Neue Funktionen für effizienteres Arbeiten

Galaxy Note 3: Samsung präsentiert XXL-Smartphone mit Lederoptik

Samsung präsentiert auf einem Unpacked Event in Berlin das Galaxy Note 3. Die dritte Ausgabe des XXL-Smartphones bietet nicht nur ein größeres Display und stärkere Hardware, sondern soll das Arbeiten mit dem Galaxy Note 3 effizienter und sicherer machen.

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Samsung Mobile-Chef JK Shin präsentiert im Berliner Tempodrom das Galaxy Note 3. (Bild: netzwelt)
Samsung Mobile-Chef JK Shin präsentiert im Berliner Tempodrom das Galaxy Note 3. (Bild: netzwelt)
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Das Note 3 bietet ein 5,7 Zoll großes Full HD-Super AMOLED-Display. Es löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf. Als Prozessor fungiert je nach Modell ein 2,3 Gigahertz starker Quad-Core-Prozessor oder ein 1,9 Gigahertz starker Achtkern-Prozessor. Während das Quad-Core-Modell den neuen Mobilfunkstandard LTE (4G) unterstützt, geht die Achtkern-Version maximal mit 3G ins Netz. In Deutschland wird vorerst nur die 4G-Version erscheinen.

Der Arbeitsspeicher des Note 3 fällt mit drei Gigabyte vergleichsweise groß aus, der interne Speicher misst wahlweise 32 oder 64 Gigabyte. Er lässt sich bei Bedarf um bis zu 64 Gigabyte erweitern. Die Hauptkamera auf der Rückseite löst mit 13 Megapixeln auf.

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Als Betriebssystem fungiert Android 4.3, das Samsung natürlich mit seiner hauseigenen Nutzeroberfläche TouchWiz überzogen hat. Diese hat Samsung bei der neuen Note-Version auf Produktivität getrimmt: So lässt sich mit einem Druck auf den beiliegenden Bedienstift S Pen ein Air Command genanntes Menü aufrufen.

Samsung Galaxy Note 3

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Es bietet unter anderem Zugriff auf einen Notizblock und eine Scrapbook genannte App, in der der Nutzer interessante Webinhalte sammeln und sortieren kann. Alle Inhalte auf dem Telefon lassen sich zudem mit der Funktion S Finder durchsuchen, sogar handschriftliche Notizen. Für Sicherheit der Daten soll die hauseigene Lösung Knox sorgen, sie ist auf dem Note 3 vorinstalliert.

Release am 25. September

Erhältlich ist das Samsung Galaxy Note 3 ab dem 25. September in 149 Ländern - darunter auch Deutschland. Ab Oktober soll das XXL-Smartphone dann weltweit verfügbar sein. Käufer haben dabei die Auswahl zwischen den Farben Schwarz (Jet Black), Weiß (Classic White) und Pink (Blush Pink). Neu ist in Sachen Design nicht nur die breite Farbauswahl, sondern auch die Rückseite. Sie ist im Leder-Stil gestaltet, besteht aber weiterhin aus Kunststoff.

Eine unverbindliche Preisempehlung nennt Samsung noch nicht. Vermutlich wird sich der Preis zwischen 649 und 749 Euro bewegen.

Einen Kurztest des Samsung Galaxy Note 3 finden Sie hier.

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