Ab 229 Euro erhältlich

Google Nexus 7 (2013) im Test: Volltreffer reloaded

Gutes Gehäuse, potente Hardware, günstiger Preis: Das erste Google Nexus 7 war ein echter Volltreffer, kratzte heftig am Erfolg des iPad mini. Nun tritt mit dem Google Nexus 7 2 der erneut von Asus produzierte Nachfolger zum Test an. Hat er das Zeug zum Sprung auf den Thron in der 7-Zoll-Klasse?

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Die Bildschirmdiagonale hat die Neuauflage mit seinem Vorgänger noch gemeinsam. Aber es gibt viele, sinnvolle Verbesserungen. (Bild: netzwelt)
Die Bildschirmdiagonale hat die Neuauflage mit seinem Vorgänger noch gemeinsam. Aber es gibt viele sinnvolle Verbesserungen am Google Nexus 7 der zweiten Generation. (Bild: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Unterschiede zum Vorgängermodell
  2. 2Verarbeitung
  3. 3Ausstattung und technische Daten
  4. 4Display
  5. 5Leistung und Akkulaufzeit
  6. 6Ergonomie und Alltag
  7. 7Multimedia
  8. 8Fazit
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Ausverkauft - diese Meldung zeigte der Google-Onlineshop über Wochen hinweg an, wenn man die Erstausgabe des Nexus 7 erwerben wollte. Auch die zweite Version des Vorzeige-Tablets war zunächst nicht flächendeckend verfügbar und löste in ersten Tests wahre Begeisterungsstürme aus. Getrübt wurden diese jedoch von zahlreichen Nutzer-Berichten über einen nicht einwandfrei funktionierenden Touchscreen, GPS-Probleme sowie unter dem Glas eingeschlossene Staubpartikel. Ob das Testgerät der Redaktion ebenfalls von diesen potenziellen Schwachstellen betroffen ist, erfahren Sie im Verlauf dieses Testberichts.

Unterschiede zum Vorgängermodell

Auf den ersten, flüchtigen Blick halten sich die Differenzen zwischen 2012er- und 2013er-Modell in Grenzen. Bei genauerer Betrachtung entdecken Hand und Auge jedoch gravierende Unterschiede. Dies beginnt bei den Gehäuse-Abmessungen und beim Gewicht. Mit einer Größe von 114 x 200 x 8,65 Millimetern ist das aktuelle Nexus 7 deutlich flacher, dafür aber ein wenig länger als die Erstauflage. Und wog das erste Nexus 7 noch 340 Gramm, bringt das aktuelle Testgerät 291 Gramm auf die geeichte Redaktionswaage.

Google Nexus 7 (2013)

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Auch bei der Haptik gibt es Verbesserungen. Die nun durchgehend schwarze Rückseite ist griffiger - Angst vor einem versehentlichen Entgleiten des 7-Zöllers braucht also niemand zu haben. Außerdem ist eine (Haupt)-Kamera auf der Rückseite hinzugekommen sowie ein kräftiger Chipsatz, der mehr Leistung verspricht. Unverändert beließen Google und Auftragshersteller Asus die Display-Diagonale. Sie beträgt nach wie vor sieben Zoll (knapp 18 Zentimeter) - perfekt für die Einhandbedienung. 

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