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Nokia Lumia 1020 im Test
Kompaktkamera und Smartphone in einem

von Jan Kluczniok
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Nokia präsentiert mit dem Lumia 1020 den langersehnten Nachfolger für das Nokia 808 PureView. Das Smartphone bietet eine 41-Megapixel-Kamera, das Gehäuse ist aber deutlich schlanker als das des 808 und statt Symbian läuft das Lumia mit Windows Phone 8. Nokia will so die großen Kritikpunkte am Vorgänger ausmerzen, der Test verrät, ob dies dem finnischen Hersteller gelingt.

Das Nokia 808 PureView begeisterte Fotografen mit seiner 41-Megapixel-Kamera. Als Smartphone war es im Alltag aber wegen seines klobigen Gehäuses und des in die Jahre gekommenen Symbian-Systems nur bedingt zu gebrauchen. Das Lumia 1020 paart nun die Kamera des 808 mit dem modernen Handy-OS Windows Phone 8 verpackt in einem schlankeren Design. Der Test verrät, ob Nokia damit die perfekte Mischung aus Smartphone und Kompaktkamera schafft.

Design und Verarbeitung

Das Lumia 1020 ist im typischen Lumia-Design gehalten. Das bedeutet: ein Unibody-Gehäuse aus Polycarbonat im Bauklotz-Look. Das Display geht wie beim Lumia 800 nahtlos in die Kunststoffhülle über, sodass das Lumia 1020 wie aus einem Guss gefertigt wirkt. Die Rückseite ist im Vergleich zum Lumia 920 gerade und nicht gewölbt. Typisch für die Lumia-Reihe ist das 1020 in zahlreichen Farben erhältlich. In Deutschland haben Nutzer die Wahl zwischen Weiß, Gelb und Schwarz.

Die Unterseite weist als Besonderheit eine Befestigung für eine Schlaufe auf. Etwas ungünstig platziert ist der SIM-Kartenschacht. Er befindet sich Lumia-typisch an der Oberseite und muss durch einen Nadelstich in ein kleines Loch geöffnet werden. Dieses Loch ähnelt aber frappierend dem Mikrofon, das Nokia in unmittelbarer Nähe platziert. Ein Nadelstich an der falschen Stelle, und das Lumia 1020 ist ein Fall für den Kundenservice Nokia Care.

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Blauer Pappkarton mit bunten Bildern - das Lumia 1020 kommt in typischer Umverpackung in den Handel. (Bild: netzwelt)

Wer das Nokia 808 kennt, der dürfte beim Anblick des Lumia 1020 aus dem Staunen kaum herauskommen. Zwar steht auch beim neuen 41-Megapixel-Smartphone von Nokia die Kamera deutlich aus dem Gehäuse hervor, im Vergleich zum 808 ist das Lumia 1020 aber äußerst schlank: An der dicksten Stelle misst das Lumia 1020 nur noch 10,4 Millimeter, das 808 war 13,9 Millimeter dick. In der Hosentasche trägt das Lumia 1020 damit zwar noch etwas auf, daran hat sich der Nutzer aber schnell gewöhnt, sodass einem Transport in der Jeans nichts im Wege steht. Dafür sorgt auch das geringe Gewicht. Das Lumia 1020 wiegt nur noch 158 Gramm - 11 Gramm weniger als das 808 PureView.

Die hervorstehende Kamera stört aber immer dann, wenn der Nutzer das Smartphone auf einem Tisch oder einer anderen Oberfläche ablegt. Hier liegt das 1020 nicht plan auf, sodass es wackelt, wenn der Nutzer es bedient. Dafür ist das Lumia 1020 eines der wenigen Smartphones, die der Nutzer auch Hochkant auf einem Tisch abstellen kann.

Wenn das Lumia 1020 geschüttelt wird, ist unweigerlich ein Klackern zu hören. Hat Nokia etwa vergessen, im Inneren des Smartphones alle Schrauben festzuziehen? Keine Sorge - Chips, Antennen und Speicherriegel sind allesamt festgezurrt, das Klackern stammt von der Kameraoptik, die beweglich gelagert ist. Durch diese Lagerung werden Bewegungen der Hand ausgeglichen und die Gefahr verwackelter Aufnahmen minimiert. Nokia weist auf einem beigelegten Zettel extra noch einmal darauf  hin.

An der Verarbeitung gibt es also insgesamt wenig zu meckern: Das Polycarbonat-Gehäuse lässt sich anders als beim Lumia 925 nicht eindrücken, die aus Keramik gefertigten Tasten wirken äußerst solide, und das Gehäuse lässt nicht so schnell Kratzer erkennen. Die Haptik des Kunststoffs ist deutlich hochwertiger als etwa bei Samsungs Galaxy-Modellen. Rutschfest ist aber das Lumia 1020 nicht, besonders die Seiten des Gehäuses sind glatt. Vor allem wenn der Nutzer das Smartphone aus der Hosentasche zieht, gleitet es leicht aus den Fingern.

Hardware

Das Lumia 1020 wird von Qualcomms 2012er Chip Snapdragon S4 angetrieben. Der Dual-Core-Prozessor taktet im Nokia-Smartphone mit 1,5 Gigahertz. Quad-Core-Prozessoren unterstützt Windows Phone aktuell noch nicht. Dies ist aber auch nicht nötig: Das System flutscht nur so über den Bildschirm, und selbst aufwendige Aufgaben wie Bildbearbeitung erledigtg das Lumia 1020 ohne große Wartezeit. Etwas an seine Grenzen stößt das Lumia aber bei Spielen. Im Test waren bei neuen Titeln wie Fifa 13 kleinere Ruckler auszumachen.

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Das Lumia 1020 weißt ein Unibody-Gehäuse aus Polycarbonat auf. (Bild: Nokia Facebook)

Auch das verwendete Display ist ein alter Bekannter: Den 4,5 Zoll großen Amoled-Screen setzte Nokia bereits beim Lumia 925 ein. Er glänzt im Test wieder mit natürlicher und satter Farbdarstellung, hat aber Amoled-typisch mit der Darstellung von Weiß seine Probleme. Farbsättigung und Farbtemperartur können bei Bedarf über die Lumia-Farbprofile an den eigenen Geschmack angepasst werden. An der Schriftschärfe gibt es nichts auszusetzen, und die Ablesbarkeit des Screens im Freien ist gut. Leider weist das Display eine Blickwinkelabhängigkeit auf: Neigt der Nutzer das Smartphone nur um wenige Grad, verändert sich die Farbdarstellung.

Im freien Handel ist das Smartphone mit einem internen Speicher von 32 Gigabyte erhältlich. Rund sechs Gigabyte davon belegt das System, knapp 25 Gigabyte bleiben dem Nutzer. Erweitern lässt sich der Speicher nicht. Als Speicherfresser entpuppten sich im Test vor allem die Bilder der 41-Megapixel-Kamera. Wer die Rohdaten mit maximaler Auflösung behält, muss pro BIld mit elf bis 13 Megabyte zusätzlich verbrauchtem Speicherplatz rechnen.

Speicherplatzmangel sollte beim Durchschnittsnutzer dennoch nicht auftreten, dafür müssen Sie schon Hunderte von Bildern und MP3s auf dem Smartphone horten und dazu noch eine Reihe von Apps und Spielen installieren. Klingen 32 Gigabyte in Ihren Ohren dennoch als zu wenig, dann müssen Sie das Lumia 1020 beim Netzbetreiber O2 kaufen. Dieser bietet in Deutschland das Modell exklusiv mit 64-Gigabyte-Speicher an - ohne Aufpreis. Die neuen Funktechniken LTE und NFC werden vom Lumia 1020 ohne Einschränkungen unterstüzt.

Sprachqualität und Akkulaufzeit

Die Sprachqualität des Lumia 1020 ist ausgezeichnet. Gesprächspartner sind klar und deutlich zu verstehen und klingen sehr natürlich. Nebengeräusche wie Autolärm werden zwar nicht vollständig gefiltert, der Gesprächspartner nimmt sie jedoch in der Regel nicht als störend war. Die Lautstärke des Ohrmuschellautsprechers lässt sich in zehn Stufen regulieren, selbst auf der höchsten Stufe ist die Lautstärke aber noch gering. Dieses Problem ist offenbar systembedingt, da es netzwelt auch bei anderen WIndows Phone-Handys aufgefallen ist. Im Freisprechmodus kam es im Test vereinzelt zu kleineren Aussetzern.

Der Akku des Lumia 1020 bietet eine Kapazität von 2.000 Milliamperestunden. Er ist fest verbaut und lässt sich nicht vom Nutzer tauschen. Laut Nokia soll der als "BV-5XW" bezeichnete Akku eine Stand-by-Zeit von bis zu 16 Tagen bieten, surfen im WLAN soll 6,7 Stunden am Stück möglich sein. Bei Mischbetrieb dürfte dem Lumia 1020 je nach Nutzungsintensität spätestens nach anderthalb Tagen langsam der Saft ausgehen. Selbst Power-Nutzer dürften jedoch problemlos durch den Tag kommen. Anders als beim Lumia 920 ist ein drahtloses Aufladen des Akkus zwar möglich: Hierfür muss der Nutzer aber zunächst eine Schutzhülle mit entsprechender Funktion separat erwerben.

Multimedia

Nokia integriert beim Lumia 1020 seine beiden PureView-Techniken in einem Gerät. Das 1020 bietet also sowohl die Möglichkeit, bis zu dreimal verlustfrei digtal in ein Bild hineinzuzoomen, als auch bei Dunkelheit noch brauchbare Aufnahmen zu produzieren. Für die Zoom-Möglichkeiten verantwortlich ist der mit maximal 41 Megapixeln auflösende Sensor sowie sogenannte Oversampling-Algorithmen. Für rauschfreie Aufnahmen bei Dunkelheit sorgt dagegen die bewegliche Optik. Eine detaillierte Beschreibung der PureView-Technik finden Sie hier in unserer Rubrik Netzwelt-Wissen.

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Der Wassertropfen steht im Fokus, der Hintergrund ist unscharf. Solche Aufnahmen lassen sich mit herkömmlichen Smartphone- und Kompakt-Kameras nur schwer erreichen, hierfür benötigen Sie normalerweise eine DSLR. (Bild: netzwelt)

Die Ergebnisse der Kamera sind beeindruckend. Das Lumia 1020 holt entfernte Objekte in einer Qualität näher heran, die andere Smartphones nicht annähernd bieten. Mitunter werden beim Zoomen Details sichtbar, die der Nutzer beim Auslösen gar nicht wahrgenommen hat. In Sachen Bildqualität ist - gute Lichtverhältnisse vorausgesetzt - selbst am Rechner kein großer Unterschied zu einer Kompaktkamera mit optischem Zoom zu erkennen. Ganz rauschfrei sind die Aufnahmen bei maximaler Zoomstufe jedoch nicht. Gleiches gilt für Aufnahmen bei Dunkelheit.

Um die PureView-Technik gänzlich zu nutzen, muss der Nutzer allerdings auf die mitgelieferten Kamera-Apps von Nokia zurückgreifen. Die Standard-Kamera-App von Windows Phone ist zwar noch installiert, bietet aber nicht Zugriff auf alle Möglichkeiten der Technik. Nimmt der Nutzer etwa Bilder mit der Nokia Pro Camera-App auf, kann er auch nachträglich noch den Bildausschnitt verändern und Objekte heranzoomen.

Die Pro Cam-App erstellt dann aus dem gewählten Ausschnitt ein 5-Megapixel-Bild, zieht dazu aber die Informationen der ursprünglichen Aufnahme mit einer Auflösung von 34 Megapixeln heran. Auf Wunsch bleibt die 34-Megapixel-Aufnahme zudem gespeichert, sodass der Bildausschnitt mehrfach verändert werden kann. Die Pro Cam-App ermöglicht auch das Spielen mit Bildparametern wie ISO, Blende und Verschlusszeit. Wer das nicht will, kann auch eine einfachere Version der App namens Smart Cam nutzen. Hierbei handelt es sich um eine Zusammenfassung verschiedener Aufnahmemodi, wie der Nutzer sie von anderen Smartphones kennt - etwa "Beste Aufnahme" oder "Action Aufnahme". Für die Bildnachbearbeitung steht mit Creative Studio zudem eine umfangreiche Bildbearbeitungs-App auf dem Smartphone bereit.

Die Nokia Kamera-Apps haben derzeit nur einen kleinen Nachteil gegenüber der Standard-App: Weist das Lumia 1020 eine Passwort-Sperre auf und der Nutzer aktiviert die Pro Cam oder Smart Cam bei gesperrtem Smartphone per Druck auf die Kamerataste, muss er erst das Smartphone entsperren, bevor er fotografieren kann. Die Standard-Kamera-App von Windows Phone umgeht dagegen den Sperrbildschirm und ermöglicht es, direkt zu fotografieren. Der Nutzer wird erst zur Eingabe des Passworts aufgefordert, wenn er die Kamera-App verlassen will. Hoffentlich bügeln Microsoft und Nokia dieses Manko noch per Software-Update aus.

Übrigens mit dem Nokia Lumia 1020 gemachte Fotos in Originalauflösung, können Sie sich hier (9 Megabyte) und hier (15 Megabyte) herunterladen. Nicht nur bei Fotoaufnahmen glänzt das Lumia 1020. Auch die mit dem Smartphone gemachten Full HD-Videos wussten im Test zu gefallen. Auch hier ist ein dreifacher verlustfreier digitaler Zoom möglich.

MP3-Player macht das Nokia-Handy mit seinem hübsch gestalten Media Player und gutem Klang ebenfalls überflüssig - selbst zur Hintergrundbeschallung eignet sich das Lumia 1020. Der Lautsprecher befindet sich übrigens an der Unterseite des Smartphones. Clever: So wird er auch beim Ablegen des Handys nicht verdeckt.

Software

Als Betriebssystem fungiert Microsofts Handy-OS Windows Phone 8, das Nokia um eine Reihe von Services und Funktionen erweitert hat. Besonders hervorzuheben sind hierbei der Glance Screen, die Navigationslösung Nokia Here und der Streaming-Dienst Mix Radio. Im Gegenzug fehlt es Windows Phone aber noch an einigen Apps - vor allem Nutzer von Google Services müssen sich hierbei oft mit Lösungen von Drittanbietern behelfen.

Eine interessante Randnotiz: Offenbar plante Nokia, das Lumia 1020 zunächst als Nokia 909 auf den Markt zu bringen. In den Telefoneinstellungen gibt sich das Smartphone noch als dieses aus, und auch wenn der Nutzer einen WLAN-Hotspot mit dem Lumia 1020 eröffnet, trägt dieser "Nokia 909" im Namen. Über die Bezeichnung Nokia 909 für das Smartphone war im Vorfeld der Präsentation öfters spekuliert worden.

Zubehör

Nokia bietet eine Reihe von Accessoires für das Lumia 1020 an. Am interessantesten dürfte der Artikel "PD-95G" sein. Die Camera Grip genannte Schutzhülle verwandelt das Lumia 1020 in eine Kompaktkamera. Die Hülle bietet einen Stativanschluss und einen Zusatzakku mit einer Kapazität von 1.020 Milliamperestunden.

Des Weiteren verleiht sie dem Lumia 1020 einen größeren Auslöserknopf, der leider einen schwammigen Druckpunkt aufweist sowie einen Griff für die Einhandbedienung, dieser könnte allerdings noch etwas tiefer ausfallen. Schön: Über eine Führung lässt sich die erwähnte Handschlaufe auch in Kombination mit dem Camera Grip nutzen. Der Camera Grip ist aktuell im Handel für rund 50 Euro erhältlich.

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netzwelt
7.4
Nokia Lumia 1020
Vorteile
  • 41-Megapixel-Kamera ermöglicht verlustfreien Digitalen Zoom
  • Brauchbare Fotos auch bei schwachen Lichtverhältnissen
Nachteile
  • Speicher nicht erweiterbar
  • kein drahtloses Aufladen möglich

Das beste Kamera-Smartphone

Das Nokia Lumia 1020 ist das derzeit beste Kamera-Smartphone am Markt. Es liefert die Bildqualität und Funktionalität einer einfachen Kompaktkamera, ohne dass der Nutzer auf der Smartphone-Seite dafür Abstriche in Sachen Handlichkeit und Bedienkomfort machen muss. Ein vergleichbares Modell gibt es derzeit weder im Android-Lager noch von Apple.


Einzelergebnisse
Smartphones sind Gebrauchsgegenstände. Statt Leser mit Zahlen zu überschütten, haben wir uns für ein praxisnahes Testschema entschieden. Ziel ist es Stärken und Schwächen des Geräts zu ermitteln und eine Einschätzung zu geben, für welche Art von Nutzer das Smartphone geeignet ist. Unsere Wertung setzt sich aus fünf Einzelwertungen ("Design und Verarbeitung", "Ausstattung, Leistung und Bedienung", "Sprachqualität und Akkulaufzeit und "Multimedia") zusammen. Die Gesamtnote ergibt sich aus den Einzelnoten, der Tester kann jedoch eine Auf- beziehungsweise Abwertung um eine Note vornehmen. Falls eines der Kritieren im Vergleich mit anderen Geräten besonders herausragend ist.
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Design und Verarbeitung
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Ausstattung und Bedienung
7
Sprachqualität
8
Akkulaufzeit
6
Multimedia
9
Einsortierung
Nokia Lumia 1020 von Nokia wurde als Smartphone abgelegt. Das Produkt wurde in die Smartphone-Bestenlisten Alle Smartphones, Die besten Kamera-Smartphones und Die besten Smartphones 2014 aufgenommen. Zusätzlich wurden die folgenden Schlagworte vergeben: Mobile, Testbericht, Handy, Nokia, Smartphone, Review, Windows Phone, Windows Phone 8, Nokia Lumia und Nokia Lumia 1020 .
Kommentare zu diesem Artikel

Nokia präsentiert mit dem Lumia 1020 den langersehnten Nachfolger für das Nokia 808 PureView. Das Smartphone bietet eine 41-Megapixel-Kamera, das Gehäuse ist aber deutlich schlanker als das des 808 und statt Symbian läuft das Lumia mit Windows Phone 8. Nokia will so die großen Kritikpunkte am Vorgänger ausmerzen, der Test verrät, ob dies dem finnischen Hersteller gelingt.

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  • ulf mulf schrieb Uhr
    AW: Nokia Lumia 1020 im Test: Smartphone mit 41-Megapixel-Kamera

    danke, toll gemacht!
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39233
Nokia Lumia 1020 im Test
Nokia Lumia 1020 im Test
Das Lumia 1020 mixt die 41-Megapixel-Kamera des Symbian-Smartphones 808 PureView mit Windows Phone 8 und einem schlankeren Design. Der Test verrät, ob dieser Mix gelungen ist.
http://www.netzwelt.de/news/102491-nokia-lumia-1020-test.html
2013-09-19 18:49:31
http://img.netzwelt.de/dw320_dh240_sw320_sh240_sx430_sy514_sr4x3_nu0/picture/original/2014/08/nokia-lumia-1020-produktbild-114460.png
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