Mit Haswell-Chipsatz

Aldi-Convertible: Medion The Touch 300 (MD 98549) im Test

Nicht um 360 Grad, sondern nur um maximal 300 Grad lässt sich der 15,6-Zoll-Touchscreen des Medion-Convertibles "The Touch 300" nach hinten klappen. So kann das Notebook etwa für die Multimedia-Wiedergabe ausgerichtet werden. Wie sich das Gerät mit Core i5-CPU im Test schlägt, verrät der ausführliche Bericht.

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Für die Multimedia-Wiedergabe ausgelegt: Medion Akoya S6615T, das auch als "The Touch 300" bezeichnet wird. (Bild: netzwelt)
Für die Multimedia-Wiedergabe ausgelegt: Medion Akoya S6615T, das auch als "The Touch 300" bezeichnet wird. (Bild: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Technische Ausstattung
  2. 2Verarbeitung
  3. 3Display
  4. 4Eingabegeräte
  5. 5Leistung
  6. 6Software
  7. 7Multimedia
  8. 8Fazit

Die zum Lenovo-Konzern gehörende Marke Medion kennen viele Menschen aus den Aldi-Filialen. Seit einigen Jahren hat sie sich als eine Art Technikhausmarke des Lebensmittel-Discounters etabliert. Die Zugehörigkeit zum chinesischen PC-Hersteller Lenovo, vor allem zu dessen erfolgreicher Yoga-Reihe, ist beim Modell MD 98549 offensichtlich. Ähnlich wie beispielsweise das Lenovo Yoga 2 Pro nimmt der Touchscreen dank spezieller Scharniere ungewöhnliche Positionen ein. Der sogenannte "Zelt-Modus" ist jedoch nicht möglich.

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Technische Ausstattung

Die an dieser Stelle getestete Ausstattungsvariante kostet aktuell 679 Euro und lässt sich im Onlineshop von Medion bestellen. Im vergangenen Jahr wurde das Modell mit abgespeckter Hardware auch über die Filialen von Aldi Nord und Aldi Süd angeboten. 

Im Testgerät ist ein Intel Core i5-4200U-CPU der Haswell-Generation verbaut. Die Taktfrequenz liegt bei 1,6 Gigahertz, im Turbomodus sind es bis zu 2,3 Gigahertz. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt vier Gigabyte. Für schnellere Bootvorgänge und Programmzugriffe verfügt die 500-Gigabyte-HDD über eine Flash-Partition in Höhe von acht Gigabyte. 

Fast schon eine Besonderheit, gerade unter den "Multi Mode Notebooks" oder den Convertibles, ist das eingebaute optische Laufwerk des Testgeräts. Gut fällt auch die restliche Anschlusspalette aus. Insgesamt finden sich zwei USB 2.0- und zwei USB 3.0-Schnittstellen, Kartenleser, miniDisplay- und HDMI-Ausgang sowie ein Ethernet-Port. Den Akku mit einer Kapazität von 3.000 Milliamperestunden können Nutzer selbst wechseln.

Medion The Touch 300 im Test

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Ein Ausstattungshighlight ist die externe Nvidia-Grafik. Medion verbaut mit der GeForce GT 745M eine Mittelklasse-GPU mit einem eigenen Speicher von zwei Gigabyte. Im Widerspruch dazu steht jedoch die Display-Auflösung mit 1.366 x 768 Pixeln - unterdurchschnittlich.

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