Gefahrgut: Java und Javascript
Java - Gute Skripte, böse Skripte
Christian Rentrop
Java ist eine Programmiersprache, die es ermöglicht, Programme für eine Vielzahl von Plattformen anzubieten. Die dafür nötige Java VM (Virtual Machine) sorgt dafür, dass kein zusätzlicher Programmieraufwand anfällt, emuliert sie doch auf allen Plattformen die gleiche Umgebung.
Obwohl Java eigentlich über integrierte Sicherheitsmechanismen verfügt, kann es durchaus eine Gefahr für den Rechner darstellen
Problematische Programmiersprache
Java ermöglicht es, Programme als eigenständige Applikation auszuführen, wie etwa viele Spiele auf modernen Handys. Andererseits kann Java auch auf Websites eingesetzt werden. Ist Java schlampig im Browser integriert, können durch bösartigen Java-Code scheunentorgroße Sicherheitslücken entstehen.
Sicherheitslücken, die durch Java entstehen können:
Java sollte nicht mit Java-Script verwechselt werden. Java läuft eigenständig, wodurch sich selbst komplexe Programme realisieren lassen. JavaScript hingegen ist eine stark abgespeckte Version von Java, die ausschließlich für Webseiten gedacht ist. Viele dynamische Seiten funktionieren nicht ohne Java-Script. Ein Beispiel für Java-Script ist der Newsticker auf dieser Seite.
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