Handy-Ortung
Bei der Handy-Ortung handelt es sich um eine Technik , mit der Mobilfunk-Geräte im Mobilfunk-Netz geortet werden können. Voraussetzung ist dabei eine schriftliche Einverständniserklärung des Handy-Besitzers. Anders als bei der Ortung über GPS , ist für die Handy-Ortung im Mobilfunknetz nur eine schwache Funkverbindung notwendig.
Verwandte BegriffeHandy, GPS, Internet, Online, SMS, GSM, Mobiltelefon, Google, O2, Vodafone
Andrej Hunko (links) fragte das Bundesinnenministerium nach einer Aufstellung über die Verwendung von "Stillen SMS". (Bild: Andrej Hunko) Der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko hat das Bundesinnenministerium nach der Verwendung von sogenannter "Stiller SMS" zu Ortungszwecken gefragt. Die Antwort stellte er nun ins Netz. Über 1,7 Millionen Mal machten Bundesbehörden seit 2006 von diesem Spionage-Tool Gebrauch.

Das GPS-Hundeortungssystem Astro 320 ist speziell für den Einsatz bei der Hundejagd und für Rettungstrupps konzipiert. Netzwelt hat sich das System näher angeschaut.
Wer Freunde in der Umgebung finden möchte, kann dafür nun eine neue App namens "Find my Friends" nutzen. Diese stammt von Apple selbst, ist einfach bedienbar und basiert auf der neuen iCloud-Technologie.
Bummelnde Schulkinder könnten in der Türkei bald seltener werden. Eine neue Anwendung des Kommunikationsunternehmens Turkcell soll dafür sorgen, dass Eltern den Schulweg ihrer Nachkömmlinge überprüfen können.
Google hat in dieser Woche in das eher unbekannte Netzwerk Echoecho investiert. Netzwelt hat getestet, was hinter dem Namen steckt und dabei einen Lokalisierungsdienst mit vielen Funktionen kennengelernt.
Die iPhone-Software "Offender Locator" gestattet Anwendern des Apple-Smartphones in den USA, ihre Nachbarschaft nach verurteilten Sexualstraftätern zu durchsuchen. Das Programm stammt vom Entwickler ThinAir Wireless und gleicht die in Nordamerika öffentlich verfügbare Sexualstraftäterdatenbank mit dem Standort des iPhone-Anwenders ab. Die Software soll angeblich zum Schutz von Kindern und Jugenlichen beitragen.
Google hat eine Ergänzungsfunktion für Google Maps veröffentlicht. "Google Latitude" hilft dabei, Freunde über das Handy zu orten und auf der elektronischen Karte anzuzeigen. Der exakte Aufenthaltsort wird zwar nicht angezeigt, aber der Nutzer erhält eine gute Vorstellung davon, wo sich der Freund zu einem bestimmten Zeitpunkt gerade befindet.
Zukünftig sollen es Hobby-Spione schwerer haben die Handys anderer Leute auszuspionieren. Die Bundesregierung will mit einer Gesetzesänderung erreichen, dass Handy-Besitzer ihrer Ortung schriftlich zustimmen müssen.
Gestohlene Handys finden, den Partner kontrollieren oder besorgte Eltern beruhigen: Handy-Ortung ist kinderleicht. Leider vereinfachen entsprechende Dienste auch den Missbrauch. Hier erfahren Sie, was erlaubt ist, wie die Ortung funktioniert und zu welchem Preis.
Verkehrsinfos aus dem Radio könnten bald passé sein: In Amerika sind Forscher bemüht, durch GPS-Handys Verkehrsinfos zu erhalten. In Deutschland versuchen Anbieter wie TomTom, das Vodafone-Mobilfunknetz für Verkehrsprognosen zu nutzen.
Im Netzwelt.de-Podcast vom 26. August 2005 kommt Alex Richter zu Wort, neuer Mobilfunk-Redakteur bei der Netzwelt. Der Podcast befasst sich folglich mit Mobilfunk-Themen. Wie sieht es zur Zeit aus mit Handy-Kameras und wie funktioniert Handy-Ortung?
Schon in wenigen Monaten führt die Telecom Italia einen neuen SMS-Dienst ein, mit dem Handybesitzer geortet werden können. Die neue Technik soll dann als Service dem Kunden angeboten werden. Wer sich für den neuen Dienst anmeldet, soll dann per SMS informiert werden, wenn sich Freunde in der Nähe aufhalten.
Die meisten Unfälle werden heutzutage mit dem Handy gemeldet. Ist man allerdings selber betroffen, ist es je nach Art und Schwere der Verletzungen oft unmöglich eine genaue Positionsbestimmung an die Leitstelle durchzugeben. Siemens stellt mit "Assistent-GPS" jetzt eine sowohl energiesparende, als auch kostengünstige Lösung vor, um Unfallopfer bis auf wenige Meter genau orten zu können.
Früher passte der große Bruder auf seine jüngeren Geschwister auf, wenn die Eltern mal keine Zeit hatten. Heutzutage hingegen haben Kinder selten genug Geschwister und die Eltern sowieso keine Zeit. Was liegt da näher, als den Sprössling von einem elektronischen großen Bruder in Form eines Satelliten überwachen zu lassen?

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