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Google Nexus 7 (2013) im Test: Volltreffer reloaded
Ab 229 Euro erhältlich

von Michael Knott
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Im Test schafft das neue Google Nexus 7 (2013) den Sprung ganz nach oben auf das Treppchen - genau wie schon der Vorgänger. Im Vergleich zu diesem kann das neue Nexus 7 mit vielen Verbesserungen aufwarten, allen voran mit einem deutlich feiner auflösenden Display.

Gutes Gehäuse, potente Hardware, günstiger Preis: Das erste Google Nexus 7 war ein echter Volltreffer, kratzte heftig am Erfolg des iPad mini. Nun tritt mit dem Google Nexus 7 2 der erneut von Asus produzierte Nachfolger zum Test an. Hat er das Zeug zum Sprung auf den Thron in der 7-Zoll-Klasse?

Die Bildschirmdiagonale hat die Neuauflage mit seinem Vorgänger noch gemeinsam. Aber es gibt viele sinnvolle Verbesserungen am Google Nexus 7 der zweiten Generation.

Ausverkauft - diese Meldung zeigte der Google-Onlineshop über Wochen hinweg an, wenn man die Erstausgabe des Nexus 7 erwerben wollte. Auch die zweite Version des Vorzeige-Tablets war zunächst nicht flächendeckend verfügbar und löste in ersten Tests wahre Begeisterungsstürme aus. Getrübt wurden diese jedoch von zahlreichen Nutzer-Berichten über einen nicht einwandfrei funktionierenden Touchscreen, GPS-Probleme sowie unter dem Glas eingeschlossene Staubpartikel. Ob das Testgerät der Redaktion ebenfalls von diesen potenziellen Schwachstellen betroffen ist, erfahren Sie im Verlauf dieses Testberichts.

Unterschiede zum Vorgängermodell

Auf den ersten, flüchtigen Blick halten sich die Differenzen zwischen 2012er- und 2013er-Modell in Grenzen. Bei genauerer Betrachtung entdecken Hand und Auge jedoch gravierende Unterschiede. Dies beginnt bei den Gehäuse-Abmessungen und beim Gewicht. Mit einer Größe von 114 x 200 x 8,65 Millimetern ist das aktuelle Nexus 7 deutlich flacher, dafür aber ein wenig länger als die Erstauflage. Und wog das erste Nexus 7 noch 340 Gramm, bringt das aktuelle Testgerät 291 Gramm auf die geeichte Redaktionswaage.

Google Nexus 7 (2013)

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In Kalifornien stellte Google das neue Nexus 7 zusammen mit Android 4.3 vor. (Bild: Google)

Auch bei der Haptik gibt es Verbesserungen. Die nun durchgehend schwarze Rückseite ist griffiger - Angst vor einem versehentlichen Entgleiten des 7-Zöllers braucht also niemand zu haben. Außerdem ist eine (Haupt)-Kamera auf der Rückseite hinzugekommen sowie ein kräftiger Chipsatz, der mehr Leistung verspricht. Unverändert beließen Google und Auftragshersteller Asus die Display-Diagonale. Sie beträgt nach wie vor sieben Zoll (knapp 18 Zentimeter) - perfekt für die Einhandbedienung.

Verarbeitung

Nach wie vor besteht das Google Nexus 7 aus Kunststoff. Wer Wert auf ein Aluminium-Gehäuse legt, muss in dieser Klasse auf das 7,9 Zoll große iPad mini setzen - und mit einem heftigen Aufpreis rechnen. Doch eine Plastik-Ummantelung muss nicht automatisch einen Nachteil bedeuten, wie das Testgerät beweist. Das Gehäuse liegt angenehm in den Händen. Selbst der Kratztest mit einem scharfkantigen Brieföffner hinterlässt keine bleibenden Narben auf der Nexus-Haut.

Spaltmaße konnte netzwelt am ganz regulär im Handel erworbenen Testgerät (D80-Serie) ebenso wenig finden, wie unter dem Display-Glas eingeschlossene Staubpartikel, über die in einigen Support-Foren berichtet wurde. Im Laufe des Testzeitraums sammelte sich lediglich Schmutz rund um die Display-Einfassung. An dieser Stelle, an der Display und Gehäuse ineinander übergehen, ist eine fingernagelbreite Spalte vorhanden, aus der sich der Dreck auch nur schwer wieder entfernen lässt.

Als Schönheitsfehler lässt sich die Tatsache abhaken, dass die seitlich angebrachten Tasten zur Lautstärkeregelung und der Einschaltknopf nicht ganz passgenau und mit leichtem Spiel im Gehäuse sitzen. Auf die Funktion hat dies jedoch keinerlei Auswirkung. Ansonsten gibt es an der Verarbeitungsqualität des neuen Nexus 7 nicht viel auszusetzen. Auch wenn man das kompakte Tablet kräftig hin und her schüttelt, gibt es keinen Laut von sich.

Ausstattung und technische Daten

Google und Asus setzen auf ein exakt 7,02 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Als Chipsatz kommt ein Qualcomm Snapdragon S4 Pro mit vier Rechenkernen und einer Taktfrequenz von 1,5 Gigahertz zum Einsatz. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt zwei Gigabyte. Für diesen Test wählte netzwelt die reine WLAN-Variante mit einem internen Speicher von 32 Gigabyte.

Google bietet darüber hinaus auch Modellvarianten mit 16 Gigabyte großem Flashspeicher sowie mit eingebautem LTE-Modem an. Die Preise reichen je nach Ausstattung von 229 bis 349 Euro. Für das Testgerät müssen 269 Euro überwiesen werden. Einen Speicherkartenschacht zur nachträglichen Aufstockung der Kapazität suchen Kunden vergeblich. Wer auf LTE-Konnektivität verzichten kann, dem rät netzwelt daher gleich zur Version mit 32 Gigabyte großem Speicher. Der Aufpreis von 40 Euro gegenüber dem Basis-Modell ist vergleichsweise gering. Im Auslieferungszustand standen noch knapp 26 Gigabyte zur freien Verfügung.

Drahtlos nimmt das neue Nexus 7 über WLAN, Bluetooth 4.0 oder NFC Verbindung mit anderen Geräten auf. Hinzu kommen Sensoren für Beschleunigung, GPS, Umgebungslicht. Auch über ein eingebautes Gyroskop sowie über einen Umgebungslicht-Sensor verfügt das Testgerät. Bis auf den fehlenden Speicherkarten-Slot bleiben daher kaum Ausstattungswünsche übrig. Anschlussseitig finden Google-Kunden einen Micro-USB-Port sowie einen Kopfhörereingang an der Geräteoberseite vor. Ein USB-Netzteil zum Aufladen des internen und nicht auswechselbaren 3.950-Milliamperestunden-Akku gehört zum Lieferumfang.

Unboxing: Google Nexus 7 (2013)

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Das Google Nexus 7 2 ist in der Redaktion eingetroffen. (Bild: netzwelt)

Display

Deutlich verbessert hat Google die Display-Auflösung. Nun tummeln sich 2.304.000 Pixel auf der sieben Zoll großen Anzeige, was in einer Pixeldichte von 323 ppi resultiert. Bei der Erstauflage des Nexus 7 versammelten sich noch 1.024.000 Bildpunkte auf der Anzeige. Der Pixelzuwachs macht sich im Alltag etwa bei der Anzeige von Schrift bemerkbar. Diese wurde zwar auch schon beim Vorgängermodell nicht gerade unscharf angezeigt, kommt nun aber gänzlich ohne sichtbaren Treppcheneffekt aus.

Nach wie vor setzen Google und Asus auf ein IPS-Panel. Das sorgt für großzügig bemessene Blickwinkel auf die Anzeige. Egal wie schräg man das Google-Tablet auch anblickt - zu störenden Farbumkehrungen kommt es praktisch nie. Das Display strahlt den Nutzer im Vergleich zum Vorgänger auch wesentlich heller an. Mit dem neuen Nexus 7 ist daher auch das Surfen unter freiem Himmel besser möglich, als dies noch beim Modell aus dem Jahr 2012 der Fall war. Kontrast und Farbwiedergabe sind in dieser Klasse - und auch mit Blick auf das Preisschild - überdurchschnittlich und subjektiv deutlich besser als beim aktuellen iPad mini.

Auch beim gleichzeitigen Öffnen mehrerer Anwendungen kommt die Nexus-Hardware nicht ins Schwitzen.

Einige Nutzer berichten in Foren von einem unzuverlässig arbeitenden Helligkeitssensor. Auch hiervon ist beim Testgerät nichts zu spüren. Die Regelung erfolgt mit fließenden Übergängen und im Testzeitraum stets zuverlässig, ganz im Gegenteil zu vielen Windows 8-Tablets.

Leistung und Akkulaufzeit

Das Nexus 7 der zweiten Generation lässt im Alltag kaum den Wunsch nach mehr Leistung aufkommen, selbst bei massivem Multitasking. Apps öffnen sich mit einem Wimpernschlag, der Wechsel der Bildschirmausrichtung geht ebenso flott von der Hand. Das war zwar auch schon beim Vorgänger-Modell der Fall. Doch beim aktuellen Testgerät geht alles noch ein wenig flüssiger vonstatten. Das unterstreichen auch grafisch anspruchsvolle Spiele wie Real Racing 3, denn auch hier konnte netzwelt keine Grafikfehler oder nervende Ruckler feststellen.

Die durch die Bank hohe Leistung zeigt das neue Nexus 7 folgerichtig auch in den Benchmark-Ergebnissen. Der Einfachheit halber lässt sich sagen, dass die Neuauflage des Nexus 7 doppelt so leistungsfähig wie das erste Nexus 7 ist. Unter Antutu erreicht das Google-Tablet 20.234 Gesamtpunkte. Bei Geekbench sind es 572 Single-Core-Punkte und 1.802 Punkte in der Multi-Core-Bewertung.

Zur Einordnung: Das Top-Smartphone Sony Xperia Z liegt etwa auf Augenhöhe. Leicht bessere Ergebnisse erzielt das Asus MeMO Pad FHD 10 LTE mit 22.010 Antutu-Punkten. Weitaus besser schneidet Samsungs Galaxy Note 3 (ausführlicher Testbericht folgt in Kürze) mit einem Geekbench-Wert von 2.977 im Multi-Core-Test ab.

Der fest verbaute Akku mit einer Kapazität von 3.950 Milliamperestunden speichert etwas weniger Energie als das 4.325 Milliamperestunden starke Pendant der Vorgängerversion. Im Zusammenspiel mit dem höher auflösenden Display lässt dies geringere Laufzeiten befürchten. In der Tat: Während bei der nun nur noch vereinzelt angebotenen Ur-Version des Nexus 7 im Akkutest nach knapp über sechs Stunden die Lichter ausgingen, verlangt das aktuelle Testmodell bereits nach nicht einmal fünf Stunden nach einer Steckdose (bei Abspielen eines gespeicherten HD-Videos in Schleife, WLAN aktiv, Bildschirmhelligkeit bei 100 Prozent).

Jetzt neu, für Freaks: Die rückwärtige Kamera löst mit fünf Megapixeln auf - taugt aber bestenfalls für Schnappschüsse.

Der Vergleich hinkt jedoch, denn das neue Nexus 7 bietet einen wesentlich helleren Bildschirm und zeigt mehr Pixel an. Wer die Helligkeit herunterfährt und die Energie-Einstellungen mit Bedacht wählt, kann die Differenz in der Akkukapazität zwischen den beiden Nexus-Generationen ein gutes Stück kompensieren. Im alltäglichen Mix aus Surfen, Spielen und der Nutzung von Sozialen Netzwerken dürften die meisten Käufer ohne zusätzliche Stromquelle über den Tag kommen. Stichwort Stromquelle: Das Google Nexus 7 2 unterstützt auch das drahtlose Aufladen nach dem Qi-Standard, was wir wohlwollend zur Kenntnis nehmen, mangels Zubehör aber nicht überprüfen können.

Ergonomie und Alltag

Dank seines Formfaktors liegt das Testgerät sehr gut und weitaus besser als der ärgste Konkurrent aus dem Apple-Lager in der Hand. Die Bedienung ist klar auf den Hochkantmodus ausgelegt. Hier lässt sich das Tablet wunderbar mit einer Hand halten und mit der anderen bedienen. Als störend erwies sich die Platzierung der physikalischen Bedienelemente am rechten Gehäuserand. Liegt das Tablet flach auf dem Tisch, lassen sie sich zum einen nicht erreichen, ohne das Nexus anzuheben. Zum anderen wechselt die Belegung nicht automatisch, sobald das Tablet gedreht wird. Ein Klick auf die obere Taste erhöht also stets die Lautstärke, egal in welcher Position das Tablet auch gehalten wird.

Die eingangs erwähnten Probleme des Touchscreens traten im Testzeitraum von zehn Tagen nicht auf. Auch dann nicht, wenn das Tablet mit einem Rechner verbunden war. Auch mit dem GPS-Empfang hatte das Nexus-Tablet in dieser Zeit keinerlei Probleme. Sollte sich dies in den Langzeiterfahrungen mit dem Gerät noch ändern, wird dieser Testbericht entsprechend angepasst.

Auf dem Testgerät ist die Google-Version 4.3 (Jelly Bean) installiert. Über alle Funktionen der Google-Software informiert Sie netzwelt an dieser Stelle gern ausführlicher.

Multimedia

Das neue Google Nexus 7 verfügt über eine Hauptkamera auf der Rückseite. "Endlich" werden da wohl nur die wenigsten Nutzer rufen. Viele anderen potenziellen Käufer werden sie zwar zur Kenntnis nehmen, sie im Alltag aber links liegen lassen. Das Fotografieren mit einem Tablet bleibt nach wie vor befremdlich.

Wer die Hauptkamera auf der Rückseite nicht benutzt, verpasst auch nichts. Die Bilder mit einer Auflösung von maximal fünf Megapixeln erreichen bestenfalls Schnappschuss-Qualität. Und das auch nur, wenn ausreichend Umgebungslicht vorhanden ist. Ein Testbild in voller Auflösung können Sie an dieser Stelle herunterladen. Die Frontkamera, deren Sensor mit 1,2 Megapixeln auflöst, ist für die Videotelefonie ausreichend gerüstet, benötigt aber ebenfalls überdurchschnittlich viel Umgebungslicht.

Testbild Google Nexus 7 (2013): Die rückwärtige Hauptkamera mit einer Auflösung von fünf Megapixeln taugt bestenfalls für Schnappschüsse.

Im Gegensatz zum ersten Nexus 7 verfügt die Neuauflage nun über Stereo-Lautsprecher. Je eine Öffnung findet sich an den Rändern der Gehäuserückseite. Tatsächlich lässt sich ein Stereo-Effekt wahrnehmen, wenngleich dieser bauartbedingt schwach ausfällt. Auch wenn die Gesamtlautstärke recht hoch ist, taugen die Lautsprecher nicht zur Hintergrundbeschallung mit Musik. Auch den Film-Soundtrack genießen Sie besser mit angeschlossenen Kopfhörern. Dann bewegt sich der Klang des Nexus 7 auf dem Niveau von MP3-Playern der Mittelklasse.

Einen Vergleichstest mit Alternativen in der 7-Zoll-Klasse hat netzwelt an dieser Stelle veröffentlicht. Es bieten sich neben dem iPad mini zum Beispiel das noch einmal günstigere Acer Iconia A1 oder das teurere Samsung Galaxy Note 8.0 an.

Über weitere Neuheiten auf dem Tablet-Markt hält die Redaktion Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Aktuelle Preise
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netzwelt
7.5
Google Nexus 7 2. Generation
Vorteile
  • Display
  • Preis/Leistung
Nachteile
  • kein Speicherkarten-Leser
  • Tasten-Anordnung

Gelungene Neuauflage

Ein sehr gutes Display, die kraftvolle Hardware und ein attraktiver Preis machen das Google Nexus 7 Jahrgang 2013 zu einem gelungenen Gesamtpaket. Handfeste aber überschaubare Kritik gibt es für die Anordnung der physikalischen Knöpfe sowie für den fehlenden Speicherkartenschacht. Wer auf der Suche nach einem 7-Zoll-Tablet ist, kann bedenkenlos zugreifen - genau wie das auch bei der ersten Version des Tablets der Fall war.


Einzelergebnisse
Design, Display, Leistung, Ausstattung, Multimedia: Nach diesen fünf Hauptkriterien bewerten wir Tablet-Computer. Für jede Unterkategorie vergeben wir Punkte, maximal 10. Die Summe der Einzelbewertungen teilen wir durch 5 und erhalten so die Endnote. Diese spiegelt nicht zwangsweise auch das Endresultat. Der testende Redakteur kann am Ende noch eine individuelle Auf- oder Abwertung vornehmen. Wie wir Tablet-Computer im Detail testen, können Sie an dieser Stelle nachlesen.
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Design
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Display
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Leistung
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Ausstattung
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Multimedia
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Einsortierung
Google Nexus 7 2. Generation von Asus wurde als Tablet-PC abgelegt. Das Produkt wurde in die Tablet-PC-Bestenlisten Alle Tablet-PCs, Die besten Kompakt-Tablets und Die besten Tablet-PCs aufgenommen. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Mobile Computing, Android, Asus, Google, Tablet-PC, Review, Google Nexus 7, Android 4.3 Jelly Bean und Google Nexus 7 2. Generation .
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Im Test schafft das neue Google Nexus 7 (2013) den Sprung ganz nach oben auf das Treppchen - genau wie schon der Vorgänger. Im Vergleich zu diesem kann das neue Nexus 7 mit vielen Verbesserungen aufwarten, allen voran mit einem deutlich feiner auflösenden Display.

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Das Google Nexus 7 der zweiten Generation tritt mit dem Anspruch an, erneut ganz nach oben in den Bestenlisten zu klettern. Ob dies gelingt, klärt der ausführliche Testbericht.
http://www.netzwelt.de/news/105411-google-nexus-7-2013-test-volltreffer-reloaded.html
2013-10-15 18:06:58
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/nexus-7-produktbild-114817.png
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