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Dual-Boot: Asus Transformer Book Trio TX201LA im Test
Der "Windroide"

von Michael Knott
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Das Asus Transformer Book Trio ist ein waschechter "Windroide" - denn unter der schicken Alu-Haube des 11-Zöllers leben Windows 8 und Android 4.2 in friedlicher Koexistenz. Wo die Fallstricke beim nahtlosen Betriebssystemwechsel liegen und wie sich so ein Konzept im Alltag schlägt, verrät dieser Testbericht.

Ein Desktop-PC im Kleinformat. Ein Tablet-PC mit Android. Ein Notebook mit Windows 8. Keine Technik-Wunschliste eines Unentschlossenen, sondern Pflichtenheft des Asus Transformer Book Trio. Als eins der wenigen, "echten" derzeit erhältlichen Dual-Boot-Systeme stellt sich das interessante Konzept dem Test. Betriebssysteme lassen sich per Tastendruck wechseln. Ultima Ratio oder weder Fisch noch Fleisch?

Tastendruck genügt: Ohne Systemneustart wechseln Besitzer des Transformer Book Trio zwischen Windows 8 und Android.

In der wundersamen Welt des Asus Transformer Book Trio leben die grundverschiedenen Betriebssysteme Android und Windows 8 glücklich vereint unter einer hochwertigen Schale. Die Tablet-Einheit mit eigenem Chip und eigenem Speicher beherbergt Googles Android. In der sogenannten Base-Unit, dem Gehäuseteil mit der Tastatur, "wohnt" ein vollwertiges Windows 8.

Wozu das Ganze?

Über Sinn und Unsinn von Dual-Boot-Systemen lässt sich streiten. Die Redaktion diskutierte vor Kurzem in einem Hangout ausführlich darüber. Und auch das von Asus angedachte Einsatzszenario des Transformer Book Trio klingt zunächst vielleicht ein wenig konstruiert. Das Gerät erlaubt nämlich die separate Nutzung von Tablet und Base-Unit. Während der Nachwuchs beispielsweise das Android-Tablet mit in die Schule nimmt, kann ein Elternteil die Base-Unit, verbunden mit einem externen Monitor, als vollwertigen Arbeitsrechner nutzen.

Eine weitere Besonderheit: Sind Tablet und Base-Unit vereint, können Nutzer per Tastendruck zwischen Android und Windows wechseln. Dies geschieht nahtlos im laufenden Betrieb. Ein Neustart ist nicht notwendig.

Technische Ausstattung

Base-Unit

  • CPU: Intel Core i5-4200U (1,6 bis 2,3 Gigahertz)
  • RAM: vier Gigabyte
  • OS: Windows 8 (64-Bit-Version)
  • HDD: 500 Gigabyte
  • Anschlüsse: HDMI, Mini-Display, zweimal USB, Kopfhörer
  • Gewicht: 987 Gramm

Tablet

  • CPU: Intel Atom (Z2560)
  • Display: 11,6-Zoll-Touchscreen
  • Auflösung: Full HD
  • SSD: 16 Gigabyte
  • RAM: zwei Gigabyte
  • Anschlüsse: miniUSB, Kopfhörer, Speicherkarte
  • Kameras: fünf Megapixel (Rückseite)/720p (Front)
  • Gewicht: 713 Gramm

Preis der getesteten Konfiguration: circa 1.000 Euro. Sowohl Tablet-Einheit als auch Base-Unit verfügen über einen Stromanschluss. Sind beide Einheiten miteinander verbunden, kann der Nutzer festlegen, welcher Akku zuerst entladen werden soll.

Asus Transformer Book Trio Test

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Ein vollwertiger Desktop-PC mit Intel Core i-Prozessor steckt in der Tastatur-Einheit. An einen Monitor angeschlossen, lässt sie sich auch autonom verwenden. (Bild: netzwelt)

Verarbeitung

Zusammengesteckt wirkt das Asus Transformer Book Trio robust und überaus massiv. Das für dieses Format sehr hohe Gesamtgewicht von 1,7 Kilogramm unterstreicht diesen Eindruck. Zum Vergleich: Das Apple MacBook Air - ebenfalls mit 11-Zoll-Display ausgestattet, bringt nur knapp ein Kilogramm auf die Waage.

Dafür ist der Materialeindruck des Testgeräts dem eines MacBook Air fast ebenbürtig. Auch Asus setzt großzügig auf Aluminiumflächen, die akkurat zusammengebaut wurden. Spaltmaße oder überstehende Grate finden sich nicht. Erstaunlicherweise wirkt das TX201LA trotz seiner Wandlungsfähigkeit wie aus einem Guss. Ausnahme bildet die Rückseite, wo ein massives Scharnier für die mechanische und elektronische Verbindung von Tablet und Base sorgt.

Auch auf Druck hin lässt sich das Gehäuse nicht verwinden und gibt auch dann keinen Laut von sich, wenn man es kräftig hin und her schüttelt - ein gutes Zeichen. Der Kratztest von netzwelt blieb ohne bleibende Narben. Kurzum: An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen.

Display

1.920 x 1.080 Pixel tummeln sich auf der 11,6 Zoll großen Diagonale des Touchscreens. Dies führt zu einem stets gut aufgelösten Bildeindruck. In der Desktop-Ansicht unter Windows 8 sind Symbole streckenweise so klein, dass sie nur schwierig ohne Zuhilfenahme des Trackpads erreicht werden.

Die gleichmäßige Ausleuchtung erfolgt mithilfe von stromsparenden LEDs. Störende Lichthöfe lassen sich nicht ausmachen und auch die Maximalhelligkeit gibt keinen Anlass zur Klage. Im direkten Sonnenlicht ist aber auch dieser spiegelnde Touchscreen kaum zu entziffern. Das verbaute Panel leistet sich bei der Blickwinkelabhängigkeit keinen Schnitzer. Es ist egal, aus welchem Winkel der Nutzer oder umstehende Personen auf die kleine Anzeige blicken - zu unerwünschten Farbumkehrungen kommt es dabei nicht.

Sinn und Unsinn von Dual-Boot-Geräten war auch Thema der letzten Sprechstunde von netzwelt.

Wem die Farbabstimmung nicht zusagt, kann unter Android die Asus-App "Splendit" aufrufen. Dort lässt sich mit wenigen Klicks die Farbtemperatur einstellen. Die Änderungen werden direkt sichtbar.

Eingabegeräte

Aufgeräumt präsentiert sich der Innenraum des Asus Transformer Book Trio. Die Tastatur erinnert an die im Transformer Book T100. Beim Aufklappen des Displays hebt sich die Tastatureinheit automatisch ein gutes Stück weit an, was einen angenehmen Schreibwinkel ermöglicht.

An Hub und Druckpunkt gewöhnt man sich schnell, an den recht knappen Tastenabstand eher nicht. Dafür hat Asus die noch beim Transformer Book T100 bemängelte rechte Shift-Taste deutlich vergrößert. Weiteres Detail: Die Pfeiltasten sind nun vom übrigen Tastenfeld separiert, was Gelegenheitsspielern entgegenkommt. Eine Tastenbeleuchtung fehlt noch immer.

Auf eine Diagonale von 10,7 Zentimetern bringt es das multitouchfähige Trackpad. Eine Unterteilung von rechter und linker Maustaste gibt es nicht. Merkwürdig: Im Testzeitraum hatte der Autor das Gefühl, dass der Mauszeiger auf Trackpad-Berührungen leicht "entkoppelt" und mit minimaler Verzögerung reagiert.

An Druckpunkt und Hub der Tastatur hat man sich schnell gewöhnt. Einige Sondertasten erleichtern den Umgang mit den Betriebssystemen.

Dafür können Nutzer nicht nur unter Windows 8, sondern eben auch unter Android das Trackpad nutzen. Streicht man im Google-OS etwa mit zwei Fingern gleichzeitig nach rechts oder links, blättert man durch die Startbildschirme. Alternativ lassen sich einzelne Apps auch mithilfe der Pfeiltasten ansteuern.

Asus setzt auf verschiedene Sondertasten, die wohl wichtigste ist der Drücker zum nahtlosen OS-Wechsel, erkennbar anhand der aufgedruckten Kachel/Android-Roboter-Grafik. Arbeitet, spielt oder surft man gerade unter Google Android, dann führt ein Druck auf die Windows-Taste stets zurück zum Startbildschirm. Unter Windows 8 hingegen rufen Nutzer die Kacheloberfläche auf.

Leistung und Akkulaufzeit

Das Testmodell ist in der Base-Unit mit einem Intel-Chip der Haswell-Generation ausgestattet. (Core i5-4200U). Alternativ lässt sich das Transformer Book Trio auch mit Intel Core i7 4500U ordern. Im Tablet sorgt ein Intel Atom-Prozessor für den Antrieb. Die Bedienung sowohl unter Android als auch unter Windows 8 erfolgt weitestgehend flüssig. Egal ob man durch die verschiedenen Startbildschirme unter Android oder durch die Kachelansicht von Windows 8 wischt - zu auffälligen Verzögerungen kam es im Testzeitraum dabei nicht.

Unabhängig vom gerade verwendeten Betriebssystem lässt sich daher problemlos im Internet surfen, Büroarbeiten erledigen oder das ein oder andere Spiel genießen. Nicht alle Spiele aus Google Play liefen dabei zu 100 Prozent flüssig wie etwa Asphalt 8. Im Windows 8-Modus steht das Transformer Book bei der Leistung vergleichbaren Notebooks in nichts nach. Sofern der Nutzer es mit den Grafik-Detaileinstellungen nicht übertreibt, laufen auch Spiele flüssig.

Die Gesamtbewertung des Windows-eigenen Leistungsindex ergibt 5,6 Punkte. Niedrigste Teilbewertung ist die Desktop-Grafikleistung, dicht gefolgt vom Arbeitsspeicher und der Datentransferrate (beide 5,9 Punkte). Die Spielegrafik bewertet das Betriebssystem mit 6,5 Punkten. Den höchsten Wert erzielt die CPU mit 6,9 Punkten.

Die Tablet-Einheit erzielt in den Benchmark gute, aber keinesfalls überragende Werte. Unter Geekbench 3 sind es 466 Single-Core-Punkte und 1.076 Punkte in der Multicore-Wertung. Der AnTuTu-Benchmark fördert eine Gesamtpunktzahl von 17.170 Punkten zu Tage. Zum Vergleich: Das zuletzt von netzwelt getestete Android-Tablet Samsung Galaxy Note Pro 12.2 erzielte im Geekbench-Test 929/2.807 Punkte. Beim AnTuTu-Test kam das Galaxy-Tablet auf eine Gesamtpunktzahl von 35.417 Punkten.

Das Tablet allein bringt es auf eine Akkulaufzeit von knapp zehn Stunden. Zieht man das Konkurrenzumfeld heran, ist dies eine gute, durchschnittliche Laufzeit. Im Windows-Betrieb bringt es die Kombination im praxisnahen Einsatz auf knapp fünf Stunden. (Energiesparprofil "Ausgeglichen", Funkverbindungen aktiv, Bildschirmhelligkeit im oberen Drittel, Mix aus Surfen, Schreiben und Video).

Software

Asus peppt sowohl Windows als auch Android mit ein paar sinnvollen Apps auf - allen voran die Asus Console. Hierüber können Nutzer auf einen Blick den freien Speicherplatz einsehen. Auch der Punkt "Smart Charging" findet sich an dieser Stelle. Nutzer können hier festlegen, ob zunächst der Akku der Base-Unit oder zuerst der Tablet-Akku entladen werden soll.

Nicht immer lief während des Testzeitraums alles glatt. Neben zwei Systemabstürzen sorgten Auflösungsprobleme und nicht erkannte Eingabegeräte für Kopfzerbrechen. Ein Neustart half stets weiter.

Besonders interessant ist auch die App "Trio Disk Share". Hierüber lassen sich einzelne Ordner freigeben, auf dessen Daten der Nutzer dann sowohl unter Android als auch unter Windows 8 Zugriff hat. Wenn Trio-Besitzer Bilder oder andere Daten von Windows 8 auf Android verschieben möchten, müssen sich Base-Unit und Tablet im gleichen WLAN-Netzwerk befinden, da die Daten per Netzzugang synchronisiert werden. Praktisch: Steht kein WLAN-Netzwerk zur Verfügung, kann die Base-Unit einen eigenen Hotspot einrichten, auf den das Tablet dann zugreifen kann.

Multimedia und Lautstärke

"Bang & Olufsen ICEpower" steht drauf - doch allzu viel sollte man trotz des klangvollen Namens vom Sound der in der Base-Unit eingebauten Lautsprecher nicht erwarten. Wie auch: Es fehlt an Resonanzraum. Daher klingen die Speaker des Asus Transformer Book Trio eben so, wie Mini-Lautsprecher in kompakten Notebooks meistens tönen - kaum Bass und auch das restliche Frequenzspektrum quillt eher gequält aus den Stereo-Boxen. Gleiches gilt für die im Tablet verbauten Lautsprecher. Alle vier Speaker tönen dafür ausreichend laut, ohne zu übersteuern.

Schaut man näher hin, fängt es an zu rauschen: Für Schnappschüsse ist die rückseitige Kamera jedoch zu gebrauchen.

Die rückseitige Kamera, deren Sensor mit fünf Megapixeln auflöst, ist für Schnappschüsse zu gebrauchen. Ein Testfoto in Originalgrößekönnen Sie an dieser Stelle auf netzwelt herunterladen. Während das Tablet ohne verbauten Lüfter auskommt und daher im Betrieb lautlos ist, machen sich Schaufelrad und mechanische Festplatte in der Base-Unit öfters bemerkbar. Die Lüfter agieren im Leerlaufbetrieb jedoch meist unauffällig und drehen nur unter Last hörbar auf.

Probleme

Im Testalltag kam es das ein oder andere Mal zu Ungereimtheiten. So wurde zum Beispiel beim Wechsel von Android zu Windows 8 die Bildschirmauflösung nicht korrekt verändert. Das Ergebnis: Windows erscheint plötzlich mit zwei dicken, schwarzen Rändern. Das Problem ließ sich beim Testgerät nicht über die Einstellungen, sondern lediglich mit einem Neustart aus der Welt schaffen.

Zweimal trat der Fall ein, dass der Bildschirm beim OS-Wechsel anfing zu flackern. Auch hier sorgte erst ein Neustart für Ruhe. Einmal konnte Android nicht mit dem eingebauten Trackpad gesteuert werden. Weder der Mauszeiger wurde angezeigt, noch reagierte das Google-OS auf Wischgesten. Kurios: Die rückseitige Hauptkamera mit einer Auflösung von fünf Megapixeln lässt sich ausschließlich über Android und nicht über Windows 8 benutzen.

Mögliche Alternativgeräte finden Sie an dieser Stelle auf netzwelt. Einen Vergleichstest zu Hybrid-Modellen finden Sie hingegen hier auf netzwelt.

Aktuelle Preise
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Neu ab 929,00 €
Keine Bewertung
netzwelt
7.5
Asus Transformer Book Trio TX201LA
Vorteile
  • Dualboot
  • zwei Akkus
  • Verarbeitung
  • Produktiveinsatz
Nachteile
  • Tasten nicht beleuchtet
  • Tastenabstand
  • Abstürze

Windroide!

Asus hat mit dem Transformer Book Trio ein höchst interessantes Konzept im Angebot. Die Hardware ist stimmig, die Software inklusive nahtlosem Betriebssystem-Wechsel ein echter Mehrwert. Auch wenn sich im Alltag ein paar Ungereimtheiten ergeben haben, empfiehlt es sich für alle, die auf Android schwören, dennoch Windows 8 brauchen und gleichzeitig ihren Gerätefuhrpark kleinhalten möchten. Zur Zeit ist nicht ganz klar, wie und ob es überhaupt mit Geräten dieser Art weitergehen wird. Um manch eine Alternative zum Transformer Book Trio wurde es schon wieder dunkel. Wer also Interesse an einem solchen Konzept hat, sollte jetzt zuschlagen.


Einzelergebnisse
Design, Display, Leistung, Ausstattung, Multimedia: Nach diesen fünf Hauptkriterien bewerten wir Tablet-Computer. Für jede Unterkategorie vergeben wir Punkte, maximal 10. Die Summe der Einzelbewertungen teilen wir durch 5 und erhalten so die Endnote. Diese spiegelt nicht zwangsweise auch das Endresultat. Der testende Redakteur kann am Ende noch eine individuelle Auf- oder Abwertung vornehmen. Wie wir Tablet-Computer im Detail testen, können Sie an dieser Stelle nachlesen.
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Design
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Leistung
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Ausstattung
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Einsortierung
Asus Transformer Book Trio TX201LA von Asus wurde als Tablet-PC abgelegt. Es befindet sich auch in der Bestenliste "Alle Tablet-PCs. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Computer, Mobile, Testbericht, Notebook, Android, Asus, Tablet-PC, Laptop, Convertible, Windows 8 und Asus Transformer Book Trio TX201LA .
Kommentare zu diesem Artikel

Das Asus Transformer Book Trio ist ein waschechter "Windroide" - denn unter der schicken Alu-Haube des 11-Zöllers leben Windows 8 und Android 4.2 in friedlicher Koexistenz. Wo die Fallstricke beim nahtlosen Betriebssystemwechsel liegen und wie sich so ein Konzept im Alltag schlägt, verrät dieser Testbericht.

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  • patte schrieb Uhr
    AW: Android und Windows 8 vereint: Asus Transformer Book Trio im Test

    Um deine Frage zu beantworten viele komplexe Programme laufen einfach auf Windows besser bzw sind nur für Windows ausgelegt. Ich brauch unterwegs auch einmal Android für schnelle kompakte Sachen und Windows für umfangreiche Sachen. Android kann viele Sachen automatisieert perfekt was Windows wiederum nicht kann also prinzipiell ergänzt man die schwächen des jeweiligen anderen Betriebssystem
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Dual-Boot: Asus Transformer Book Trio TX201LA im Test
Das Asus Transformer Book Trio vereint die beiden Betriebssysteme Windows 8 und Android 4.2 unter einer Haube. Der Wechsel erfolgt per Tastendruck. Ob dies gut gehen kann, verrät dieser Test.
http://www.netzwelt.de/news/125051-dual-boot-asus-transformer-book-trio-tx201la-test.html
2014-03-26 17:23:09
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/asus-tb-trio-produktbild-114753.png
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