Mobilfunk
Der Überbegriff Mobilfunk vereint alle beweglichen Funkgeräte wie Mobiltelefone, Wechselsprechgeräte oder andere Geräte über die mit Hilfe von Funksendung und -empfang kommuniziert wird.
Verwandte BegriffeHandy, Vodafone, Festnetz, O2, Telefonieren, Deutsche Telekom, Samsung, Internet, Nokia, SMS
Auch Telekom-Kunden in Bonn, Hamburg, Leipzig und München können nun mit LTE-Geschwindigkeit surfen. Die Nutzung mit Smartphone oder Tablet-PC ist aber noch nicht möglich.
Die Provider setzen auf den LTE-Ausbau, auch in den Metropolen. Angesichts des Tempos von LTE stellt sich die Frage, ob Mobilfunk eine echte Alternative zur Festnetz-Leitung darstellt.
In den Vereinigten Staaten ist Pinger die beliebteste Nachrichten-App und liegt noch vor WhatsApp. Das rührt vor allem daher, dass Nutzer damit nicht nur kostenlos chatten, sondern auch gebührenfrei telefonieren können. Ab sofort geht das auch hierzulande.

HTC bringt mit dem Velocity 4G das erste LTE-fähige Smartphone auf den deutschen Markt. Neben einem ultraschnellen Surfvergnügen hat das HTC Velocity 4G aber noch mehr zu bieten.
Der 800-Megahertz-Frequenzbereich soll künftig europaweit für mobiles Breitband-Internet genutzt werden. Bis zum Jahr 2013 müssen die Mitgliedsstaaten einer Entscheidung des Europäischen Parlaments zufolge den Frequenzbereich hierfür freigeben.
Vodafone prescht vor: Als erster Netzbetreiber bietet das Unternehmen den neuen Mobilfunkstandard LTE ab März auch für Smartphone-Nutzer an. Zum Marktstart der neuen Mobilfunktechnologie beantwortet netzwelt die wichtigsten Fragen.
Start in den schnellen Mobilfunk: Vodafone und die Telekom haben erste LTE-Tarife an den Start gebracht. (Bild: Vodafone) Der UMTS-Nachfolger LTE steht in unterversorgten Gemeinden auf dem Land zur Verfügung. Auch der Ausbau in Städten geht voran. Doch nicht alle Anbieter setzen auf Hochgeschwindigkeit. Netzwelt hat sich die Tarife von Vodafone, der Telekom und O2 näher angeschaut.
Apple darf nach einem Urteil im Rechtsstreit mit Motorola nicht mehr das iPad 3G, das iPhone 3GS und das iPhone 4 über seinen Online-Shop in Deutschland verkaufen.
Googles Android-Betriebssystem übt dem japanischen Mobilfunkanbieter NTT Docomo zufolge zu starken Druck auf Mobilfunknetze aus. Der japanische Netzbetreiber verlangt nach einem massiven Netzausfall nun Änderungen von Google.
Wer mit einem MacBook online gehen möchte, muss sich mühsam die passende Software für seinen UMTS-Stick suchen - oder einfach Launch2Net installieren. Das Programm unterstützt alle wichtigen Datengeräte.
Wer einen Datentarif bei der Telekom gebucht hat, kann gegen eine Gebühr die Drosselung seines Vertrags aufheben - auch mehrfach. Damit wird mobiles Surfen mit unbegrenztem Datenvolumen erstmals gestattet.
Ein Patentantrag aus dem Jahr 2010 bringt Carrier IQ erneut in Bedrängnis. Künftig will das Unternehmen dem Papier zufolge seine Technik auch zur Werbedatenerhebung nutzen. Die aktuelle Software sei aber keine Spyware, erklären US-Sicherheitsexperten.
Der Wirbel um die Carrier IQ-Software geht weiter. Offenbar wurde das Programm auch von Herstellern und Netzbetreibern in Europa eingesetzt. Welche Daten Carrier IQ nun wirklich sammelt, ist dabei immer noch unklar.
In der Mobilfunkbranche bahnt sich ein neuer Datenskandal an. Mobilfunkanbieter und Hersteller setzen offenbar zumindest in den USA eine Analysesoftware ein. Offiziell zur Verbesserung der Qualität der Geräte und Netze. Das CarrierIQ genannte Tool protokolliert offenbar aber das gesamte Nutzungsverhalten.
Der massive Anstieg von Smartphones macht dem O2-Netz zu schaffen. Rund 700 Nutzer beklagen in einem offenen Brief schlechte Gesprächsverbindungen und keinen oder langsamen Datenverkehr. Der Netzbetreiber will nun reagieren.
Apple-Chef Steve Jobs wollte nicht, dass sich Mobilfunkanbieter in die Entwicklung des iPhones einmischen. Jobs plante daher, ein eigenes Mobilfunknetz aufzubauen, um unabhängig von den etablierten Betreibern zu sein.
O2 verschenkt im Rahmen des Familientarifs SIM-Karten für Personen, die noch im Netz eines anderen Providers telefonieren. (Bild: O2) O2 startet einen speziellen Tarif für Familien. Die Family-Flatrate bietet für zehn Euro monatlich kostenloseTelefonate für bis zu fünf Personen - mit einigen Einschränkungen.
Smartphone-Besitzer kennen das Problem. Trotz Surf-Flatrate wird die Verbindung gedrosselt, sobald ein bestimmtes Datenvolumen erreicht ist. Diese Apps bieten eine Möglichkeit, die verbrauchte Datenmenge im Blick zu behalten.
Die Veröffentlichung von iOS 5 und des iPhone 4S brachte sowohl das Internet als auch Mobilfunker an ihre Grenzen. Knapp eine Woche nach der Auslieferung zeigt sich das Ausmaß der tatsächlichen Belastung.
Für das mobile Telefonieren und Surfen brauchen Sie keinen Vertrag: Prepaid-Anbieter ermöglichen Gespräche und SMS für nur wenige Cent pro Einheit in allen vier Netzen. Auch das Surfen mit Smartphones und Tablets wird dank Flatrates und Micro-SIM-Karten möglich und bezahlbar.

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