Ab etwa 1.200 Euro

Asus N750JV im Test: Mattes Multimedia-Schwergewicht

Desktop-Replacement und Entertainer-Talent: Das Asus N750JV ist ein echter Brocken, muss dafür aber weder bei der Ausstattung noch bei der Leistung zurückstecken. Mit einem matten 17-Zoll-Bildschirm, Blu-ray-Laufwerk, Core i7-Prozessor und Nvidia-Grafik ist es auch anspruchsvollen Multimedia-Anforderungen gewachsen. Im Test fand netzwelt dennoch ein paar Schwächen.

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Gute Verarbeitung und der großzügige Einsatz von Aluminium bescheren dem Asus N750JV einen Teil der guten Gesamtnote. (Bild: netzwelt)
Gute Verarbeitung und der großzügige Einsatz von Aluminium bescheren dem Asus N750JV einen Teil der guten Gesamtnote. (Bild: netzwelt)
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Inhaltsverzeichnis

  1. 1Ausstattung
  2. 2Design und Verarbeitung
  3. 3Display
  4. 4Tastatur und Trackpad
  5. 5Leistung und Akkulaufzeit
  6. 6Multimedia und Umwelt
  7. 7Fazit
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Dieses Notebook wird wohl selten in einen Rucksack oder in eine Tasche gesteckt: Mit einem Gewicht von 3.200 Gramm - hinzu kommt ein mächtiges Netzteil mit weiteren 540 Gramm - dürften es die meisten Besitzer nur innerhalb der eigenen vier Wände bewegen. Und genau dafür ist es auch gemacht: Nutzern soll ein vollwertiger Rechner mit ausreichend Leistung für sämtliche anfallenden Aufgaben an die Hand gegeben oder besser gesagt auf den Tisch gestellt werden. Und auch der Spaß soll dabei bitte nicht zu kurz kommen. Online verlangen Händler zum Testzeitpunkt knapp 1.200 Euro für die Konfiguration.

Ausstattung

Beim Testgerät von netzwelt mit der exakten Bezeichnung "Asus N750JV-T4109H" handelt es sich um die Top-Ausstattungslinie. Als Prozessor kommt ein Intel Core i7-4700HQ der Haswell-Generation mit einer Taktfrequenz von 2,4 Gigahertz zum Einsatz. Die Größe des DDR3L-Arbeitsspeichers beträgt acht Gigabyte. Für die Grafikausgabe ist hauptsächlich Nvidias Mittelklasse-GPU GeForce 750M zuständig. Ist diese inaktiv, springt die interne Intel HD Graphics 4600 ein. Als Massenspeicher dient eine HDD mit einer Kapazität von einem Terabyte. Im Auslieferungszustand waren davon rund 900 Gigabyte frei.

Ausreichend bestückt zeigt sich das Asus-Notebook auch bei den Anschlüssen. Links finden Nutzer Strom-, Ethernet-, HDMI-, miniDisplay- sowie zwei USB 3.0-Schnittstellen. Auch der nicht vor Staub geschützte 4-in-1-Kartenleser ist an der linken Flanke untergebracht. Die hintere Seite bleibt anschlussfrei, weiter geht es daher auf der gegenüberliegenden rechten Seite. 

Asus N750JV im Test

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Dort warten zunächst zwei weitere USB 3.0-Ports auf Anschluss. Im Testgerät ist zudem ein Blu-ray-Laufwerk verbaut. Kensington-Lock, Mikrofon-Buchse, SPDIF-Ausgang und ein weiterer Klinkenanschluss zum Verbinden des im Lieferumfang enthaltenen Subwoofers findet man ebenfalls rechts. Das entspiegelte Display mit einer Diagonalen von 17,3 Zoll (43,94 Zentimeter) bietet eine Auflösung von 1.600 x 900 Bildpunkten und beherbergt gleichzeitig auch eine Webcam.

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