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Samsung Galaxy Star: Aldi-Smartphone GT-S5280 im Test

Ein Samsung-Smartphone für rund 60 Euro? Der Discounter Aldi macht es möglich. Er bietet in seinen Nord- und Südfilialen ab dem 5. Dezember das Galaxy Star (GT-S5280) an. Netzwelt prüft für Sie das vermeintliche Schnäppchen vorab auf Herz und Nieren und verrät, ob sich der Kauf des Galaxy Star bei Aldi lohnt.

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Das Samsung Galaxy Star läuft mit Android 4.1 Jelly Bean. (Bild: netzwelt)
Das Samsung Galaxy Star läuft mit Android 4.1 Jelly Bean. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Design und Verarbeitung
  2. 2Bedienung
  3. 3Hardware
  4. 4Sprachqualität und Akkulaufzeit
  5. 5Multimedia
  6. 6Software
  7. 7Fazit

Design und Verarbeitung

Das Galaxy Star hält sich an das mit dem Galaxy S3 eingeführte "Samsung Design 2.0". Auch ohne den Schriftzug ist das Smartphone daher als Modell des südkoreanischen Herstellers auszumachen. Das Gehäuse fällt insgesamt aber etwas ovaler aus als das des Galaxy S3, entfernt erinnert das Mini-Smartphone daher an ein Frühstücks-Ei. Erhältlich ist das Galaxy Star in den Farben Schwarz und Weiß.

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Samsung Galaxy Star

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Das Gehäuse besteht vollkommen aus Kunststoff und ist sehr rutschig. Auch Fingerabdrücke sind auf dem Galaxy Star gut zu sehen. Dafür entpuppt sich das Gehäuse als robust, kleinere Stürze machten dem GT-S5280 im Test nichts aus. Mit den Maßen 105,2 x 58,5 x 11,9 Millimeter ist das Galaxy Star zwar dicker als aktuelle Smartphones, aber auch deutlich kleiner. Es verschwindet nicht nur bequem in Hemd- und Hosentasche, sondern auch in der Hand. Im Test emfpand netzwelt das Smartphone fast als etwas zu klein. 

Bedienung

Bedient wird das Galaxy Star überwiegend über den berührungsempfindlichen Bildschirm. Dieser reagierte im Test nicht immer sofort auf die Eingaben des Nutzers. Aufgrund der geringen Bildschirmgröße muss der Nutzer zudem genau zielen, um kleine virtuelle Bedienelemente zu erwischen. Vor allem das Tippen auf der virtuellen Tastatur erfordert Konzentration. Vertipper lassen sich hier minimieren, indem der Nutzer statt mit dem Finger mit dem Fingernagel tippt.

Die virtuelle Tastatur bietet nur sehr kleine Tasten, beim Tippen muss sich der Nutzer daher konzentrieren. (Bild: Screenshot Galaxy Star)
Die virtuelle Tastatur bietet nur sehr kleine Tasten, beim Tippen muss sich der Nutzer daher konzentrieren. (Bild: Screenshot Galaxy Star)

Zusätzlich zum Touchscreen stehen drei physische Tasten und zwei Sensortasten zur Bedienung bereit. An der rechten Oberseite des Gehäuses befindet sich die Einschalt-Taste. Sie dient während des Betriebs auch dazu, das Display ein- und abzuschalten, wies im Test aber einen sehr schwammigen Druckpunkt auf.

An der linken Gehäuseseite findet der Nutzer eine Wippe zum Regeln der Lautstärke, leider ist auch bei dieser der Druckpunkt schwammig. Unter dem Display befindet sich ein breiter Home-Button mit dem der Nutzer auf den Startbildschirm zurückwechseln kann. Links und rechts finden sich zwei Sensortasten. Sie müssen nicht gedrückt werden, es reicht wenn der Nutzer hier den Finger auflegt. Die linke Taste ruft Kontextmenüs auf, mit der rechten geht der Nutzer einen Bildschirm zurück. Leider sind die beiden Sensortasten nicht beleuchtet, was im Dunkeln die Bedienung erschwert.

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