News und Artikel
Alle Veröffentlichungen aus der Kategorie Kopierschutz
Stand: 21.03.2010
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Über Kopierschutzknacker und das Urheberrecht
CloneCD & Co.: Legal, illegal, total egal?
Kopierschutz und besonders die Software von Slysoft ist ein heikles Thema in Deutschland. Das zeigt ein aktuelles Urteil gegen den Heise-Verlag. Eigentlich ist das Aushebeln von Kopierschutzmechnismen verboten - für Privatnutzer macht das Gesetz aber einige Ausnahmen. weiter »
Das Landgericht München hat die Entscheidung im Rechtstreit zwischen dem Musikverband IFPI und heise.de verkündet: Einen eindeutigen Gewinner gibt es nicht.
Kein Sieger im Rechtsstreit zwischen Musikindustrie und heise.de (Update)
Es ist wie am Wahlabend: Nach der Entscheidung des Landgerichtes München im Rechtsstreit zwischen Heise.de und dem Musikverband IFPI haben alle Beteiligten nach eigener Einschätzung gewonnen. weiter »
MP3s mit Wasserzeichen: Kompatibel und fair
CeBIT: MusicTrace: Kopierschutz mit Peilsender
Online-Musikdienste und Labels haben ein Problem. Auf der einen Seite wollen beide viel Musik online verkaufen, gleichzeitig soll aber sichergestellt werden, dass die Songs nicht ungewollt in Tauschbörsen auftauchen. Bisher hieß der Kompromiss Kopierschutz oder DRM (Digital Rights Management) und wurde in erster Linie auf dem Rücken der Konsumenten ausgetragen. Beschränkungen bei Brennvorgängen oder Nutzungen waren keine Ausnahme sondern Standard. weiter »
SlySoft wirft der IFPI die Verbreitung von Unwahrheiten vor.
SlySoft vs. Musikindustrie: Softwareschmiede schlägt zurück
SlySoft hat den Bundesverband der phonographischen Wirtschaft und die Deutsche Landesgruppe der IFPI als Vertreter der deutschen Musikindustrie abgemahnt. Der Hersteller der in Deutschland verbotenen Kopierprogramme CloneDVD und CloneCD wirft dem IFPI-Pressesprecher Dr. Hartmut Spiesecke vor, in einer Presseerklärung falsche Behauptungen über SlySoft verbreitet zu haben. Das berichtet HousePool.com. weiter »
Anleitung zum Kopierschutzknacken angeboten?
Musikindustrie geht gegen heise online vor
Die Musiklabels BMG, edel records, EMI, Sony, Universal und Warner haben im Auftrag der Müchener Anwaltskanzlei Waldorf den bekannten Heise-Verlag abgemahnt. Die Labels werfen Heise vor, dass ein Artikel gegen das Urheberrechtsgesetz (UrhG) verstößt. In dem Beitrag wurde ein Link auf einen Softwarehersteller gesetzt. weiter »
iTunes-Update verschlüsselt geknackte Dateien
Apples neuester Kopierschutz-Streich
Nicht alle Nutzer werden Gefallen an Apples letztem iTunes-Update finden. Die neue Version 4.7.1 der Audio-Software durchsucht den Rechner nach Songs aus dem iTunes Music Store. Falls iTunes dabei Dateien mit geknacktem Kopierschutz findet, wird dieser ganz einfach restauriert. weiter »
...es keinen Kopierschutz gibt
Privatkopie bleibt erlaubt, wenn...
Nach zahllosen Diskussionen mit Künstler- und Autoren-Verbänden und Geräteherstellern hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) ihren Entwurf für eine Novellierung des Urheberrechtes vorgestellt. Demnach soll die Privatkopie nicht abgeschafft werden. Verboten bleibt auch das Umgehen von Kopierschutztechniken. weiter »
Säbelrasseln bei Hersteller und Musikindustrie
CloneCD: Legal oder Illegal?
Nach Ansicht der Musikindustrie und deren Anwalt, die Kanzlei Waldorf, behaupten, dass das Kopierprogramm CloneCD illegal ist. Der Hersteller Slysoft, der bereits 2003 das Weite suchte und nach Antigua ausgewandert ist, behauptet in einem Spiegel-Bericht das Gegenteil. Gerne würde der Hersteller die Frage der Legalität vor Gericht beantwortet bekommen. weiter »
Was legal ist, kann man auch illegal machen
IFPI möchte Privatkopien stark einschränken
Was legal ist, kann man auch illegal machen - nach diesem Motto bläst Gerd Gebhardt, Vorsitzender der deutschen Phonoverbände (IFPI), zum Kampf auf die Privatkopie: "Wir brauchen eine Einschränkung der massenhaften Musikkopien". weiter »
Strittiges Vorgehen der Musikindustrie
Abgemahnt: Im Forum waren Links auf DVD-Ripper
Seit September 2003 sind Programme, die Kopierschutztechniken umgehen illegal. Wer diese Programme bewirbt, herstellt oder vertreibt bekommt meist recht schnell Ärger von der Musikindustrie. Das hat nun auch der Betreiber von Kefk Network festgestellt. Allerdings ist der Fall nicht so glasklar, wie es die Anwaltskanzlei der Musikindustrie sieht. weiter »
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