Überteuertes Werkzeug oder Kunstwerk?

Asus Zenbook UX301 im Test: Im Design liegt die Kraft

Design, Design, Design - was Apples MacBook-Reihe seit jeher Verkaufserfolge garantiert, könnte auch beim Asus Zenbook UX301 funktionieren. Das sehr auffällig gestaltete Ultrabook mit einer Oberfläche aus Glas beherbergt einen Touchscreen und einen aktuellen Intel Core i7-Chipsatz der Haswell-Generation. Netzwelt testet eines der Top-Modelle unter den aktuellen Asus-Ultrabooks.

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Die tiefblaue Front des aktuellen Asus Zenbook wird durch Gorilla Glas geschützt. (Bild: netzwelt)
Die tiefblaue Front des aktuellen Asus Zenbook wird durch Gorilla Glass geschützt. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Das steckt drin
  2. 2So fühlt es sich an
  3. 3Display
  4. 4Eingabegeräte
  5. 5 Leistung
  6. 6Ergonomie und Umwelt
  7. 7Multimedia
  8. 8Fazit
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Schon auf der vergangenen Computermesse Computex in Taiwan erregte Asus mit dem Edel-Ultrabook Aufsehen, damals noch unter der Produktbezeichnung "Zenbook Infinity". Nun tritt das Serienmodell mit der Bezeichnung "UX301LA-C4006H" zum ausführlichen Test an.

Das steckt drin

Die Testkonfiguration befeuert ein Intel Core i7-4500U-Prozessor der Haswell-Generation. Die Taktfrequenz liegt bei 1,8 Gigahertz, im Turbomodus erreicht sie bis zu 2,4 Gighahertz. Acht Gigabyte DDR3-Arbeitsspeicher sowie zwei jeweils 128 Gigabyte fassende SSD-Speicher im RAID0-Verbund kommen hinzu. Drahtlos nimmt das Zenbook über WLAN (802.11a/ac/b/g/n) sowie über Bluetooth 4.0 Kontakt zu anderen Geräten auf. Für die Grafikausgabe zeichnet Intels HD Grafik 4400 verantwortlich.

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Ein weiteres Highlight in der Ausstattungsliste ist das Display. Es bietet je nach Ausstattungslinie bis zu 2.560 x 1.440 Bildpunkte, verteilt auf 13,3 Zoll, und reagiert auch auf Eingaben von bis zu zehn Fingern gleichzeitig. Die Anzeige des vorliegenden Testgerätes löst jedoch nur mit Full HD (1.920 x 1.080) auf. Schön: Das Herstellerlogo auf der Rückseite ist im Betrieb beleuchtet - Cupertino lässt grüßen. Die Anschlüsse verteilt Asus an der rechten und linken Gehäuseflanke. Links finden Nutzer USB-, HDMI-, Kopfhörer- und Stromanschluss vor. Gegenüber gesellen sich DisplayPort, ein weiterer USB-Anschluss sowie Multikartenleser hinzu. Was fehlt, ist ein klassischer LAN-Port.

Asus Zenbook UX301 im Test

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Dieser findet sich jedoch in Form eines USB-auf-LAN-Adapters im recht üppigen Lieferumfang des Zenbooks. Ebenso legt der Hersteller einen VGA-Adapter, das Netzteil, Kabelbinder sowie eine brauchbare aber nur spärlich gepolsterte Transporthülle bei. Für die Testkonfiguration werden derzeit Online-Preise von rund 1.600 Euro aufgerufen.

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