Mit "ultraflacher Touch-Tastatur"

Dell XPS 11 im Test: Das Convertible-Experiment (Update)

Ein Convertible zum Verlieben: Dell setzt beim XPS 11 hochwertige Materialien ein, gleichzeitig ist der 11-Zöller leicht und sehr gut verarbeitet. Beste Voraussetzungen also für einen echten Kassenschlager. Leider ist die fest verbaute Tastatur jedoch nur schick anzusehen und fällt im Praxiseinsatz glatt durch.

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Dell XPS 11 im Test: Dells XPS 11 ist etwas sonderbar. Das liegt an der topfebenen Tastatur, die ihm im Test prompt ein wesentlich besseres Abschneiden verwehrt. Zum Video: Dell XPS 11 im Test

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Technische Ausstattung: Das steckt drin
  2. 2Verarbeitung: So fühlt es sich an
  3. 3Display
  4. 4Tastatur und Trackpad
  5. 5Leistung und Akkulaufzeit
  6. 6Umwelt 
  7. 7Multimedia
  8. 8Digitizer-Unterstützung
  9. 9Fazit
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Bei den Convertible-Ultrabooks schlagen die Hersteller höchst unterschiedliche Wege ein. Meist toben die Ingenieure sich bei den Display-Scharnieren aus. Mal lässt sich das Display etwa um 180 Grad über die Tastatur hinaus wegklappen, mal schiebt sich die Tastatur unter den Bildschirm. Sony zeigte zuletzt mit einer Art knickbarem Touchscreen Innovationsgeist. 

Beim XPS 11 orientiert sich Dell eher am von Lenovo eingeführten Yoga-Prinzip. Wie etwa beim Yoga 2 Pro lässt sich der fest mit der Tastatur verbundene Touchscreen um knapp 360 Grad nach hinten klappen und es entsteht ein Tablet-PC. Die Besonderheit: Dell verbaut beim Dell XPS 11 eine vollkommen flache Tastatur, deren einzelne Tasten keinerlei Druckpunkt bieten. Dazu später mehr.

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Technische Ausstattung: Das steckt drin

Im netzwelt zur Verfügung stehenden Rezensionsexemplar sorgt der Intel Core i5-4210Y-Prozessor  mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz für Vortrieb. Hinzu kommen vier Gigabyte Arbeitsspeicher. Für die Grafikausgabe ist ebenfalls ein Intel-Bauteil zuständig (HD Grafik 4200). Als Massenspeicher dient eine 128 Gigabyte fassende SSD, deren Kapazität Dell gegen Aufpreis auf das doppelte aufstockt. Der 11,6 Zoll große Bildschirm löst mit 2.560 x 1.440 Bildpunkten sehr hoch auf.

Dell XPS 11 im Test

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Die Anschlusspalette fällt mit zwei USB-Ports, einem HDMI-Ausgang sowie einem SD-Kartenleser praxisgerecht aus. Unter Ultrabook-Gesichtspunkten fehlt dem Dell XPS 11 ein LAN-Anschluss. Dieser lässt sich prinzipiell jedoch über einen USB-Adapter nachrüsten. Der Lieferumfang fällt recht bescheiden aus. Die an dieser Stelle getestete Grundversion des Dell XPS 11 schlägt derzeit mit 924 Euro im Dell-eigenen Konfigurator zu Buche.

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