Neuauflage mit Intel Core i5-4200U

Dell XPS 13 (Haswell) im Test: Premium-Ultrabook für viele Lebenslagen

Dell hat mit dem XPS 13 ein stabiles, hochwertiges und nicht zu schweres Ultrabook im Programm, das sich gut für den täglichen Einsatz eignet. Im vorliegenden Exemplar verrichtet zudem ein Chipsatz aus Intels aktueller Haswell-Generation seinen Dienst. Wie sich dieser Mix im Alltag schlägt, verrät der ausführliche Test.

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Dell bringt das XPS 13 mit Prozessoren aus Intels Haswell-Generation auf den Stand der Technik. (Bild: netzwelt)
Dell bringt das XPS 13 mit Prozessoren aus Intels Haswell-Generation auf den Stand der Technik. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das steckt drin: Technische Ausstattung
  2. 2Akkukapazität auf Knopfdruck anzeigen
  3. 3Verarbeitung: Edler Materialmix
  4. 4Display
  5. 5Eingabegeräte: Gute Tastatur, gutes Trackpad
  6. 6Leistung und Akkulaufzeit
  7. 7Umwelt
  8. 8Multimedia
  9. 9Fazit
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Das XPS 13 war das erste Dell-Ultrabook überhaupt. Am Äußeren des im Jahr 2012 vorgestellten Ultrabooks hat sich nichts verändert. Es sind die viel beschworenen "inneren Werte", die Dell mit dem vorliegenden Testgerät auf den aktuellen Stand der Technik bringt. 

Das steckt drin: Technische Ausstattung

So verfügt das Dell XPS 13 über einen Intel Core i5-4200U-Prozessor der aktuellen Haswell-Generation. Dessen Standardtaktfrequenz liegt bei 1,6 Gigahertz. Im Turbomodus schraubt er sich auf 2,3 Gigahertz. Hinzu kommen acht Gigabyte Arbeitsspeicher, ein 128 Gigabyte fassender SSD-Massenspeicher sowie ein 13,3 Zoll (33,8 Zentimeter) großer Full HD-Touchscreen. Bei der an dieser Stelle getesteten Konfiguration handelt es sich um die mittlere von drei Basis-Linien zum Preis von 1.199 Euro. 

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Dell XPS 13 (Haswell) im Test

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Ebenfalls im Online-Konfigurator von Dell zu finden ist eine Grundversion, die bis auf einen auf vier Gigabyte reduzierten Arbeitsspeicher mit dem Rezensionsexemplar identisch ist und 1.099 Euro kostet. Für die Top-Version müssen Sie knapp 1.400 Euro einkalkulieren. Als Ausgleich gibt es dann jedoch 256 Gigabyte SSD-Kapazität und Intels Core i7-Prozessor der vierten Generation. Die Grafik übernimmt, dem Ultrabook-Standard entsprechend, Intels HD Graphics 4400.

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