Robust, entspiegelt, leistungsfähig

Business-Legende: Lenovo ThinkPad T440 im Test

Business-Notebooks versprechen ein robustes Gehäuse, lange Akkulaufzeiten, matte Displays und spezielle Sicherheitsmerkmale. Eigenschaften, die auch Privatnutzer zu schätzen wissen. Und in dieser Gattung ist die Lenovo ThinkPad-Reihe fast schon legendär. Netzwelt testet das seit Ende 2013 erhältliche ThinkPad T440 (20B7) mit starker Intel Core i7-Konfiguration.

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Lenovo Thinkpad T440: Das Lenovo ThinkPad T440 hat mehr als gute Gene und kann auf eine bewegte Vergangenheit zurückblicken. Im Test hinterlässt es einen sehr guten Eindruck. Zum Video: Lenovo Thinkpad T440

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Technische Daten
  2. 2Verarbeitung: So fühlt es sich an
  3. 3Display: Entspiegelt, aber wenig Pixel
  4. 4Eingabegeräte: Eine der weltweit besten Tastaturen
  5. 5Leistung: Klassische HDD bremst
  6. 6Multimedia: Erstaunlich gute Lautsprecher
  7. 7Zubehör
  8. 8Fazit: Mit ganz eigenem Charme
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Die ursprünglich von IBM ins Leben gerufene und später von Lenovo aufgekaufte ThinkPad-Reihe genießt einen mehr als guten Ruf. Und das obwohl oder gerade weil die Geräte streckenweise ein paar Eigenheiten, wie zum Beispiel den markant roten TrackPoint, aufweisen.

Da viele Menschen eventuell bereits beruflich Kontakt zur T-Serie hatten, folgen kurz ein paar wesentliche Änderungen, die Lenovo ins Testgerät hat einfließen lassen:

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  • das ThinkPad ist nicht mehr völlig schwarz, sondern in einem Grauton lackiert
  • die Tastatur besteht nun aus sechs statt sieben Reihen
  • die Zusatztasten des TrackPoints (Steuerungsstick auf der Tastatur) sind nun im Trackpad integriert
  • einige Sondertasten fallen weg

Lenovo sieht das T440 als robustes und zuverlässiges Ultrabook für den täglichen Einsatz. Die Preise beginnen im hauseigenen Konfigurator bei knapp 930 Euro. 

Die 1.000-Euro-Marke überschreitet das netzwelt zur Verfügung stehende Rezensionsexemplar mühelos, obwohl optionale Ausstattungsdetails wie Fingerabdrucksensor nicht verbaut sind. Im Inneren des 14-Zöllers steckt ein Intel Core i7 4600U-Prozessor mit einer Taktrate von bis zu 3,3 Gigahertz im Turbomodus. Hinzu kommen insgesamt acht Gigabyte Arbeitsspeicher (vier Gigabyte onboard), entspiegeltes Display, beleuchtete Tastatur, jede Menge Anschlüsse und gleich zwei Akkus. Ein Akku ist fest verbaut und lässt sich nicht wechseln. 

Lenovo ThinkPad T440 im Test

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Der andere Akku befindet sich im hinteren Gehäuseteil, unterhalb des Displays. Er ist HotSwap-fähig, kann also während des laufenden Betriebs vom Nutzer gewechselt werden. Lenovo bietet als Zubehör Akkus mit verschieden hoher Kapazität. Im Testgerät von netzwelt steckt ein Exemplar mit drei Zellen.

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