Eingeschränkter Betrieb mit zwei Karten

Acer Liquid Z3 im Test: Dual-SIM-Smartphone für 99 Euro

Das Acer Liquid Z3 ist klein, günstig und bietet doch jede Menge Funktionen. So schluckt das Mobiltelefon beispielsweise zwei SIM-Karten, sodass Nutzer etwa gleichzeitig unter ihrer privaten als auch beruflichen Nummer erreichbar sein können. Ob und wo der Nutzer dafür beim 99-Euro-Smartphone Abstriche machen muss, verrät der Test von netzwelt.

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Dual-SIM-Smartphone für 99 Euro: das Acer Liquid Z3. (Bild: netzwelt)
Dual-SIM-Smartphone für 99 Euro: das Acer Liquid Z3. (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Design und Verarbeitung
  2. 2Sprachqualität, Dual-SIM-Betrieb und Akkulaufzeit
  3. 3Hardware
  4. 4Multimedia
  5. 5Software
  6. 6Fazit
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Design und Verarbeitung

Acer setzt beim Design des Liquid Z3 auf geschwungene Formen. Die Ecken sind abgerundet, der Ohrmuschellautsprecher ist schwungvoll gebogen, und auch das Gehäuse selbst ist ganz leicht gewölbt. Die Designsprache verleiht dem Z3 einen "sportlichen" Charakter. Unverwechselbar ist das Liquid Z3 aber nicht.

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Das Gehäuse des Acer Liquid Z3 besteht weitestgehend aus Kunststoff. Die Rückseite besitzt eine gummiartige Oberflächenveredelung. Diese sorgt für eine angenehme Haptik, das Z3 fühlt sich in der Hand nicht wie ein 99-Euro-Smartphone an. Zusätzlich erhöht die Gummierung die Rutschfestigkeit des Android-Smartphones. Ein weiterer positiver Effekt der Oberfläche: Fingerabdrücke sind auf der Rückseite nicht zu sehen.

Acer Liquid Z3

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Die Abdeckung lässt sich leicht abnehmen, sodass der Nutzer Zugriff auf Akku, die beiden SIM-Kartenschächte und den microSD-Slot erhält. Kleinere Stürze machen dem Liquid Z3 übrigens wenig aus. Im Test sprang lediglich der Akkudeckel ab, und die Batterie fiel aus dem Gehäuse. Alle Teile blieben jedoch unversehrt, und das Smartphone war nach dem Einlegen des Akkus wieder betriebsbereit.

Für die Preisklasse überrascht das Acer Liquid Z3 mit einer ordentlichen Verarbeitung. Spaltmaße gibt es nicht. Zu bemängeln sind lediglich die wackeligen Tasten zur Regelung der Lautstärke sowie der Ein- und Ausschalter. Die drei physishchen Buttons weisen zudem einen schwammigen Druckpunkt auf.

Statt auf einen Home-Button setzt Acer auf eine Sensor-Taste - auch bei den "Zurück"- und "Multitasking"-Buttons handelt es sich um Sensortasten, leider besitzen die drei Tasten keine Hintergrundbeleuchtung, sodass die Bedienung im Dunkeln zum Glücksspiel wird.

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