Statussymbol

Statussymbole werden von Menschen getragen, um deren sozialen oder gesellschaftlichen Stand auszudrücken. Heutzutage sind dies meist Marken, Zeichen oder Titel. Statussymbole entstanden in der Zeit, in der Menschen noch allein mit Symbolen ihre Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen oder ihre gesellschaftlichen Wertvorstellung ausdrücken konnten.


Statt Sportwagen: Virtuelle Güter sind die Statussymbole von morgen Neues Statussymbole: Bei eBay werden beispielsweise World of WarCraft-Charaktere bereits für mehre Hundert Euro gehandelt. (Bild: Screenshot)

Mit virtuellen Gütern machen derzeit vor allem Anbieter von Online-Spielen viel Umsatz. Die virtuellen Gegenstände oder Goodies haben darüber hinaus aber auch das Potential, Klamotten, Schmuck und Autos als Statussymbole abzulösen, glaubt der finnische Ökonom Vili Lehdonvirta.

Sonntagsfrage: Handy-Verbot an Schulen sinnvoll?

von Strahinja Zuljevic

In Frankreich werden bald Handys an Schulen verboten. Kinder sollen so vor Handystrahlung geschützt werden. In Bayern wollte 2006 schon das bayrische Kultusministerium ein Verbot von Mobiltelefonen einführen. Der Grund war allerdings ein ganz anderer.

CeBIT-Interview mit Asus: Edel-Notebooks - Luxus zum Herumtragen

von Benjamin Schnitzler

Status-Symbole müssen nicht gleich die Ausmaße einer 20-Zimmer-Villa oder Sechs-Meter-Limousine besitzen. Großer Stil lässt sich auch im Kleinen demonstrieren - zum Beispiel mit einem "Edel-Notebook": Wie in der automobilen Luxus- und Supersportklasse sind den tragbaren Schönheiten besonders hochwertige Materialien wie Aluminium, Kohlefaser, Magnesium, Titan, Klavierlack und neuerdings sogar Leder vorbehalten. Was genau unter einem Edel-Notebook zu verstehen ist, erklärt uns Lars Schweden, Produktmanager des Notebook-Herstellers Asus.

Neuer Trend: Total versaute Klingeltöne

von Christian Rentrop

"Rämpämpämpäm" dröhnt es seit Wochen aus Kinder- und Jugendzimmern. Der bekloppte Frosch, oder "Crazy Frog", wie er in England heißt, ist auf dem deutschen Handy angekommen. Das "nervende Ding" zerrt massiv am Nervenkostüm der älteren Generation. Wer allerdings meint, der Frosch wäre der Untergang des Abendlandes, der hat noch kein Handy furzen hören.

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