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Sony Vaio Tap 11 im Test: Windows 8-Tablet mit Magnet-Tastatur
Schwächen in der Verarbeitung

von Michael Knott
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Die Leichtigkeit eines Tablet-Computers gepaart mit der Produktivität eines Notebooks - das verspricht Sony Käufern eines Vaio Tap 11. Im Test zeigt sich jedoch: Es hapert an der Umsetzung. Der Lüfter nervt, und überall am Gerät finden sich hässliche Spaltmaße.

Das Vaio Tap 11 ist ein Tablet-Computer mit Intel Core i-Prozessor, vollwertigem Windows 8 und abnehmbarer Magnet-Tastatur. Pfiffig - Letztere dient gleichzeitig als Display-Schutz. Sony verspricht nichts weniger als einen vollwertigen Windows-Computer im Tablet-Format. Das kennen wir doch irgendwo her? Richtig, Microsofts Surface lässt grüßen. Im Test hinterlässt das Hightech-Tablet einen zwiespältigen Eindruck, was vor allem an der Verarbeitung liegt.

Sony bietet das Vaio Tap 11 mit schwarzem oder weißem Gehäuse an. Die abnehmbare Bluetooth-Tastatur dient bei Nichtgebrauch als Display-Schutz.

Den Optik-Vergleich zwischen Surface und Vaio entscheidet das Sony-Gerät schnell für sich - denn der Windows-Computer aus Japan ist mit einer Dicke von knapp einem Zentimeter fast schon unglaublich flach. Der Blick auf das Gewicht bekräftigt die Reisebereitschaft des Sony Vaio Tap 11. Nur 760 Gramm zeigt die Redaktionswaage an.

Ausstattung und Lieferumfang

Beim vorliegenden Modell mit weißem Gehäuse handelt es sich bereits um das zweite Rezensionsexemplar, das netzwelt vorliegt. Das erste, deutlich besser ausgestattete Tap 11 mit Intel Core i7-Prozessor musste die Heimreise zum Sony-Center antreten, da sich das Display nicht einschalten ließ und offenbar defekt war. Das nun vorliegende Testgerät mit weißem Gehäuse beherbergt nur einen Intel Core i3-4020Y-Prozessor mit einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt vier Gigabyte. Für die Grafik-Ausgabe der Modellvariante "svT1121A4E" ist ebenfalls eine Intel-Komponente verantwortlich, genauer die Intel HD Graphics 4200.

Dass Sony bei einem solch flachen Gehäuse auf eine schnelle SSD setzt, verwundert nicht. Die Kapazität des Massenspeichers beim vorliegenden Modell beträgt 128 Gigabyte. Sony bietet gegen Aufpreis mehr Speicherkapazität an. 256 Gigabyte kosten 200 Euro, 512 Gigabyte schlagen mit einem Aufpreis von 400 Euro zu Buche. Die Basis-Ausstattung ist zum Preis von 800 Euro zu haben, dann mit schwächerem Intel Pentium-Prozessor. Das Testgerät kostet 1.000 Euro. Wer die Maximal-Ausstattung ordert, landet bei rund 1.600 Euro.

Ausgepackt: Sony Vaio Tap 11

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Hier steckt kein Ultrabook drin, das verraten bereits die Abmessungen des Kartons. (Bild: netzwelt)

Beim Display sieht der Sony-Konfigurator keinerlei Wahlmöglichkeiten vor. Das Vaio Tap 11 verfügt daher stets über einen 11,6 Zoll (29,4 Zentimeter) großen Touchscreen im 16:9-Format mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Im Lieferumfang ist ein sehr schön verarbeiteter Digitizer zum Zeichnen auf dem Display enthalten. Den genauen Lieferumfang und Bilder vom Auspacken der Variante mit schwarzem Gehäuse liefert dieser Artikel auf netzwelt.

Anschlüsse sind bauartbedingt nicht allzu viele am Vaio Tap 11 zu finden. Sämtliche Schnittstellen befinden sich vor Staub geschützt unter recht fummeligen Kunststoff-Abdeckungen. An der linken Gehäuseflanke verbaut Sony Mini-HDMI-Ausgang sowie den einzigen USB-Anschluss. Letzterer überträgt Daten nach dem schnellen USB 3.0-Standard. An der Oberseite entdeckt netzwelt einen Slot für microSD-Karten sowie einen NFC-Chip. Eine Art Platzhalterschacht lässt auf eine bald kommende Variante mit Mobilfunkmodem schließen, die sich aktuell noch nicht bestellen lässt. An der rechten Flanke gesellt sich schließlich noch ein Kopfhörereingang hinzu. Auch die Lautstärkewippe und der Power-Knopf sitzen hier.

Verarbeitung

Das erste uns vorliegende Vaio Tap 11 ließ sich gar nicht erst einschalten - und auch das aktuelle Modell zeigt auf den ersten Blick deutliche Schwächen bei der Verarbeitung. So steht die Bildschirmumrandung im oberen Bereich rund um die Webcam deutlich ab, sodass ein Fingernagel locker hineinpasst. An der Rückseite treten ähnliche Mängel auf. Hier klafft im Bereich der Lautstärkewippe und des Ein- und Ausschalters ein millimetergroßes Spaltmaß. Die weiße Rückseite aus Kunststoff war binnen kürzester Zeit mit Kratzern übersät.

Gekrümmte Fernseher und Smartphones kommen zwar so langsam in Mode, doch das Vaio Tap 11 sollte eigentlich nicht über ein "Curved Display" verfügen. Legt man das Tablet jedoch flach auf den Schreibtisch, lässt sich dennoch eine deutliche und definitiv nicht gewollte Gehäuse-Krümmung erkennen. Noch deutlicher wird dies, wenn man die Magnet-Tastatur an das Display heftet (siehe Foto). Unterm Strich hinterlässt die Verarbeitung des netzwelt vorliegenden Vaio Tap 11 sehr zu wünschen übrig. Microsofts Surface mag dicker und schwerer sein, ist dem Vaio Tap in Sachen Verarbeitung aber sehr weit voraus.

Sony Vaio Tap 11 - Mängel am Testgerät

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Die obere Bildschirmleiste weist ein deutliches Spaltmaß auf... (Bild: netzwelt)

Gut gelungen ist Sony die ausklappbare Stütze auf der Rückseite. Sofern man sie mit spitzem Finger(-Nagel) aus dem Gehäuse bekommt, ermöglicht sie eine freie Positionierung bis zu einem Winkel von 45 Grad. Gummistopper an der Tablet-Unterseite verhindern effektiv das Wegrutschen.

Display

Versöhnlicher stimmt ein Blick auf das Display. Sonys "Triluminos"-Anzeige kann vor allem bei der Film- und Foto-Darstellung mit kräftigen, aber nicht überzeichneten Farbtönen punkten. Die Ausleuchtung ist gleichmäßig; die maximale Helligkeit dürfte jedoch nach Geschmack von netzwelt höher sein. Sie reicht unter freiem Himmel nicht aus, um störende Blendungen zu überstrahlen. Für den Außeneinsatz ist das Vaio Tap 11 daher nur bedingt geeignet. Egal ob man frontal oder seitlich auf den Touchscreen schaut, kommt es praktisch nie zu Farbumkehrungen.

Die Auflösung von 1080p sorgt für ein weitestgehend pixelfreis Bild. Zum gefürchteten Treppeneffekt kommt es nicht. Einzelne Bildpunkte sind nur mit Mühe erkennbar. Auch wenn andere Displays bereits höhere Auflösungen bieten, dürfte bei den meisten Tap 11-Besitzern nicht der Wunsch nach mehr Pixeln aufkommen. Das Display-Format (16:9) ist stärker auf die Medienwiedergabe als auf Office-Tätigkeiten ausgelegt, bietet jedoch genügend Platz, um zwei Fenster nebeneinander anzuzeigen.

Leistung

Die verbaute CPU im Testgerät gehört nicht zu den stärksten. Für anfallende Alltagsaufgaben wie dem Surfen im Netz, Verfassen von Texten oder dem Abspielen von HD-Videos reicht der Core i3-4020Y-Prozessor zwar allemal. Dennoch kommt es ab und an zu nervigen Rucklern, die sogar schon beim Durchblättern des Startbildschirms auftreten.

Überraschenderweise laufen die meisten Spiele aus dem Microsoft Store flüssig. Selbst grafisch aufwendigere Titel wie "Reckless Racing Ultimate Edition" lassen sich nahezu ohne Ruckler spielen. Oft stürzten im Testzeitraum neu installierte Programme und Apps ab, die auf anderen Tablets und Ultrabooks problemlos funktionierten. Ein Neustart des Testgeräts schaffte zumeist Abhilfe.

Die verbauten Komponenten lassen es bereits erahnen, die Benchmark-Ergebnisse untermauern es: Unter Cinebench R15 schaffte das Sony Vaio Tap 11 gerade einmal 7,28 Bildwiederholungen in der Sekunde beim OpenGL-Test. Das Ergebnis des CPU-Tests: 126 Punkte. Netzwelt rät von der Konfiguration ab - investieren Sie besser in die nächsthöhere Prozessor-Variante. Der Aufpreis zum Intel Core i5-4210Y beträgt knapp 100 Euro, die gut investiert sein dürften.

Tastatur und Eingabegeräte

Ein Highlight des Vaio Tap 11 ist zweifelsfrei die Tastatur. Sie besteht auf der Vorderseite aus Kunststoff. Die Hinterseite verfügt zusätzlich über eine Metallabdeckung. Auch wenn die Waage der Tastatur ein Eigengewicht von 300 Gramm bescheinigt, fühlt sie sich in der Hand wesentlich leichter an. An der Oberseite findet sich eine Art Dock Connector mithilfe dessen der interne Akku der Tastatur aufgeladen wird. Dies geschieht automatisch, sobald der Nutzer die Eingabehilfe per Magnet an das Display des Vaio-Rechners heftet. Um den Akku zu schonen, kann der Besitzer diesen auf Wunsch per Schiebeschalter deaktivieren. Der Verbindungsaufbau funktioniert ansonsten per Bluetooth von allein.

Die insgesamt 83 Tasten verfügen über ausreichend Hub sowie über einen ordentlichen Druckpunkt. Unterm Strich lässt es sich gut und zügig mit der Tastatur arbeiten. Eine Tastenbeleuchtung fehlt. Selbst für ein für diese Verhältnisse üppiges Trackpad mit einer Diagonalen von zehn Zentimetern fand Sony Platz. Es ist mit feinen Kunststoffnoppen überzogen. Dies sorgt auf der einen Seite für guten Grip, auf der anderen Seite erschwert die Oberfläche millimetergenaue Cursor-Aktionen. Unter dem Trackpad gibt es eine länglich angeordnete Maustaste.

Neben Tastatur, Trackpad und Touchscreen steht mit dem hochwertigen Digitizer eine weitere Eingabemöglichkeit bereit.

Mit dem Digitizer steht eine weitere willkommene Eingabemethode bereit. Es handelt sich um das gleiche Modell wie beim Sony Vaio Duo 13. Mehr zur Digitizer-Verwendung unter Windows 8 erfahren Sie an dieser Stelle auf netzwelt. Genau wie bei der Vaio Duo-Reihe lässt sich der Stift bei Nichtgebrauch über einen Kunststoff-Adapter am Gerät befestigen. Sonderlich solide ist diese Konstruktion nicht.

Alltag

Abgesehen von den oben genannten Verarbeitungsmängeln bereitet die Kombination aus Windows 8-Tablet und abnehmbarer Tastatur Freude. Das große, aber nicht zu schwere Vaio Tap 11 lässt sich auch über einen längeren Zeitraum hinweg bequem mit beiden Händen halten. Dank der ausklappbaren Stütze auf der Tablet-Rückseite findet das Tap 11 auch auf schmalen Flugzeug- oder Bahn-Tischen Platz. Die Tastatur liegt in diesem Falle einfach auf den Knien des Nutzers. So lässt es sich durchaus produktiv arbeiten. Die Möglichkeit, Tastatur und Tap dauerhaft in einer Art Ultrabook-Modus miteinander zu verbinden, besteht nicht.

In leiseren Umgebungen macht der Lüfter negativ auf sich aufmerksam. Abluft gelangt vornehmlich über einen Auslass an der linken oberen Gehäuse-Ecke ins Freie. Durch dieses Nadelöhr fließt ein nahezu kontinuierlicher Luftstrom, der unter Last weiter anschwillt und zunehmend warme Luft transportiert. Selbst im Leerlaufmodus ist der Lüfter oft aktiv.

Software

Abgesehen von Intels AppUP und WildTangent Games findet sich kaum überflüssige Software ab Werk auf dem Vaio Tap. Im Gegenteil: Mit "Vaio Paper", "Vaio Tabletop", "Vaio Clip" und "Vaio Scan" schnürt der japanische Hersteller ein nützliches App-Bundle unter dem Namen "Inspiration Suite", welches Nutzer jedoch erst kostenlos herunterladen müssen. Vorinstalliert ist hingegen die Vaio-Fernbedienung. Dank der im Tablet eingebauten Infrarot-Schnittstelle wird das Vaio damit zur Universalfernbedienung. Im Test ließ sich ein Samsung-Fernseher neueren Baujahrs problemlos nach der Einrichtung fernbedienen.

Die Tastatur haftet magnetisch am Vaio Tap und dient gleichzeitig als Display-Schutz.

Alternativen zum Vaio Tap finden Sie in diesem Vergleichstest auf netzwelt.

Aktuelle Preise
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netzwelt
5.5
Sony Vaio Tap 11
Vorteile
  • Tastatur als Displayschutz
  • Konzept
Nachteile
  • Verarbeitung
  • Leistung

Auffallend lieblos

Die Idee eines leichten, flachen 11-Zoll-Tablets mit vollwertigem Windows 8 und abnehmbarer Bluetooth-Tastatur, die gleichzeitig als Display-Schutz dient, ist löblich. Bei der Umsetzung hapert es jedoch. Vor allem die auffallend lieblose Verarbeitung verwehrt dem Vaio Tap 11 eine Empfehlung. Wer darüber und über die ständigen Lüftergeräusche hinwegsehen kann, sollte mindestens die Version mit Intel Core i5 wählen. Intels Core i3 oder gar die ebenfalls erhältliche Pentium-CPU befeuern das Tap nicht zeitgemäß.


Einzelergebnisse
Design, Display, Leistung, Ausstattung, Multimedia: Nach diesen fünf Hauptkriterien bewerten wir Tablet-Computer. Für jede Unterkategorie vergeben wir Punkte, maximal 10. Die Summe der Einzelbewertungen teilen wir durch 5 und erhalten so die Endnote. Diese spiegelt nicht zwangsweise auch das Endresultat. Der testende Redakteur kann am Ende noch eine individuelle Auf- oder Abwertung vornehmen. Wie wir Tablet-Computer im Detail testen, können Sie an dieser Stelle nachlesen.
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Design
2
Display
7
Leistung
5
Ausstattung
7
Multimedia
7
Einsortierung
Sony Vaio Tap 11 von Sony wurde als Tablet-PC abgelegt. Es befindet sich auch in der Bestenliste "Alle Tablet-PCs. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Mobile Computing, Sony, Tablet-PC, Sony Vaio, Convertible, Windows 8, Review und Hybrid .
Kommentare zu diesem Artikel

Die Leichtigkeit eines Tablet-Computers gepaart mit der Produktivität eines Notebooks - das verspricht Sony Käufern eines Vaio Tap 11. Im Test zeigt sich jedoch: Es hapert an der Umsetzung. Der Lüfter nervt, und überall am Gerät finden sich hässliche Spaltmaße.

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  • Armin Heßler schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Tap 11 im Test: Windows 8-Tablet mit Magnet-Tastatur

    Ich habe den Tab 11 erworben und bin leider ziemlich enttäuscht: die Tastatur ist häufig bockig und funktioniert bereits nach kurzer Zeit nicht mehr, den Digitizer-Pen habe ich leider verloren, es ist nahezu unmöglich einen Erzatz zu erhalten. Das finde ich skandalös, es gibt keine Möglichkeit, Tastatur und Bildschirm in einer festen Verbindung zu bringen. Arbeiten auf dem Knie ist somit nahezu unmöglich. Das übrige trägt Windows bei: wenig Apps, schlechte Bedienbarkeit des klassischen Windows Im Fazit: typisch Sony. Klasse Idee, guter Ansatz aber schlecht zu Ende gebracht. Das war dann auch mein Abschied von Sony. Für immer!
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Tap 11 im Test: Windows 8-Tablet mit Magnet-Tastatur

    Ich habe das Vaio Tap 11, Core i3, 128 GB bereits seit November 2013 in Gebrauch. Positiv: Verarbeitung (!), Display, Gewicht, Programme laufen i.d.R. problemlos Negativ: Tastatur verschluckt Buchstaben, Stifthalterung befindet sich über der Abdeckung des USB-Anschlusses, Vaio Recovery Programme funktionieren nicht, Vaio Update schlägt permanent fehl nach Upgrade auf Win 8.1, bei der Datensicherung setze ich deshalb voll auf WIN 8.1 Ich bin trotz allem glücklich mit dem Teil :) Hallo Ralf, vielen Dank für das Teilen deiner Erfahrungen mit dem Vaio Tap 11. Und es freut mich zu hören, dass Sony was die Verarbeitung anbelangt offenbar nicht nur "Montagsgeräte" ausgeliefert hat. Viele Grüße aus der Redaktion Michael
  • Ralf Schuster schrieb Uhr
    AW: Sony Vaio Tap 11 im Test: Windows 8-Tablet mit Magnet-Tastatur

    Ich habe das Vaio Tap 11, Core i3, 128 GB bereits seit November 2013 in Gebrauch. Positiv: Verarbeitung (!), Display, Gewicht, Programme laufen i.d.R. problemlos Negativ: Tastatur verschluckt Buchstaben, Stifthalterung befindet sich über der Abdeckung des USB-Anschlusses, Vaio Recovery Programme funktionieren nicht, Vaio Update schlägt permanent fehl nach Upgrade auf Win 8.1, bei der Datensicherung setze ich deshalb voll auf WIN 8.1 Ich bin trotz allem glücklich mit dem Teil :)
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Sony Vaio Tap 11 im Test: Windows 8-Tablet mit Magnet-Tastatur
Sony Vaio Tap 11 im Test: Windows 8-Tablet mit Magnet-Tastatur
Ein vollwertiges Windows 8 in einem leichten Tablet samt abnehmbarer Magnet-Tastatur - das verspricht Sony beim Vaio Tap 11. Im Test zeigt sich: gut gemeint, doch an der Umsetzung hapert es.
http://www.netzwelt.de/news/112721-sony-vaio-tap-11-test-windows-8-tablet-magnet-tastatur.html
2013-12-16 17:58:30
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/sony-vaio-tap-11-produktbild-114774.png
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Sony Vaio Tap 11 im Test: Windows 8-Tablet mit Magnet-Tastatur