SIM-Karte
Die SIM-Karte (Subscriber Identity Module) dient zur Identifikaton eines Mobilfunknutzers im Netz . Sie ist eine Chipkarte, die in das Mobiltelefon eingesetzt wird. Diese kann durch eine PIN-Nummer für unbefugte Benutzer unzugänglich gemacht werden.
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Samsung hat ein neues Smartphone vorgestellt, das zwei SIM-Karten gleichzeitig erfasst. Ideal für Geschäftsleute und Vielreisende.
SIM-, Mikro-SIM und dann? Um den Nano-SIM-Standard ist ein Streit zwischen Nokia und Apple entbrannt. (Bild: netzwelt) Weiter keine Einigung über den neuen Nano-SIM-Karten-Standard. Das European Telecommunications Standards Institute (ETSI) hat die Entscheidung über das Design der Karte um mindestens 30 Tage verschoben.
SIM-, Mikro-SIM und dann? Um den Nano-SIM-Standard ist ein Streit zwischen Nokia und Apple entbrannt. (Bild: netzwelt) Zwischen Apple und Nokia herrscht dicke Luft. Beide Hersteller streiten um das Design der sogenannten Nano-SIM-Karte. Eine Entscheidung soll noch in dieser Woche fallen. Netzwelt vergleicht die Vorschläge.
Ende der Woche fällt die Entscheidung über einen neuen Standard für SIM-Karten. Bis dahin versuchen die Konkurrenten Apple und Nokia mit neuen Argumenten Unterstützer für ihre Vorschläge zu gewinnen. Apple stellt dabei kostenlose Lizenzen in Aussicht.
Die zurzeit verwendeten Micro-SIM-Karten sollen durch eine Nano-SIM ersetzt werden. (Bild: netzwelt) Um die nächste Generation der SIM-Karte, die sogenannte Nano-SIM ist ein Streit zwischen Apple und den von Nokia angeführten Konkurrenten entbrannt. Diese befürchten eine Benachteiligung durch den neuen Standard.
Sipgate gibt ab Ende 2012 eigene SIM-Karten aus und arbeitet dafür mit E-Plus zusammen. (Bild: Screenshot) Der VoIP-Anbieter Sipgate hat angekündigt, ab Ende 2012 eigene SIM-Karten auszugeben, mit deren Hilfe Kunden noch einfacher telefonieren können. Auch entsprechende Pakete für SMS und Daten soll es geben.
Ein Schweizer Unternehmen will mit seiner XXSIM-Karte das Telefonieren im Ausland günstiger machen. In 122 Ländern zahlt der Nutzer keine Gebühren, wenn er angerufen wird.
Apple nutzt bei seinen aktuellen mobilen Geräten bereits die Micro-SIM-Karte, die kleiner als übliche Karten ist. Jetzt hat das Unternehmen einen Norm-Antrag für eine noch kleinere Variante gestellt.
Gerüchten zufolge plant Apple eine integrierte SIM-Karte für die nächste iPhone-Generation. Dieser Fakt sorgt bereits jetzt schon für Ärger mit den Mobilfunkanbietern. Diese drohen Apple damit, dass sie das Smartphone dann nicht mehr subventionieren.
Mit dem Notebook im Ausland ins Internet - das kann teuer werden. Am besten der Reisende versorgt sich mit einem Tarif eines Providers im Reiseland. Wer im Ausland per Tablet-Rechner oder Netbook im Internet surfen möchte, muss trotz EU-Drosselung mit hohen Roaming-Gebühren für den Datenverkehr rechnen. Eine Alternative bieten spezielle Angebote der deutschen Provider und Unternehmen im Urlaubsland. Vielreisende können eine globale SIM-Karte in Erwägung ziehen.
Für die Internet-Nutzung des iPad ist eine Micro-SIM-Karte vonnöten. Neben dem Discounter Simyo verkauft nun auch blau.de eine entsprechende Zugangskarte. Sie kostet 12,90 Euro und enthält zehn Euro Startguthaben.
Bei dieser Software handelt es sich um ein Messenger-Programm, das als Alternative zu den Programmen von ICQ oder MSN genutzt werden kann. SIM punktet beim Nutzer nicht nur mit guter Übersichtlichkeit, sondern auch mit umfangreichen Einstellmöglichkeiten.
Kaffeeröster Tchibo will mit einem neuen Angebot Vieltelefonierer anlocken. Für 39 Cent pro Gespräch telefonieren Neukunden bis zu zwei Stunden lang in alle deutschen Mobilfunknetze und ins deutsche Festnetz. Das Angebot ist knapp einen Monat in den Tchibo-Filialen und im Tchibo-Online-Shop erhältlich.
Für die Telekom sind Telefonkarten mit DM-Guthaben ein Relikt der Vergangenheit. Deswegen will der rosa Riese sie seit 2007 nicht mehr umtauschen. Eine Besitzerin von 3.668 Karten zog deswegen vor Gericht.
Silizium statt Plastik: T-Mobile hat eine neue SIM-Karte für den Einsatz in Maschinen entwickelt. Die neuen Karten sind so groß wie ein Nadelkopf und extrem widerstandsfähig. Eingesetzt werden die Mini-Karten etwa zur Steuerung von Straßenbeleuchtungen über Mobilfunknetze.
Zwei Sim-Karten in einem Handy: Das General Mobile DST 3G Cool vereint privaten und geschäftlichen Anschluss in einem Gerät. Also Sim-Karten einlegen und los geht es mit dem Praxistest.
Mehr als nur frischen Kaffee gibt es schon seit vielen Jahren in den so genannten Tchibo-Shops. Seit nunmehr drei Jahren kann mit dem Kaffeeröster auch mobil telefoniert werden. Inzwischen gibt es nicht nur Prepaid-Tarife, auch ein Laufzeitvertrag sowie eine Flatrate gehören zum Tarifspektrum. Wer vom dreijährigen Geburtstag profitieren will, kann bis 18. Oktober 30 Euro Bonusguthaben abstauben.
Das iPhone beschäftigt Technikblogs, Handymagazine und die Fans mobiler Kommunikation. Dabei ist außerhalb der USA noch kein iPhone in Sicht. Umso verlockender wäre es, sich eines der Apple-Handys nach Europa zu importieren. Das Hindernis: die AT&T SIM-Sperre. Denn es ist vorgesehen, das Telefon nur mit dem amerikanischen Anbieter zu nutzen. Damit könnte jetzt Schluss sein: Es gibt das erste kommerzielle Angebot, das iPhone freischalten zu lassen.
Am vergangenen Montag, 3. September, hat der kleinste Mobilfunknetzbetreiber in Deutschland, o2, seine seit langem erwartete Discount-Marke gestartet. Auf der Internationalen Funkausstellung wurde Fonic in der vergangenen Woche vorgestellt, die SIM-Karten sind in rund 2.700 Filialen des Lebensmitteldiscounters Lidl und über das Internet zu beziehen. Kundenfreundlich: Es gibt weder eine Grundgebühr noch eine Mindestvertragslaufzeit oder einen Mindestumsatz.
Es soll ja Leute geben, die mit einem einzigen Handy auskommen. Ihnen stehen aber auch Power-User gegenüber, die für den Mobilfunk ein umfangreiches Gerätearsenal einsetzen: etwa ein Handy zum Telefonieren, ein im Kfz installiertes Autotelefon sowie ein Smartphone oder ein Notebook mit UMTS-Funkkarte beziehungsweise eingebautem UMTS-Modem. Solche Multi-Mobilfunker haben dann häufig ein Problem: Jedes der erwähnten Geräte braucht eine eigene SIM-Karte - also die Chipkarte, mit der sich das Mobiltelefon am Funknetz anmeldet und die für die Erreichbarkeit unter der eigenen Rufnummer sorgt.

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