Im Gespräch mit Peer Bentzen und Jens Nordlohne
CeBIT Interview: "AOL-User sind die besseren Nutzer"
Die Stimmung kocht. Bässe und Rotwein sorgen für ausreichend Dröhnung. CeBIT in Hannover, die AOL-Party. Eine Gruppe mehr oder minder schwankender Gestalten hat sich vors Klo verzogen - zum AOL-Interview. Lokaltermin vor der Herrentoilette
Inhaltsverzeichnis
- 1Zwei wichtig aussehende ältere Herren im Anzug treten zu uns heran, hören aufmerksam zu.
- 2Gelächter bei world.net - ein Fehler, den Bentzen zum Anlass nimmt, mir mehrfach gegen das Schienbein zu treten. Diese verdammten Wikinger
- 3Fahrgestell-Schaulaufen: Nordlohne wird schon wieder abgelenkt. Wir diktieren das ins Protokoll
- 4Plötzlich haut Bentzen ab - in Richtung zweier wackelnder Hinterteile. Mit unserem Mikro! Gebrüll, "stehen bleiben" - wir sind ja gleich fertig
Da steht Jens Nordlohne: AOL-Sprecher, Dönerliebhaber und einst beim Playboy für die Interview-Fetzen zwischen Hochglanz-Miezen zuständig. JLo nennen wir ihn - denn er ist der Popstar unter den Pressesprechern. Und heute unser bester Freund; dank Gratis-Rotwein, Lala und Buffet-Besonderheiten.
Da steht Peer Bentzen: technischer Entwickler bei AOL, dänische Partygranate auf jeder CeBIT und die bierselige Antwort Skandinaviens auf John Travolta. Auch er ist heute Abend unser bester Freund. Weil er versprochen hat, den Mikrofonhalter zu mimen. Und Nordlohne im Regelfall immer so hübsch dazwischen quatscht.
Ja, und da sind wir - angerückt mit der Magnum-Flasche Rotwein als Zungenlockerer. Die Gläser verteilt, eingeschenkt, die Flasche in die Mitte. Das Mikrofon an, Bentzen übergeben - der sofort ein dänisches Lied für Istanbul hineingröhlt. Das fängt ja super an. Egal - und los!

Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) sucht die Nähe zum Bürger. Unter fuer-alle-da.de beantworten seine Mitarbeiter Fragen zu finanzpolitische Themen: Abwrackprämie, Bundesschatzbriefe oder Lohnsteuer - los geht's. 




