Mobiles Internet
Als Mobiles Internet wird der Internetzugang auf mobilen Geräten bezeichnet. Dies ist durch die Vielzahl and Smartphones und Tablett-PCs keine Seltenheit mehr.
Verwandte BegriffeUMTS, DSL, Mobile, Surfen im Internet, Vodafone, O2, Anbieter, Flatrate, HSDPA, Vergleich
Mit der Launch2Net-Software erhalten Nutzer eine einfache Möglichkeit der Surfstick-Einrichtung für Mac OS X Geräte. Neben Treiber-Dateien werden so auch Kennungen und Einrichtungs-Daten für verschiedene ausländische Pre-Paid-Anbieter mitgeliefert.
Mac OS X 10.7 alias Lion ist schon mehrere Monate verfügbar - und trotzdem haben noch nicht alle Netzbetreiber die Software ihrer Surfsticks angepasst. Netzwelt zeigt, wie man trotzdem ins Web kommt.
Die Telekom hat einen LTE-Tarif im Angebot. Das Tempo bei dem Angebot wurde jetzt deutlich erhöht, der Preis nicht. (Bild: Screenshot) Mehr Tempo für LTE: Die Telekom erhöht die Geschwindigkeit ihres Tarifs für den schnellen Mobilfunk im Download um mehr als das Doppelte. Der Preis für das Angebot ändert sich aber nicht.
Intel PROSet/Wireless enthält alle Treiber, die benötigt werden, um mit einem Intel-WLAN-Chipsatz eine WLAN-Verbindung aufzubauen. Außerdem erlaubt es, verschiedene WLAN-Konfigurationen für Heim, Büro, verschiedene Hotspots u. ä. anzulegen und zu verwalten.
Das mobile Herunterladen und Präsentieren von Videodateien sind besonders für die jungen Generation unverzichtbare Funktionen ihres Handys. Hinter den dort gezeigten Dateien verbirgt sich meist das 3GP-Containerformat, welches speziell für den mobilen Einsatz von Videoformaten konzipiert wurde. Mit dem Free 3GP Video Converter kann nun jeder selbst aus vorhandenen Videos 3GP-Dateien erzeugen, um diese auf Handheldgeräten präsentieren zu können.
Das Programm erlaubt den Download von YouTube-Videos, um sie anschließend in andere Formate umzuwandeln. So wandern die Lieblingsclips ohne Umwege auf diverse portable Abspielgeräte wie MP3-Player, iPod, iPhone, Playstation Portable und viele mehr.
Fennec ist ein Browser von Mozilla auf Firefox-3-Basis, der speziell für mobile Geräte wie Smartphones, Mobile Internet Devices und Netbooks entwickelt wurde und die Bedienung erheblich erleichtern soll. Er bietet dieselben Funktionen des großen Bruders an, aber soll an die Bedienungseigenschaften von Touchscreens und kleinen Bildschirmen angepasst sein. So kommt Fennec ohne breite Symbol- und Adressleisten aus und beschränkt sich auf wenige wesentliche Bedienfelder, um den Benutzer nicht zu überfordern.
Der Mobilfunk-Discounter Penny Mobil hat ab sofort eine UMTS-Tagesflatrate im Angebot. Auch ja!mobil startet einen Tagestarif fürs mobile Surfen. Kunden zahlen für die Nutzung beider Prepaid-Angebote der Rewe-Gruppe 2,49 Euro pro Kalendertag.
Schnäppchen beim Elektronik-Discounter: Mediamarkt bietet einen UMTS-Surfstick von Vodafone für 27 Euro ohne Vertragsbindung an. Der Nachteil: Erhältlich ist die Hardware nur in Verbindung mit den vergleichsweise teuren WebSessions-Tarifen des Anbieters.
Wer bei N24 einen UMTS-Surftstick bestellt hat, muss derzeit mehrere Wochen auf das Gerät zur mobilen Internet-Nutzung warten. Als Grund gibt der Nachrichtensender Lieferschwierigkeiten an. Kunden erhalten für die Wartezeit ein zusätzliches Startguthaben geschenkt.
Auch Aldi Talk bietet jetzt Tarife für die mobile Internet-Nutzung an. Kunden haben die Wahl zwischen einer Tages- oder Monatsflatrate. Bedingung ist der Kauf eines Starterpakets mit SIM-Karte sowie eines Surfsticks von Medion Mobile. Auf dem Handy können die Flatrate-Tarife nicht eingesetzt werden.
Kostengünstig unterwegs ins Internet: Die E-Plus-Marke Base bietet für drei Euro ab sofort auch eine Tagesflatrate für Notebook-Nutzer. Das Prepaid-Angebot enthält keine Vertragsbindung und gilt immer 24 Stunden nach Abschluss, also nicht nur für den Kalendertag.
Ab Donnerstag, den 26. März bietet O2 das UMTS-fähige Netbook Asus EeePC 1003HAG zum Preis von 50 Euro an. Käufer binden sich für 24 Monate an den Vertag "O2-Active-Data-Plus" sowie an die Datenflatrate "Internet-Pack-L". Insgesamt entstehen dabei monatliche Kosten in Höhe von 40 Euro.
Im Park surfen, in der S-Bahn chatten oder unterwegs das heimische Postfach nach E-Mails abfragen: Mobile Kommunikation gewinnt immer mehr Freunde. Dazu tragen auch die meist sinkenden Preise bei. Auch die bisherige Geschwindigkeitsbremse beim Daten-Upload soll durch eine neue Technik künftig der Vergangenheit angehören.
Mozilla macht Ernst: Der Open-Source-Browser Firefox soll künftig auch auf dem Mobiltelefon laufen. Nach dem Firefox 3 soll es eine mobile Firefox-Variante für Handys und Smartphones geben. Das veröffentlichte Mike Schröpfer, Mozilla-Vizepräsident im Bereich Engineering, in seinem Blog.
Mehr Komfort gibt es für Passagiere des Hochgeschwindigkeitszuges Thalys. Bis Mitte kommenden Jahres werden alle Züge des länderübergreifend verkehrenden Hochgeschwindigkeitszuges über moderne Kommunikationswege ins Internet gehen und vertreiben den Kunden damit die lange Bahnfahrt. Zumindest die Kunden eines Mobilfunknetzanbieters haben als Nutzer der Deutschen Bahn neuerdings schlechte Karten.
Das Handy als Multitalent: Megapixel-Kamera und MP3-Player drängen das mobile Telefonieren immer mehr in den Hintergrund. Datendienste sind dagegen gefragt, wollen doch Bilder und Musiktitel irgendwie auf das Gerät oder herunter geladen werden. Mit UMTS und HSDPA werben die Netzbetreiber für schnelle Funkübertragungen. Doch während die übrigen Funktionen mit den einmaligen Anschaffungskosten gedeckt sind, verlangen Datendienste gleich nach einem Vertrag - also schnell noch den richtigen finden.
Klingt verlockend: immer und überall auf das Internet zugreifen, E-Mails empfangen und versenden, zum niedrigen Festpreis. Das 1&1 Pocket Web, ein etwas holpriger Klapp-PDA, hat vielen Nutzern das mobile Surfen ermöglicht. Jetzt senkt der Anbieter die Preise drastisch und kommt Kunden mit "fremden" Postfächern ein gutes Stück entgegen.
Nokias Mischung aus Tablet-PC und Handheld, das "Internet Tablet" Nokia 770 kann ab sofort im Onlineshop des finnischen Mobilfunkriesen zum Preis von 349 Euro bestellt werden. Der Mini-PC im Brieftaschenformat war im Mai dieses Jahres auf der LinuxWorld-Konferenz in New York erstmals vorgestellt worden.
Auf der LinuxWorld-Konferenz in New York hat Nokia die mobile WLAN-Surfmaschine Nokia 770 vorgestellt. Das Produkt aus der eigens kreirten Kategorie "Internet Tablet" nutzt Linux als Betriebssystem und besitzt ein riesiges Touchscreen mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel. Das Nokia 770 verfügt über keine Handy-Funktion.

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