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Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit Quad-HD+-Display
Zum Preis von 1.300 Euro

von Michael Knott
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Im Test hinterlässt das Lenovo Yoga 2 Pro einen hervorragenden Eindruck. Dieser ist nicht nur dem mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten unglaublich hoch auflösendem Touchscreen geschuldet. Auch die gute Verarbeitung, brauchbare Tastatur und allgemeine Leistung tragen ihren Teil zur Kaufempfehlung bei.

Dass ein Notebook gleichzeitig auch Tablet sein kann - daran haben sich Technik-Freunde gewöhnt. Und das dünne und leichte Multimode-Ultrabook Lenvo Yoga 2 Pro ist genauso gelenkig wie der erfolgreiche Vorgänger. Was im Test des Yoga 2 Pro jedoch für anhaltende Schnappatmung sorgt, ist das unglaublich gute Display mit einer Auflösung von 3.200 x 1.800 Bildpunkten.

Der Schein trügt - denn das Lenovo Yoga 2 Pro beherrscht das Stellungsspiel wie kaum ein anderes Notebook.

Die sogenannten "Multimode-Ultrabooks" sind weiter auf dem Vormarsch. Auch wenn die begriffliche Abgrenzung zum Convertible knifflig ist. Im Grunde handelt es sich auch beim Testgerät um ein Convertible-Ultrabook, denn es verbindet Eigenschaften eines Tablets mit denen eines klassischen Notebooks. Wie der Vorgänger lässt sich das Yoga 2 Pro im Tablet-, Zelt-, Stand- und im klassischen Notebook-Modus einsetzen, doch dazu später mehr.

Ausstattung

Im Yoga 2 Pro sorgt ein Intel-Chipsatz der aktuellen Haswell-Generation für Vortrieb. Der Core i5-4200U bietet eine Taktfrequenz von 1,6 Gigahertz, im Turbo-Modus sind es bis zu 2,3 Gigahertz. Zusätzlich stecken acht Gigabyte Arbeitsspeicher im Yoga. Platz für Software und eine Multimediasammlung bietet die flotte SSD mit einer Kapazität von 256 Gigabyte. Für die Grafikausgabe zeichnet Intels HD 4400 verantwortlich.

Lenovo Yoga 2 Pro im Test

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Die namensgebenden Scharniere sind von solider Machart, können aber das Nachwippen des Bildschirms nicht immer unterbinden. (Bild: netzwelt)

Die unverbindliche Preisempfehlung der an dieser Stelle getesteten Konfiguration beträgt 1.299 Euro. Der chinesische Hersteller bietet eine zweite, höherwertige Ausstattungslinie mit Intel Core i7-4500U-Prozessor sowie 512 Gigabyte fassender SSD zum Preis von 1.599 Euro an. An den übrigen technischen Daten ändert sich nichts.

Anschlüsse

Schnittstellen und Bedienelemente verteilt Lenovo an der linken und rechten Flanke des Yoga 2 Pro. Links finden Käufer Netzanschluss, einen USB-3.0-Port, micro-HDMI-Schnittstelle sowie einen Speicherkartenleser. Gegenüberliegend gibt es einen weiteren USB-Anschluss (2.0 mit Ladefunktion) sowie einen Kopfhörer-Ausgang. Zusätzlich platziert Lenovo an dieser Seite den als Taster ausgeführten Ein- und Aus-Schalter, einen Drücker zum Unterbinden der automatischen Bildschirmausrichtung und eine Lautstärkewippe. Auf eine klassische LAN-Buchse müssen Käufer verzichten. Diese lässt sich aber mit einem Adapter über USB nachrüsten.

Verarbeitung

Schon an der Machart des ersten IdeaPad Yoga 13-Modells hatte netzwelt nichts auszusetzen. Glücklicherweise trifft dies auch für das aktuelle Testgerät zu. Wie schon der Vorgänger bietet es eine mit einem hauchdünnen Gummi-Überzug versehene Ummantelung. Es finden sich keine Spaltmaße oder ähnliche Verarbeitungsschnitzer.

Trotz technischer Raffinessen kein Sensibelchen: Der Innenraum ist mit einem schmutzabweisenden, robusten Überzug versehen.

Um den per Magnet verschlossenen Deckel aufklappen zu können sind beide Hände notwendig. Der Innenraum präsentiert sich ebenfalls edel und glücklicherweise gleichzeitig robust. Denn auch hier bringt eine Art Rundumschutz schmutzabweisende Eigenschaften mit.

Den Scharnieren kommt bei diesem Ultrabook eine tragende, wenn nicht sogar die Hauptrolle zu. Immerhin sind sie namensgebend für das gesamte Yoga-Konzept. Lenovo tut also gut daran, ein besonders Augenmerk auf die Qualität der Scharniere zu legen. Wie schon beim Vorgängermodell bieten die beiden Metallscharniere eine ausreichende Steifigkeit - das Nachwippen nach Berührung des Touchsreens können sie ausreichend, aber nicht völlig im Zaum halten. Hier ist noch Luft nach oben.

Darüber hinaus ermöglichen die Scharniere das "Überdehnen" des Bildschirms, sodass er sich im sogenannten Tablet-Modus um 180 Grad auf den Gehäuserücken drehen lässt. Auch im Tablet-Modus konnte netzwelt keinerlei Verarbeitungsschwächen entdecken - großes Lob!

Display

Was für ein grandioses Display - auch Menschen, die nicht alltäglich mit Technik hantieren, wissen den sehr hoch auflösenden Monitor auf Anhieb zu schätzen. Und Technikfans ertappen sich umgehend dabei, auf die Suche nach einzelnen Bildpunkten zu gehen. Ein chancenloses Unterfangen, denn isolierte Pixel sind auch dann nicht zu entdecken, wenn Display und Nutzer-Nase sich per Eskimo-Gruß begegnen.

Mit stolzen 3.200 x 1.800 Bildpunkten löst die Yoga-Anzeige auf. Insgesamt tummeln sich also 5.760.00 Pixel auf dem 13,3 Zoll großen Touchscreen. Zum Vergleich: Apples zu Recht hochgelobte Retina-Anzeige beim ebenfalls 13,3 Zoll messenden MacBook Pro liefert 4.096.000 (2.560 x 1.600) Pixel. Ohnehin ist das Testgerät eine bittere Pille für Apple-Fans: Über 1,5 Millionen mehr Pixel als beim vergleichbar großen Retina-MacBook, dazu Touchscreen, ein gleich schneller Prozessor, doppelt so viel RAM, doppelt so viel SSD-Kapazität, gleicher Preis. Klare Sache: Lenovo stellt die Nackenhaare auf und nimmt mit der Leuchtturm-Marke "Yoga" Apples MacBook-Reihe ins Visier.

Das verbaute IPS-Panel sorgt für großzügig bemessene Blickwinkel auf die dicht beieinanderliegenden Pixel. Zu Farbumkehrungen auch aus spitzem Winkel kommt es nicht. Doch egal wie sehr man die feine Auflösung und die großen Blickwinkel loben mag - im Freien werden Yoga 2-Pro-Besitzer über das für den Außeneinsatz zu sehr spiegelnde Display genauso meckern, wie die meisten anderen Ultrabook-Anwender. Auf Berührung reagierte das Multimode-Ultrabook den gesamten Testzeitraum über akkurat.

Mit insgesamt nur zwei USB-Ports, einer davon USB 3.0-fähig, ist es um die Schnittstellen nicht so gut bestellt.

Während Windows-Applikationen und die kachellastige Oberfläche des Betriebssystems mit grandioser Schärfe auftrumpfen, ist es um Anwendungen von Drittanbietern leider nicht so gut bestellt. Unter Photoshop Elements etwa sorgt die hohe Auflösung für extrem kleine Icons - und die damit einhergehende, nachlassende Trefferquote per Berührung.

Leistung und Akkulaufzeit

Der im Testgerät verbaute Intel Core i5-Prozessor der Haswell-Generation hat im Alltag keine Probleme, genügend Rechenleistung für die gängigsten Nutzungsarten bereitzustellen. Surfen im Netz, Abspielen hochauflösender Youtube-Videos, Bildbearbeitung oder das Spielen aktueller Titel aus dem Windows Store bringen die Testkonfiguration nicht an ihre Leistungsgrenze.

Aus dem Ruhezustand erwacht das Lenovo Yoga 2 Pro augenblicklich. Nach einem kompletten Kaltstart vergehen im Schnitt 15 Sekunden, bis das Ultrabook auf Nutzereingaben reagiert. Ein durchschnittlicher bis guter Wert, der im Einsatz der schnellen SSD begründet liegt. Weniger berauschende Werte erzielt das Testgerät im CPU-Test unter dem Benchmark-Tool Cinebench - 144 Punkte.

Kurzer Hub trifft auf exakten Druckpunkt - dennoch verlangt die Lenovo-Klaviatur nach einer Eingewöhnungszeit. Dafür sind sämtliche Tasten gleichmäßig beleuchtet.

Der chinesische Hersteller verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu neun Stunden. Im praxisnahen Alltagseinsatz konnte netzwelt diese jedoch nicht annähernd erreichen. Selbst bei drastisch reduzierter Bildschirmhelligkeit und gekappten Funkverbindungen im Energiesparmodus gingen bei der Videowiedergabe nach 7,5 Stunden die Lichter aus, und das Yoga 2 Pro verlangte nach dem angenehm kompakten Netzteil. Mit Blick auf den verbauten Haswell-Prozessor hätten wir eine längere Akkulaufzeit erwartet.

Eingabegeräte

Alle 85 Tasten der Lenovo-Klaviatur sind einstufig beleuchtet. Daher ist auch das Arbeiten im Dunkeln kein Problem. Die einzeln aufgehangenen Tasten verfügen über eine knackigen Druckpunkt. Der Hub fällt vergleichsweise gering aus. Dennoch wollen die Tasten mit Nachdruck betätigt werden. In den ersten Stunden mit dem Testgerät wurden daher beim Schreiben unbeabsichtigt einzelne Buchstaben "verschluckt". Nach einer Eingewöhnungsphase stellt dies aber kein Problem mehr dar.

Von Anfang an tadellos lässt sich das Trackpad mit der klassenüblichen Diagonalen von 10,5 Zentimetern bedienen. Es bietet gute Gleiteigenschaften und reagiert auf Eingaben mehrerer Finger gleichzeitig - praktisch, etwa beim Blättern durch Listen oder beim Scrollen von Webseiten.

Ergonomie und Betriebsmodi

Mit einem gemessenen Gewicht von 1.405 Gramm wiegt das Testgerät knapp 100 Gramm mehr als von Lenovo versprochen. Wer das Yoga 2 Pro als reines Ultrabook begreift, findet schnell wesentlich leichtere Alternativen. Legt man Convertible-Maßstäbe an, geht das Testgerät hingegen als Leichtgewicht durch. So oder so - die 1,4 Kilogramm machen sich im Rucksack nicht unangenehm bemerkbar.

Im Laptop-Modus ist kein Unterschied zwischen einem herkömmlichen Notebook und dem Yoga 2 Pro feststellbar. Betrachtet man zahlreiche, zerklüftete Gehversuche anderer Hersteller, kann man dem Testgerät kaum ein größeres Lob in dieser Hinsicht aussprechen.

Im Tablet-Modus wird aus dem Yoga ein übergroßes und schweres Tablet. Hier machen sich die 1,4 Kilogramm natürlich wesentlich stärker bemerkbar. Wohl kaum ein Käufer wird in die Verlegenheit kommen, dass Yoga auf diese Weise länger als ein paar Minuten in den Händen halten zu wollen. Der Modus ist dennoch praktisch - etwa beim entspannten Medienkonsum auf dem heimischen Sofa. Und für diesen Zweck wurden Tablet-Computer ursprünglich auch entworfen. Die rückseitig offen liegende Tastatur wird in diesem Modus automatisch deaktiviert, sodass es nicht zu unbeabsichtigten Fehleingaben kommt.

Im sogenannten "Zelt-Modus" wird die Tastatur automatisch deaktiviert.

Ungewohnt ist zunächst der "Zelt"- und "Stand"-Modus, den die verwendeten Lenovo-Scharniere dem Yoga ermöglichen. Im Zelt-Modus steht das Multimode-Ultrabook wie ein umgedrehtes "V" auf dem Schreibtisch und wird über den Tochscreen bedient. Ähnliches gilt für den Stand-Modus, bei dem die Tastatur flach auf einer ebenen Fläche ruht und das Display zum Nutzer geneigt ist. Im Testzeitraum verwendete netzwelt diesen Modus als Zweit-Bildschirm zum normalen Monitor, was gut funktionierte.

Umwelt

Das Lenovo Yoga 2 Pro kommt wie die meisten Ultrabooks nicht ohne Lüfter aus. Die Abwärme aus dem Inneren schaufeln sie über rückseitig angebrachte Schlitze effektiv ins Freie. An der Rückseite wird das vielseitig einsetzbare Notebook daher unter Last recht warm. Im Tablet-Modus wird mitunter die Handfläche "angeföhnt". Glücklicherweise geht all dies mit einem akzeptablen bis niedrigen Lautstärke-Niveau einher. Unter Vollast rücken die Lüfter jedoch sehr deutlich in den Vordergrund.

Um die Erweiterbarkeit und Wartbarkeit des Testgeräts ist es nicht so gut bestellt. Im Gegensatz zum kürzlich von netzwelt getesteten Lenovo-Modell IdeaPad U330 Touch erhalten unerfahrene Nutzer keinen unkomplizierten Zugang zum Innenleben des Rechners.

Lenovo Yoga 2 Pro im Test

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Die namensgebenden Scharniere sind von solider Machart, können aber das Nachwippen des Bildschirms nicht immer unterbinden. (Bild: netzwelt)

Als Haupt-Kritikpunkt führen wir die Akkulaufzeit an. Diese liegt zwar unter Notebook-Gesichtspunkten durchaus im oberen Mittelfeld. Im Hinblick auf den Haswell-Chipsatz hätte netzwelt jedoch mit einer längeren Laufzeit gerechnet.

Alternativen

Mögliche Alternativen finden Sie im großen Convertible-Vergleichstest auf netzwelt. Und auch von Lenovo selbst kommt mit dem knapp 900 Euro günstigeren IdeaPad Flex 14 eine überlegenswerte Alternative.

Aktuelle Preise
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netzwelt
7.3
Lenovo IdeaPad Yoga Pro 2
Vorteile
  • Verarbeitung
  • Display
  • Betriebsmodi
Nachteile
  • Akkulaufzeit
  • Preis/Leistung

Top-Convertible

Display der Spitzenklasse, robustes aber keinesfalls langweiliges Design und Convertible-Eigenschaften die nur dann auffallen, wenn man sie benötigt: Das Lenovo Yoga 2 Pro ist zudem dünner und leistungsfähiger als das ebenfalls gute Vorgängermodell und verdient sich damit eine klare Kaufempfehlung.


Einzelergebnisse
Bereits bei der Auswahl eines Notebooks, Laptops oder Ultrabooks versuchen wir, die unterschiedlichen Anforderungen der Nutzer zu berücksichtigen. Über welches Modell wird gerade im Netz besonders eifrig diskutiert? Wo gibt es gerade ein besonders interessantes Sonderangebot? Zudem greifen wir immer wieder Testanregungen von Nutzern auf, die wir per Leserbrief, über die Sozialen Netzwerke oder über das netzwelt-Forum erhalten. Hier erfahren Sie, wie wir Notebooks testen.
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Design
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Display
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Eingabegeräte
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Leistung
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Ausstattung
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Multimedia
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Einsortierung
Lenovo IdeaPad Yoga Pro 2 von Lenovo wurde als Notebook abgelegt. Das Produkt wurde in die Notebook-Bestenlisten Alle Notebooks, Die besten Convertibles, Die besten Notebooks und Windows-Laptops mit Touchscreen aufgenommen. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Computer, Testbericht, Notebook, Lenovo, Tablet-PC, Laptop, Convertible, Review, Lenovo IdeaPad, Ultrabook und Lenovo IdeaPad Yoga 13 .
Kommentare zu diesem Artikel

Im Test hinterlässt das Lenovo Yoga 2 Pro einen hervorragenden Eindruck. Dieser ist nicht nur dem mit 3.200 x 1.800 Bildpunkten unglaublich hoch auflösendem Touchscreen geschuldet. Auch die gute Verarbeitung, brauchbare Tastatur und allgemeine Leistung tragen ihren Teil zur Kaufempfehlung bei.

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  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit unglaublich gutem Display

    Hi Ich&Du,

    das ist mir beim von Lenovo zu Verfügung gestellten Gerät nicht aufgefallen. Leider ist das Testgerät bereits wieder beim Hersteller, sodass ich das nicht erneut überprüfen kann.

    Grüße aus der netzwelt
  • Ich&Du schrieb Uhr
    AW: Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit unglaublich gutem Display

    was ist mit dem immer diskutierten "fehlenden gelb" was das Display scheinbar nicht anzeigen kann. Könnt ihr dazu noch was sagen!
  • Tomatensuppe schrieb Uhr
    AW: Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit unglaublich gutem Display

    5.760.00 Pixel, da fehlt eine Null
  • Michael Knott schrieb Uhr
    AW: Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit unglaublich gutem Display

    Prozessor ist ein Core i5-4200U. Das bedeutet: Gedrosselter i5-Prozessor (U = ULV = ultra low voltage). In der Tat, danke für Dein wachsames Auge Macro ;-) Artikel wurde angepasst. Grüße aus der Redaktion
  • _Macromonium_ schrieb Uhr
    AW: Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit unglaublich gutem Display

    Prozessor ist ein Core i5-4200U. Das bedeutet: Gedrosselter i5-Prozessor (U = ULV = ultra low voltage).
  • Tut nichts zur Sache schrieb Uhr
    AW: Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit unglaublich gutem Display

    Für Leute die auf einen Kauf spekulieren: kristiansoehl. de/lenovo-yoga-2-pro-umfangreicher-erfahrungsbericht/ Ich denke in der Liga ist die Luft eh sehr dünn, weswegen millionen Spezifikationen/Leistungsdaten nicht wichtig sind, sondern ganz andere Eindrücke zählen. Der verlinkte Bericht hat mein Hadern ein Ende gesetzt - ich habe zugeschlagen.
  • nicht wirklich relevant schrieb Uhr
    AW: Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit unglaublich gutem Display

    "Ohnehin ist das Testgerät eine bittere Pille für Apple-Fans". Versteh ich nicht. Das Display am Macbook wird ja nicht deshalb schlechter. Außerdem handelt es sich beim Lenovo um ein Pentile RGBW Array womit die Schärfe aufgrund der geringeren Subpixelanzahl (verglichen mit einem RGB Display) sinkt. Über Colorgamut etc wollen wir erst gar nicht sprechen. Schon beim retina Display von Apple habe ich gesagt, dass Auflösung nicht alles ist (wobei dieses ja sehr gute Werte bei Farbwiedergabe etc liefert!)
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Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit Quad-HD+-Display
Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit Quad-HD+-Display
Leistungsfähiger, dünner, schicker als der Vorgänger und mit einem unglaublich hoch auflösendem Display gesegnet: Das Lenovo Yoga 2 Pro überzeugt im Test auf ganzer Linie.
http://www.netzwelt.de/news/110231-lenovo-yoga-2-pro-test-ultrabook-convertible-quad-hd-display.html
2013-11-25 17:57:02
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/lenovo-yoga-2-pro-produktbild-114699.png
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Lenovo Yoga 2 Pro im Test: Ultrabook-Convertible mit Quad-HD+-Display