Sie sind hier:
 

Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Convertible mit Knick
Lauter Lüfter als Spielverderber

von Michael Knott
Share
Tweet
+1
Share
SHARES

Im Test hinterlassen das Convertible-Ultrabook Sony Vaio Fit 13A und das größere 15A einen gemischten Eindruck: Die Verwandlung des multi-flip PCs vom Ultrabook in ein Windows-8-Tablet funktioniert hervorragend. Sorgen bereiten hingegen der laute Lüfter und die Tastatur.

Auf der letzten IFA überraschte Sony mit dem neuen Convertible-Konzept "multi-flip PC". Die Geräte sehen auf den ersten Blick aus wie Ultrabooks. Die charakteristische Kerbe auf dem Display-Deckel deutet aber bereits an: Vaio Fit 13A und 15A lassen sich auch als Tablet-PC nutzen. Der Test klärt, ob dieses Prinzip im Alltag funktioniert.

Balance-Akt: An den jeweiligen Endpunkten arretieren ausreichend starke Magnete das Vaio-Display.

Update 30. Januar 2014: Sony Vaio Fit 15A ebenfalls im Test

Inzwischen hat mit dem Vaio Fit 15A auch die größte Ausführung der multi-flip PC-Reihe die Redaktion erreicht. Eindrücke vom Gerät hat netzwelt am Ende dieses Testberichts zusammengefasst.

Der Notebook-Markt ist weiterhin im Umbruch. Hersteller sehen sich mit starker Konkurrenz aus dem Tablet-Umfeld konfrontiert, die Umsätze gehen seit Längerem kontinuierlich zurück. Da liegt es fast schon auf der Hand, mit sogenannten Convertibles, die das Beste von Tablet-PC und Ultrabook vereinen, gegenzusteuern. Oft genug bereiten diese Systeme im Alltag aber Kopfzerbrechen. Sony selbst lieferte vor nicht allzu langer Zeit mit dem Vaio Duo 13 einen vielversprechenden Ansatz, der im Test jedoch nicht auf ganzer Linie überzeugen konnte.

Release / Lock: Verwandlung per Schieber

Die neue multi-flip PC-Reihe ist stärker auf den klassischen Notebook-Betrieb ausgerichtet. Äußerlich sieht man dem Vaio Fit 13A seine Verwandlungskünste nicht an - optimale Grundvoraussetzungen für einen produktiven Alltagseinsatz. Klappen Nutzer den im Falle des Testgeräts 13,3 Zoll großen Bildschirm auf, stoßen sie auf einen dezenten Hinweis: Einen mechanischer Schieber mit der Aufschrift "Release / Lock".

Bild 1 von 8
Klappe, die erste: Zusammen mit Ihnen schauen wir nach, was sich alles im Karton des Vaio Fit 13A befindet. (Bild: netzwelt)

Steht dieser auf der Stellung "Release", lässt sich der Touchscreen mit einer Hand hin zum Nutzer wegklappen und zum Beispiel auf die Tastatur legen. Auch eine Art Präsentationsmodus, bei dem der Monitor im Stile des Asus Taichi zum Gegenüber ausgerichtet ist, wird dann möglich. An den jeweiligen Endpunkten halten ausreichend starke Magnete den Touchscreen in Stellung. Da der Bildschirm sich nicht in einer Zwischenstufe arretieren lässt, sind streng genommen nur drei Modi möglich: Ultrabook-, Präsentations- und Tablet-Modus.

Verarbeitung: So fühlt es sich an

Die Testkonfiguration mit der Bezeichnung "SV-F13N1L2ES" bringt 1.293 Gramm auf die Redaktionswaage. Für ein 13,3-Zoll-Ultrabook ist dies ein vorbildlich niedriges Gewicht, unter Tablet-Gesichtspunkten eher schwer. Reine Windows-8-Tablets dieser Größe, die als Vergleich herangezogen werden könnten, gibt es nicht. Das Vaio Duo 13 wiegt mit 1.350 Gramm etwas mehr.

Sony verarbeitet das Vaio Fit 13A mit viel Aluminium. Der Werkstoff findet sich am Deckel sowie rund um das Trackpad. Der erste Anfasstest hinterlässt einen guten, hochwertigen Eindruck. Dieser wird ein wenig getrübt, sobald man beginnt, den Convertible zu verwinden. Das knapp 1.200 Euro Testgerät quittiert diese "Zerreißprobe" mit deutlich vernehmbaren Knarz-Geräuschen.

An einigen Stellen lässt sich das Gehäuse bedenklich weit eindrücken. Der Bereich rund um das Herstellerlogo etwa ist hiervon betroffen. Beim netzwelt zur Verfügung gestellten Rezensionsexemplar genügt ein Finger, um das Gehäuse bis auf die darunterliegende Base-Unit zu drücken. Ähnliches gilt für die Tastatur und den äußeren Rahmen.

Der Kratztest von netzwelt hinterlässt schnell bleibende Narben auf der Oberseite, die aufgrund des silberfarbenen Materials jedoch kaum sichtbar sind. Dennoch sollten zukünftige Besitzer beim Verstauen des Vaio-PCs im Rucksack eine Portion Vorsicht walten lassen, denn auch die Unterseite aus Kunststoff ist alles andere als unverwundbar.

Bild 1 von 12
Die linke Gehäuse-Flanke bleibt nahezu anschlussfrei. (Bild: netzwelt)

Positiv: Beim Aufklappen des Touchscreens hebt sich die Tastatur automatisch einige Millimeter von der Tischplatte ab. Dies ermöglicht einen für Schreibarbeit angenehmen Neigungswinkel. Zudem hat der japanische Hersteller darauf geachtet, dass der Touchscreen auf den letzten paar Zentimetern mit spürbar mehr Kraft aufgeklappt werden möchte. Der erhöhte Widerstand verhindert das nervige Nachwippen des Touchscreens nach Berührung mit dem Finger wirkungsvoll.

Für manch einen fast schon ein K.-o.-Kriterium: Der Sony-Convertible ist in sich leicht verbogen. Legt man ihn auf eine ebene Fläche, wird deutlich, dass das Gehäuse an der linken, unteren Ecke nach oben hin etwas gewölbt ist. Auch ein dickeres Stück Papier lässt sich mühelos darunterschieben. Die Wasserwaage bestätigt diesen Verdacht. An der rechten Seite fällt dies nicht auf. Auffällig große Spaltmaße sind nicht zu entdecken. Unterm Strich ist die Verarbeitung durchschnittlich, da es der Gesamtkonstruktion an Stabilität mangelt - ein Tribut an das geringe Gewicht des Sony-Notebooks.

Display

Die 13,3 Zoll (33,7 Zentimeter) große Anzeige bietet eine Full HD-Auflösung, es tummeln sich also 1.920 x 1.080 Bildpunkte auf dem Display. Dies führt zu einem scharfen Bild. Zum gefürchteten Treppeneffekt kommt es nicht. Überzeugen kann auch die maximale Helligkeit. Letztere schafft es im Freien dennoch nicht immer, Spiegelungen zu vermeiden.

Farben stellt der 13-Zöller durchaus knackig und nicht überzeichnet dar. Beim Test fällt lediglich die Darstellung von reinem Schwarz ein wenig negativ auf. Ab 75 Prozent der maximalen Helligkeit mischen sich ein paar Lichthöfe ins Bild. Die Blickwinkel fallen mehr als großzügig auf. Zu nervigen Farbumkehrungen kommt es aus normalen Blickwinkeln nicht.

Leistung: Genügend Reserven im Alltag

Als Antrieb dient der Testkonfiguration ein Intel Core i5-4200U-Prozessor (Haswell-Generation) mit einer Taktfrequenz von 1,6 Gigahertz. Die Grafikausgabe übernimmt ebenfalls ein internes Intel-Bauteil (HD Graphics 4400). Standardmäßig sind vier, in der Testkonfiguration jedoch acht Gigabyte RAM verbaut. Verbindung zu anderen Geräten nimmt das Vaio-Notebook über zwei USB 3.0-Ports und eine HDMI-Schnittstelle auf. Eine Ethernet-Buchse fehlt. Die Kapazität des Massenspeichers (128 Gigabyte SSD) können Nutzer durch Einlegen einer SD-Karte aufstocken.

Die verbaute SSD sorgt für zügige Boot-Zeiten. Nach einem kompletten Systemkaltstart vergehen nur rund zehn Sekunden, bis das Vaio wieder auf Nutzereingaben reagiert. Der Windows-eigene Leistungsindex bewertet das System mit 5,7 Punkten. Die niedrigste Teilbewertung erhält erwartungsgemäß die Desktop-Grafikleistung.

Unauffällig und damit sehr gut: Der "Flip-Mechanismus" funktioniert anstandslos.

Die CPU bewertet Windows 8 mit 6,2 Punkten. 7,2 Punkte erhält der verbaute Arbeitsspeicher, 6,5 Punkte sind es bei der Gaming-Grafikleistung. Die mit 7,8 Punkten höchste Teilbewertung schließlich ergattert die Datentransferrate der flotten SSD.

Im täglichen Praxiseinsatz reißt die Hardware keine Bäume aus - es ist aber für typische Anwendungen wie Surfen im Netz, Verfassen von Texten und auch Abspielen von hochaufgelösten Videos mehr als ausreichend Leistung vorhanden. Sämtliche von netzwelt ausprobierten Spiele aus dem Windows Store laufen ruckelfrei und auch der automatische Wechsel der Bildschirmausrichtung erfolgt ohne nennenswerte Verzögerung.

Testweise installierten wir das Benchmark-Tool Cinebench R15. Im OpenGL-Test schaffte das Vaio Fit 15,14 Bildwiederholungen in der Sekunde. Nach Abschluss des CPU-Tests standen 201 CB-Punkte auf der Uhr. Zum Vergleich: Das kürzlich von netzwelt getestete und ebenfalls mit einem Core i5-4200U-Prozessor ausgestattete Lenovo Yoga 2 Pro erreichte im CPU-Test nur 144 Punkte.

Bei der Akkulaufzeit kommt das Vaio-Modell nicht über durchschnittliche Werte hinaus. Gerade mit Blick auf den stromsparenden Haswell-Chipsatz hätte sich netzwelt längere, Steckdosen-unabhängige Laufzeiten erhofft. Bei einem typischen Mix aus Surfen, Office-Tätigkeiten (Funkverbindungen aktiv, Display-Helligkeit oberes Drittel, Energiespar-Profil "Ausgeglichen") gingen nach knapp fünfeinhalb Stunden die Lichter aus.

Tastatur und Trackpad: Wie auf einem Wasserbett

Das Sony Vaio Fit 13A ist konzeptbedingt eher auf den Medienkonsum als Unterhaltungsgerät ausgelegt. Vielschreiber greifen besser zu einem klassischen Laptop als zum multi-flip PC. Wer beim Testgerät beherzt "in die Tasten haut", findet eine Tastatur vor, die an ein Wasserbett denken lässt. Sowohl zentral als auch an den Rändern drücken sich die Tasten bis auf die darunterliegende Elektronik durch. Zu allem Überfluss verhakten sich einzelne Tasten ab und an.

Sämtliche 83 Drücker sind ausreichend kräftig, wenn auch nicht gleichmäßig hintergrundbeleuchtet. Positives gibt es über das Trackpad zu berichten. Es bietet mit einer Diagonale von knapp zwölf Zentimetern genügend Raum, unterstützt Eingaben mehrerer Finger gleichzeitig und kann mit guten Gleiteigenschaften auftrumpfen.

Ergonomie und Umwelt: Der Lüfter als Spielverderber

Der verbaute Lüfter im Sony Vaio Fit 13A entpuppt sich schnell als Spielverderber. Er macht lautstark und permanent auf sich aufmerksam. In einem Großraumbüro ist die Kühlung unter Last sogar aus Entfernungen von bis zu sieben Metern hörbar. Aber auch bei weniger anspruchsvollen Tätigkeiten wie dem Surfen im Netz - ja sogar im absoluten Leerlauf - ist der Lüfter oft zu laut unterwegs. Erst wenn Nutzer den Energiesparmodus aktivieren - und damit unter anderem den Prozessortakt verringern - verringert sich die Lüfterdrehzahl merklich.

Nadelöhr: Der Lüfter hat große Probleme, die entstehende Abwärme unauffällig wegzuleiten. Selbst im Leerlaufbetrieb ist er stets hörbar.

Die entstehende Abwärme hält sich in angenehmen Grenzen - sowohl beim Tablet-Betrieb als auch im Laptop-Modus auf den Knien kam es während des Testzeitraums nicht zu auffälliger Hitzeentwicklung.

Multimedia und Digitizer

Überdurchschnittliches hat das Sony-Gerät bei den verbauten Kameras zu bieten. Vor allem die rückseitig angebrachte Hauptkamera, deren Sensor mit acht Megapixeln aufwarten kann, überzeugt mit absolut schnappschusstauglichen Ergebnissen - ihr fehlt nur ein LED-Hilfslicht. Auch wenn nur die wenigsten Anwender mit dem Vaio unterm Arm zur Fotosafari starten werden, ergibt die hohe Auflösung Sinn: Der Hersteller installiert mit der "Vaio Suite" sinnvolle Software-Funktionen, welche die Kamera nutzen - darunter etwa einen brauchbaren Dokumentenscanner - ab Werk.

Auch der im Lieferumfang enthaltene Digitizer lässt sich gut bei Programmen der Vaio Suite einsetzen. Es gelten jedoch die gleichen Einschränkungen, die netzwelt ausführlicher beim Test des Vaio Duo 13 angeführt hat. Zudem bietet das Testgerät leider keine Möglichkeit, den Stift am Gehäuse anzubringen.

"Es wäre echt nett, wenn ihr einfach mal versuchen würdet, ein aktuelles ubuntu vom live-stick zu starten", merkte paul678 im Forum an. Läuft, Paul!

Die eingebauten Lautsprecher tönen kräftig - egal ob man die Ultrabook- oder Tablet-Messlatte ansetzt. Für die gelegentliche Untermalung von Videoclips sind sie damit bestens geeignet, zumal sie auch bei maximaler Lautstärke nicht übersteuern. Wer ernsthaft Musik mit dem Sony Vaio-Modell hören möchte, schließt jedoch besser vernünftige Kopfhörer an.

Bild 1 von 12
Die linke Gehäuse-Flanke bleibt nahezu anschlussfrei. (Bild: netzwelt)

Eine mögliche Alternative kommt von Sony selbst, vor allem in Form des Schwestermodells Vaio Fit 15A. Dort verbaut der japanische Hersteller auf Wunsch eine bessere Grafik (Nvidia GeForce GT 735M) sowie einen deutlich höher auflösenden Touchscreen (2.880 x 1.620 Pixel). Vermutlich wird diese Konfiguration auch nicht mit den Kühlungsproblemen des Testgeräts zu kämpfen haben, da sämtlichen Bauteilen mehr Platz eingeräumt wird. Und mit einem Startpreis von 830 Euro ist diese Version sogar knapp 160 Euro günstiger.

Update 30. Januar: Sony Vaio Fit 15A im Test

Auch die größte Ausführung der Serie mit der Produktbezeichnung "SV-F15N1L2ES" liegt der Redaktion nun vor. Leider handelt es sich beim Rezensionsexemplar nicht um die Ausstattungslinie mit Nvidia-Grafik und höher auflösendem Touchscreen.

Die 15-Zoll-Version verfügt gegenüber den kleineren Varianten über einen LAN-Anschluss.

Im Inneren steckt also analog zur getesteten 13-Zoll-Version ein Intel Core i5-4200U-Prozessor. Die Auflösung des 15,5-Zoll-Displays beträgt 1.920 x 1.080 Pixel.

Die genannten Kritikpunkte zur Verarbeitung gelten uneingeschränkt auch für den 15-Zöller. Auch hier gibt das Gehäuse bedenklich viele Geräusche von sich, wenn man es verwindet. Das Gewicht der Testausstattung beträgt 2.235 Gramm. Im Gegensatz zur kleineren 13-Zoll-Version fand Sony hier noch Platz für einen ausklappbaren LAN-Anschluss.

Die Benchmark-Ergebnisse decken sich mit denen der 13-Zoll-Variante. Cinebench R15 attestiert dem System im OpenGL-Test 15,22 Bildwiederholungen in der Sekunde und 224 CB-Punkte. Obwohl den Komponenten im Inneren mehr Raum für die Kühlung zur Verfügung steht, hat es Sony nicht geschafft, den übernervösen Lüfter ab Werk in den Griff zu bekommen. Auch der 15-Zöller nervt trotz aktueller Bios-Version mit seinem Lüftergeräusch, oft auch, wenn sich der Convertible im Leerlauf befindet. Es ist aber nicht auszuschließen, dass Sony dies durch zukünftige Updates beheben kann. Sollten Sie ein Modell der Serie besitzen und Erfahrungen diesbezüglich haben, hinterlassen Sie doch ein Kommentar im Forum unterhalb dieses Artikels.

Auch die größte Ausführung der multi-flip PC-Reihe hat mit Lüfterproblemen zu kämpfen.

Zahlreiche Konkurrenz-Modelle anderer Hersteller stellt netzwelt im großen Convertible-Ultrabook-Vergleichstest gegenüber.

Aktuelle Preise
Shop Preis Bewertung
Neu ab 1.199,00 €
Keine Bewertung
Gebraucht ab ?
Keine Bewertung
netzwelt
4.9
Sony Vaio Fit 13A
Vorteile
  • Perfekter Klappmechanismus
  • Gewicht
Nachteile
  • Verarbeitungsmängel
  • lauter Lüfter

Krachmacher

Der Klappmechanismus des multi-Flip PC überzeugt auf ganzer Linie. Beim Ultrabook-Betrieb fallen die Verwandlungskünste des Vaio-Modells nicht auf - besser geht es kaum. Als Spielverderber stellt sich beim Testgerät jedoch der Lüfter heraus, der einfach zu engagiert zu Werke geht. Und auch wenn sich Sony beim Vaio Fit 13A keine Verarbeitungsschnitzer wie etwa beim Vaio Tap 11 leistet, so sind die Maßnahmen zur Gewichtsoptimierung doch im Alltag ständig präsent - etwa bei der Tastatur.


Einzelergebnisse
Bereits bei der Auswahl eines Notebooks, Laptops oder Ultrabooks versuchen wir, die unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer zu berücksichtigen. Über welches Modell wird gerade im Netz besonders eifrig diskutiert? Wo gibt es gerade ein besonders interessantes Sonderangebot? Zudem greifen wir immer wieder Testanregungen von Nutzern auf, die wir per Leserbrief, über die Sozialen Netzwerke oder über das netzwelt-Forum erhalten. Hier erfahren Sie, wie wir Notebooks testen.
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
Design
4
Display
6
Eingabegeräte
2
Leistung
5
Ausstattung
6
Multimedia
7
Einsortierung
Sony Vaio Fit 13A von Sony wurde als Notebook abgelegt. Das Produkt wurde in die Notebook-Bestenlisten Alle Notebooks und Die besten Convertibles aufgenommen. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Computer, Testbericht, Mobile Computing, Notebook, Sony, Tablet-PC, Laptop, Sony Vaio, Convertible, Windows 8, Review, Ultrabook und Sony Vaio Fit 13A .
Kommentare zu diesem Artikel

Im Test hinterlassen das Convertible-Ultrabook Sony Vaio Fit 13A und das größere 15A einen gemischten Eindruck: Die Verwandlung des multi-flip PCs vom Ultrabook in ein Windows-8-Tablet funktioniert hervorragend. Sorgen bereiten hingegen der laute Lüfter und die Tastatur.

Jetzt ist Ihre Meinung gefragt. Diskutieren Sie im Forum zu diesem Artikel.

Jetzt Diskutieren!
  • Sam Lowry schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Ich habe den "Kleinen" 13-zoller, der mich bis dato auch mit dem lautstarken Lüfter quälte. ABER: Das aktuelle Firmware/Bios-Update vom 02.04.2014 hat ihn zum Schweigen gebracht!!!! Endlich!!!! Download des Firmware-Updates bei Sony.de/Support!!
  • Karl Schaplin schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Ich habe seit ca. 3 Tagen den Vaio Flip Multi Fit 13A mit dem i5 im Einsatz bzw im Test. Ich muss gestehen, dass ich mehr als skeptisch war, ob all dieser negativen Kritik die ich im Netz lesen konnte. So gut wie alles trifft bei meinem Gerät nicht zu. Für mich war die Kombination aus Laptop und Tablet sehr wichtig, da ich alle mein Notizen auf dem Tablet erfassen werde. Das vorherige Surface 128 Pro hat sich, nach einem ausgiebigem Test, als zu klein erwiesen. Ich werde noch ein wenig an der Bildschirmhelligkeit und dem minimalen, aber nervigem wackeln der Digitizerspitze arbeiten müssen. Wenn das erledigt ist, habe ich ein Gerät wie ich es mir vorgestellt habe.
  • Uwe Rotermumd schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Ein gut verarbeitetes Notebook. Der laute Lüfter führt dazu, dass es für mich als Dozent ungeeignet ist! Bei einem Preis >1.500€ erwarte ich eine Lösung von einem namhaften Hersteller. Ansonsten ist dies mein letztes Sony-Produkt. Sehr schade, das Gerät wäre sonst besser als der bekannte "Apfel-Rechner".
  • Unregistriert MM schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    hi , welche nummer hat dein vaio flip N1 oder N2 in der bezeichnung ? musst du deinen lüfter auf leise modus stellen? ich habe einen n1 nun erhalten , sonst schick ich den zurück und bestell einen neue version.
  • sgriedel schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Ich bin seit heute stolzer Besitzer eines SVF 13a mit i5-4200 CPU und 8 GByte Arbeitsspeicher (128 GByte Festplatte), zu den abgesprochen Kritikpunkten kann ich an sich nur folgendes sagen, es ist absolut erstklassig verarbeitet, es knarrt nichts,schaukelt nichts,die Tastatur einen sehr guten Druckpunkt und es lässt sich auch wunderbar mit ihr schreiben. Die Hintergrundbeleuchtung ist ausgewogen und gleichmäßig. Das Sorgenkind der Lüfter arbeitet leise und keineswegs ständig, am Anfang, während der Updates war er überwiegend an, jedoch nicht übermäßig laut. Dennoch werde ich morgen das Gerät umtauschen da mir der Prozessor doch zu schwach ist, daher werde ich auf die Version mit dem i7 Prozessor umsteigen. Insgesamt bin ich jedoch schlichtweg begeistert von dem Vaio Multi Flip!
  • Kaan schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Ich habe mir Anfang des Jahres den SVF15N1Z2EB geholt. Doch meine anfängliche Euphorie wurde schnell gebremst, da ich mit den oben genannten Lüfterproblemen zu kämpfen hatte. Anschließend lief er heiß und begann unangenehm zu riechen. Das Gerät wurde direkt ausgetauscht. Allerdings ist dieser Fehler nur bei einem unserer 3 Geräte aufgetaucht.
  • FrankDr schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Ernsthaft. Liebe Redaktion... Weiß man, ob ein wirklicher echter Nachfolger des vaio Duo 13 geplant ist? Ich bin totunflücklich, denn das vaio flip ist doch kein Nachfolger wie von euch beschrieben. Das Duo hat 3G und damit kann ich überall arbeiten und es ist viel leichter und besser verarbeitet. Nur das lästige WLAN Problem raubt mir den letzten Nerv. Wenn es hier eine Lösung gäbe wäre ja alles geritzt
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Artikel wurde aktualisiert und um Erfahrungswerte mit dem Modell Vaio Fit 15A ergänzt.
  • Eckhard schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Vielen Dank für den ausführlichen Test . Was mich noch interessieren würde, ist, ob das Gerät WiDi fähig ist. Ich habe einen LED Beamer von LG (pa72G). Ist es möglich mit dem sony vaio Fit multi flip Bild und Ton kabellos zu übertragen?
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Mit praktischem Knick in der Optik

    Artikel wurde soeben aktualisiert und um ein Video-Review ergänzt.
article
40459
Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Convertible mit Knick
Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Convertible mit Knick
Die neue "multi-flip PC"-Reihe von Sony hat das Zeug zum Trendsetter unter den Convertibles - der Klappmechanismus des Sony Vaio Fit 13A funktioniert sehr gut. Dennoch gibt es im Test ein paar Probleme.
http://www.netzwelt.de/news/115491-sony-vaio-fit-13a-multi-flip-pc-test-convertible-knick.html
2014-01-30 14:25:57
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/sony-vaio-fit-13a-produktbild-114610.png
ReviewHardwareNotebook
Sony Vaio Fit 13A multi-flip PC im Test: Convertible mit Knick