Mit Office 2013

Dell Venue 8 Pro im Test: Office to go

Die Hardware des schlanken Dell-Tablets Venue 8 Pro bringt ein vollwertiges Windows 8.1 auf den kompakten Touchscreen. Und eine Office-Version ist im vergleichsweise günstigen Preis ebenfalls enthalten. Wo liegen die Fallstricke, gibt es überhaupt welche? Antworten liefert der ausführliche Testbericht.

?
?

Bald gehen die Lichter an: Bis der Testbericht zum Dell Venue 8 Pro erscheint, können Sie der Redaktion Fragen zum Gerät stellen. (Bild: netzwelt)
Passt locker in eine Hand, die andere bleibt frei für die Bedienung: Kompakte Tablets wie das Dell Venue 8 Pro werden immer beliebter. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Technische Ausstattung 
  2. 2Verarbeitung und Lieferumfang
  3. 3Display
  4. 4Leistung: Vorsicht beim Multitasking
  5. 5Multimedia
  6. 6Zubehör
  7. 7Fazit
Werbung

Das 8-Zoll-Format findet bei Tablet-Käufern offenbar immer mehr Anhänger. Das ist nachvollziehbar. Denn die kleinen Tablets lassen sich leicht verstauen, wiegen nicht viel und passen locker in eine Hand. Die andere bleibt dann komplett frei für die Bedienung. Auch die Möglichkeit, das schwere Notebook das ein oder andere Mal zu Hause zu lassen, dürfte für viele Interessierte verlockend klingen. 

Technische Ausstattung 

Das Dell Venue 8 Pro schlägt mit Abmessungen von 216 x 130 x 9 Millimetern (Herstellerangabe) in die gleiche Kerbe wie etwa das Acer W3 / W4 und das Toshiba Encore. Die Redaktionswaage zeigt ein Testgerät-Gewicht von 391 Gramm an. Das sind sogar ein paar Gramm weniger als vom Hersteller angegeben. 

Im Inneren des Dell-Tablets steckt ein Intel Atom Z3740D mit vier Rechenkernen und einer Taktfrequenz von bis zu 1,8 Gigahertz im Turbomodus. Klassenübliche zwei Gigabyte DDR3L-Speicher kommen hinzu. Als Massenspeicher dient ein Flash-Baustein mit einer Kapazität von 32 Gigabyte. Im Auslieferungszustand standen lediglich knapp zehn Gigabyte zur freien Verfügung. Der Speicherplatz lässt sich dank entsprechendem Kartenschacht mühelos erweitern. 

Die microUSB-Schnittstelle dient gleichzeitig dem Anschluss von Zubehör und dem Aufladen des nicht auswechselbaren Akkus. Einen HDMI-Port, etwa zum Verbinden des Tablets mit einem Fernseher, suchen Käufer vergeblich. Als drahtlose Alternative steht Miracast zu Verfügung.

Ausgepackt: Dell Venue 8 Pro eingetroffen

  • Bild 1 von 8
  • Bild 2 von 8
  • Bild 3 von 8
  • Bild 4 von 8
  • Bild 5 von 8
  • Bild 6 von 8
  • Bild 7 von 8
  • Bild 8 von 8

An ungewöhnlicher Stelle befindet sich die Windows-Taste. Viele Hersteller verbauen diese in Form einer Schaltfläche am unteren Display-Rand. Nicht so Dell beim Venue 8 Pro - hier finden Nutzer die häufig verwendete Taste in Form eines Hardware-Buttons am oberen Gehäuserand. Das ist zunächst gewöhnungsbedürftig.

Weiter geht es beim Display, welches mit 1.200 x 800 Bildpunkten auflöst. Dell spendiert dem Achtzöller ein IPS-Panel. Drahtlos können Nutzer per WLAN oder Bluetooth 4.0 Verbindung zu anderen Geräten aufnehmen. Eine Version mit eingebautem Mobilfunkmodem soll zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Zwei Digitalkameras auf Vorder- und Rückseite vervollständigen die Ausstattung. 

Links zum Thema


Alle netzwelt-Specials

Handy im Alltag Frühe Experimente Apple beschäftigt die iClock

Kommt bald eine Apple-Uhr? Das Wall Street Journal und die New York Times berichten von entsprechenden Gesprächen mit Zulieferer Foxconn. Auch ein...

Hintergrundwissen Android-Handys Der große Update-Fahrplan

Auf dem Markt gibt es zahlreiche Android-Smartphones. Nicht alle nutzen aber eine aktuelle Version des freien Betriebssystems. Für welche...



Forum