Sperre

Eine gesperrte Datei kann aus einem Projektarchiv nicht übertragen werden, außer mit Hilfe der Arbeitskopie, die die Datei gesperrt hat.


Verwandte Begriffe

Google, Proxy, MySQL, Web, Provider, Tutorial, Sicherheit, Arcor, Arbeit, Motorrad

Intranet statt Internet: Iran will Bevölkerung vom World Wide Web abschneiden Der Iran will seine Bevölkerung vom uneingeschränkten Zugriff auf das globale Internet abschneiden. (Bild: sxc.hu)

Anstatt des freien Zugangs zum World Wide Web könnte iranischen Bürgern bald nur noch der Zugriff auf ein nationales Intranet möglich sein. Die Regierung plane, bereits ab Mai den Zugriff auf internationale E-Mail-Angebote einzuschränken, heißt es in einem Medienbericht. Das Regime dementiert.

Cold Turkey: Kalter Entzug von Sozialen Netzwerken

von Markus Franz
Cold Turkey: Kalter Entzug von Sozialen Netzwerken Cold Turkey verhindert, dass Nutzer von Facebook und anderen Seiten abgelenkt werden. (Bild: Screenshot)

Die kostenlose Software Cold Turkey gibt durch Soziale Netzwerke oder andere Webseiten verführbaren Personen eine Möglichkeit an die Hand, sich Fesseln anzulegen.

Großbritannien: Cameron erwägt Sperrung von Sozialen Netzwerken Zur Planung der Unruhen in Grobritannien wurde auch Social Medie eingesetzt. Jetzt denkt die Regierung über eine Sperrung von Seiten wie Twitter und Facebook für verdächtige Personengruppen nach. (Bild: Twitpic)

Bei den Straßenkämpfen in Großbritannien haben Soziale Netzwerke eine große Rolle gespielt. Jetzt will Premierminister David Cameron Seiten wie Twitter oder Facebook sperren lassen, um für Ruhe zu sorgen.

KeyLemon

Aktualisiert am:

Wenn Sie es satt sind, ständig Ihren Benutzernamen und das Kennwort einzutippen, dann wird Ihnen diese Software eine Hilfe sein, die Ihnen täglich ein gesundes Lächeln auf Ihr Gesicht zaubert. Anstatt zu tippen, lächeln Sie einfach in Ihre Webcam.

MonitorES

Aktualisiert am:

Mit MonitorES können Sie einfach und schnell Strom sparen. Wenn Sie Ihren PC sperren, schaltet die Software automatisch Ihren Monitor aus.

Psiphon

Aktualisiert am:

In vielen Ländern wird das Internet vom Staat aus unterschiedlichen Gründen zensiert. Bekannte Beispiele sind China, Nordkorea und der Iran. Internetbenutzern solcher Länder soll durch Psiphon so die Umgehung von behördlichen Zensur- bzw. Inhaltsfiltersystemen ermöglicht werden.

Kindersicherung

Aktualisiert am:

Die optimale Elternkontrolle für alle Windows-PCs. Die Shareware gibt Eltern eine leistungsstarke und gut einstellbare Kindersicherung für einen gemeinsam oder ausschließlich von Kindern genutzten Computer in die Hand.

Arcor soll Google sperren (Update: Antrag abgewiesen)

von Michael Knott

Der Provider Arcor sollte die Suchmaschine Google sperren. Ein Unternehmen aus der Erotikbranche reichte einen Eilantrag beim Landgericht Frankfurt ein. Begründung: Über Google sind Pornobilder erreichbar. Nach dem Dilemma um YouPorn hatte Arcor eine weitere juristische Fußangel am Bein. Nun heißt es erst einmal Aufatmen.

Türkei sperrt YouTube

von Patrick Woods

Ein türkisches Gericht hat festgelegt, dass der Zugriff auf die Videoseite YouTube gesperrt werden muss. Die Begründung: Auf YouTube existieren Videos, die nach Ansicht des Gerichts den Gründer der Türkei, Mustafa Kemal Atatürk, beleidigen. Dies ist in der Türkei eine Straftat.

YouPorn-Filter: So werden Arcor-Kunden ausgesperrt

von Moritz Zielenkewitz

Ein Internet Service Provider in Bedrängnis: Von Erotikanbieter Kirchberg Logistik abgemahnt, musste Arcor nun zum wiederholten Male das Videoportal YouPorn für seine Kunden sperren. Seit gestern Mittag läuft die Eingabe der YouPorn-URL ins Leere. Aber wie genau funktioniert dieser Pornografie-Filter und wie narrensicher ist er? Netzwelt klärt auf.

Terrorbekämpfung: EU will Webseiten sperren

von Patrick Woods

"Ist dies die Geburtsstunde von 'Big Brother EU'?", fragte ein spanischer Reporter auf dem Treffen der EU-Innenminister in Lissabon. Hier beraten sich die Minister darüber, wie man in Zukunft gegen den Terror ankämpfen soll - auch im Internet. Der Vizepräsident für Justiz in der EU-Kommission, Franco Frattini, will Webseiten sperren lassen, die terroristische Ziele haben.

The Pirate Bay bleibt online

von Patrick Woods

Die Suchmaschine für BitTorrent-Dateien bleibt online. Wegen des Verdachts der Verbreitung von kinderpornografischem Material wollte die Regierung Schwedens die Piratenseite auf eine schwarze Liste setzen und somit unerreichbar machen. Doch auf der neuesten Version dieser Liste taucht The Pirate Bay nicht auf. Damit geht der Kampf zwischen Schwedens Behörden und der Filesharing-Seite weiter.

P2P ganz ohne Software-Downloads

von Janko Röttgers

Filesharing wird in vielen Büro- und Uni-Netzwerken nicht eben gern gesehen. Technische Schranken sollen oftmals von der Nutzung von Bittorrent & Co. abhalten. Nearshare.net ermöglicht es, ohne zusätzliche Software im lokalen Netz Dateien zu tauschen.

Kurztest: Brothers in Arms: Earned in Blood

von Michael Dees

Vor einem halben Jahr wollte "Brothers in Arms" das Genre der Taktik-Shooter revolutionieren. Trotz guter Ansätze gelang dies nicht. Der Nachfolger hat bescheidenere Zielen, zu gering sind die Unterschiede zum ersten Teil.

Endlich: Eine Nummer für alle Karten

von Christian Rentrop

Urlaubszeit - Diebstahlszeit. Einmal den Wagen für fünf Minuten stehen gelassen, schon sind Handy und Brieftasche futsch und mit ihr sämtliche Dokumente: Führerschein, EC- und Kreditkarte sowie die SIM-Karte, auf Nimmerwiedersehen, vermutlich in der nächsten Mülltonne gelandet. Der Aufwand ist groß, um all die Karten sperren zu lassen. Zum Glück ab Juli nicht mehr.

Dürfen deutsche Internet-Provider den Zugriff auf amerkanische Nazi-Seiten sperren? Prinzipiell natürllich nicht. Was aber ist mit Seiten, die die mieseste und dümmste Nazi-Hetze verbreiten, die in Deutschland unter Strafe steht, in Amerika aber von der Meinungsfreiheit gedeckt wird?

ISDN-Flat: W-OL sperrt User

von Lars Gurow

Neue Probleme beim ISDN-Flatrate-Anbieter W-OL: Nach massiven Problemen und einigen Freischaltungen Ende Dezember wurden nun mehrere Nutzer gesperrt. Gegenüber den Nutzern gab W-OL keinen Grund für die Sperrung an - die Zugänge funktionierten einfach nicht mehr.

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