Handyvertrag
Ein Handyvertrag ist ein mit einem Provider geschlossener Vertrag , der meistens für eine Dauer von 24 Monaten läuft. Dabei falles jeden Monat Grundgebühren an, die der Kunde an den Provider zahlen muss. Dieser garantiert dem Kunden im Gegensatz die unbegrenzte Möglichkeit, den Telefondienst zu Nutzen.
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Für das mobile Telefonieren und Surfen brauchen Sie keinen Vertrag: Prepaid-Anbieter ermöglichen Gespräche und SMS für nur wenige Cent pro Einheit in allen vier Netzen. Auch das Surfen mit Smartphones und Tablets wird dank Flatrates und Micro-SIM-Karten möglich und bezahlbar.
Ab dem 1. September können Kunden von Base und der E-Plus-Gruppe auch eine Festnetznummer zu ihrem Mobilfunkanschluss beantragen. Deutschlandweit sind sie unter dieser zum Festnetz-Preis erreichbar.
Mehrere Provider versprachen in ihrer Internet-Werbung schnelles mobiles Surfen - erst in der Fußnote machen die Unternehmen auf die Tempodrosselung ab einem bestimmten Datentransfervolumen aufmerksam. Die Verbraucherschützer haben jetzt eine einstweilige Verfügung gegen die Reklame erwirkt.
Immer mehr TV-Sender werden auch zu Mobilfunk-Anbietern: Nach RTL und Viva hat auch der Musiksender MTV einen eigenen Handy-Tarif gestartet. "MyMTVmobile" ist allerdings nur für Handy-Nutzer interessant, die SMS am laufenden Band versenden.
Mit dem Modell 5530 XpressMusic stellt Nokia ein neues Modell der XpressMusic-Reihe vor. Das Touchscreen-Handy verfügt über Stereo-Lautsprecher und ist auch in Verbindung mit einer Musik-Flatrate erhältlich. Dann kostet es statt 259 Euro allerdings 389 Euro.
Mit frischen Angeboten ziehen die Mobilfunkanbieter in den Preiskampf 2008. Unter die bekannten Namen mischt sich diesmal auch ein neuer Anbieter: Die Textil-Discountkette New Yorker startet mit einem eigenen Mobilfunkangebot. Dabei handelt es sich um einen Vertrag, der zudem nur bedingt empfehlswerte Konditionen mit sich bringt. Netzwelt informiert über die aktuellen Preis-Kampagnen.
Auch in den letzten Tagen des zu Ende gehenden Jahres gönnen sich die Mobilfunk-Anbieter keine Atempause. Bei Prepaid-Angeboten sind viele Starter-Sets nur für kurze Zeit kostenlos zu haben, o2 belohnt die Rufnummernportierung mit einem kräftigen Guthaben. Netzwelt informiert, welche Discount-Angebote sich rechnerisch lohnen und bei welchen Tarifen lieber der Rechenstab gezückt werden sollte.
Endspurt beim Feilschen um Minutenpreise und Startguthaben: Gut zwei Wochen vor Jahresende buhlen nicht nur die Discounter mit vielen Vergünstigungen und Aktionsangeboten nochmals um die Gunst der Kunden. Mit netzwelt behalten Sie den Überblick, welche Geschenke der Mobilfunk-Markt momentan parat hält und auf welche Gaben lieber verzichtet werden sollte.
Der Mobilfunknetzbetreiber E-Plus hat erneut an der Preisschraube gedreht und die Monatspauschale für seine Komplett-Flatrate Base 5 nochmals deutlich nach unten gedrückt. Base 5 deckt alle Gespräche in das deutsche Festnetz und die Mobilfunknetze ab. Jedoch sollten sich potenzielle Interessenten sputen, da nur eine limitierte Anzahl von Verträgen zur Verfügung stehen soll.
Die Mobilfunk-Netzbetreiber fahren die Subventionierung Stück für Stück zurück. Der Markt gilt als gesättigt, die hohen Zuschüsse locken nicht mehr genug Kunden an. Der Fokus liegt mehr auf der Erhaltung des Kundenstammes. Aus den Köpfen der Mobilfunker ist die kostenlose oder fast kostenlose Mitgift aber nicht zu entfernen. T-Mobile, Vodafone und O2 verlangen einen symbolischen Euro, E-Plus mags lieber ganz kostenlos. Netzwelt hat den Anbietern auf den Zahn gefühlt und hat sich dabei nicht von Verträgen mit hoher Grundgebühr blenden lassen.
Pünktlich zum 1. Januar 2006 startet Base mit einer UMTS-Flatrate zum Kampfpreis: Mit 25 Euro ist die Mobil-Flatrate ungefähr genauso teuer wie ein DSL-1000-Anschluss mit Flatrate. Allerdings liegt die Leistung des UMTS-Netzes deutlich unter der eines DSL-Anschlusses, wie der Test der E-Plus-UMTS-Flatrate zeigte.

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