4G-Smartphone für Nutzer mit schmalem Budget

Samsung Galaxy Ace 3 im Test: S3 Mini mit LTE-Modem

Die Galaxy Ace-Modelle sind im Portfolio von Samsung quasi das Gegenstück zur Galaxy S-Serie fürs untere Preissegment. Sie bieten zu einem vergleichsweise niedrigen Preis einzelne Funktionen und Technik von höherpreisigen Modellen - ohne dass der Nutzer größere Abstriche machen muss. Ob das auch für das neue LTE-fähige Galaxy Ace 3 gilt, verrät der Test.

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Dieser kleine Aufkleber markiert die größte Besonderheit des Galaxy Ace 3. Das Samsung-Smartphone unterstützt den neuen Mobilfunkstandard LTE (4G). (Bild: netzwelt)
Dieser kleine Aufkleber markiert die größte Besonderheit des Galaxy Ace 3. Das Samsung-Smartphone unterstützt den neuen Mobilfunkstandard LTE (4G). (Bild: netzwelt)

Inhaltsverzeichnis

  1. 1Design und Verarbeitung
  2. 2Sprachqualität und Akkulaufzeit
  3. 3Hardware
  4. 4Multimedia
  5. 5Software
  6. 6Fazit
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Design und Verarbeitung

Samsung-Fans dürften sich beim Galaxy Ace 3 an das Galaxy S3 Mini erinnert fühlen. Das Design gleicht dem S3-Ableger aus dem Jahr 2012 fast 1:1. Bereits aus der Ferne ist das Galaxy Ace 3 dadurch als Samsung-Smartphone erkennbar - eine Merkmal, das das Smartphone als "Ace"-Modell kennzeichnet, suchen Nutzer aber vergebens. Das Ace 3 ist somit nur ein weiteres Smartphone aus der mittlerweile uniformen Masse an Samsung-Geräten.

Samsung Galaxy Ace 3

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Das Galaxy Ace 3 bietet einen Bildschirm mit einer Diagonalen von vier Zoll. Die Display-Fläche ist damit genauso groß wie beim iPhone 5s. Mit den Abmessungen 121,2 x 62,7 x 10 Millimeter ist das Samsung-Smartphone aber etwas kürzer als das Apple-Handy, dafür aber auch breiter. Dies hat Vor- und Nachteile. Durch die geringere Höhe erreicht der Nutzer auch den oberen Rand des Smartphones bequem mit dem Daumen. Durch die breite, bauchige Form schmiegt sich das Galaxy Ace 3 jedoch nicht bequem in die Hand. Dazu trägt auch das rutschige Kunststoffgehäuse mit bei.

Vor einem Sturz ihres Smartphones müssen sich Galaxy Ace 3-Nutzer jedoch nicht fürchten. Das Mini-Smartphone entpuppte sich im Test als sehr robust und überstand kleinere Stürze vollkommen unbeschadet. Nicht einmal der Akkudeckel sprang im Test ab. Leider sind jedoch Fingerabdrücke und andere Verschmutzungen auf dem weißen Gehäue sehr gut sichtbar. Erhältlich ist das Ace 3 noch in Schwarz-Metallic und Weinrot. Möglicherweise wiegt das Problem bei diesen Farbvarianten nicht so stark. Leider lag netzwelt aber nur das weiße Ace 3 zum Testen vor. Ein weiterer Minuspunkt: Dem Ace 3 fehlt wie bereits dem Vorgänger Ace 2 eine Status-LED, die den Nutzer über verpasste Nachrichten informiert.

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