Eben eine SMS bekommen, plötzlich streikt das Handy. Verantwortlich dafür ist ein Virus, eingeschleust durch die Textnachricht. Sind Handy-Viren nur lästig oder können sie ernste Schäden verursachen? Herstellern von Antiviren-Software wird vorgeworfen, die Diskussion um mobile Schädlinge aus Marketingzwecken anzuheizen. Netzwelt sprach mit Michael Klatte, dem Pressesprecher von Bitdefender, über Handy-Viren, Schutzmaßnahmen und die zukünftige Entwicklung.
Netzwelt nahm den neuen Trend "Handy-Navigation" und die Verfügbarkeit des ersten entsprechend ausgestatteten Handys - des Nokia N95 - zum Anlass, das Routenfinder-Paket in der Praxis auszuprobieren. Zusätzlich geben wir Ihnen im Folgenden einen Überblick über weitere Handys mit eingebautem GPS-Empfänger.
Viele Handys können neben SMS oder MMS auch E-Mails abrufen und verschicken. Diese Funktion eignet sich vor allem für einen schnellen Mail-Check unterwegs - insbesondere dann, wenn man kein Notebook dabei hat oder seinen tragbaren Computer nicht eigens starten und mit dem Internet verbinden möchte. Nur um dann festzustellen, dass nur ein paar weitere neue Spam-Mails im Posteingang warten.
Egal, ob ein Handy dem Notebook als mobiles Modem dient, die Maus ganz ohne Strippe über den Schreibtisch wandert oder ein Headset für die Telefonie über Skype und Co. genutzt wird, ohne dass ein Kabel die Bewegungsfreiheit einschränkt: Der Kurzstreckenfunk Bluetooth macht die sonst nötige Verkabelung von verschiedenen Geräten überflüssig. Was nötig ist, damit die kabellose Welt Wirklichkeit wird und auch funktioniert, erklärt netzwelt.
Über 90 Prozent der Bevölkerung besitzen Mobiltelefone, beinahe genauso viele nennen ein Auto ihr Eigen und fast jeder hat sich schon einmal verfahren. Navigationssysteme auf dem Handy drängen sich da förmlich auf. Nach dem heutigen Stand der Technik brauchen diese sich kaum hinter TomTom und Co. zu verstecken. Die günstige Off-Board-Navigationslösung Activepilot von Falk zum Beispiel führt sicher und bequem an fast jedes Ziel in Europa. Und das für gerade einmal 99 Cent pro Route.
Weltweit nahezu kostenlos mit dem Handy navigieren, das bietet Nav4all mit einem winzig kleinen Java-Programm. Wie sich der nur 285 Kilobyte große Wegfinder im Vergleich zur wesentlich kostspieligeren Konkurrenz schlägt, erfahren Sie in diesem ausführlichen Testbericht.
UMTS sollte das Schlagwort dieses Jahrzehnts werden, doch bislang sind die Angebote nicht für die breite Masse interessant. Google kommt nun mit einer Software auf den Markt, die auch mit der Standard-GPRS-Verbindung Google-Mails abrufen und versenden kann - äußerst komfortabel und wie immer kostenlos.
Vodafone bietet ab heute einen neuen UMTS-Dienst an: Mit der Software "Mein PC" ist es mit jedem beliebigen UMTS-Handy möglich, auf den Computer zu Hause oder im Büro zuzugreifen. So kann man Daten wie MP3s, Videos oder Bilder auf das Handy streamen. O2, E-Plus und T-Mobile haben diesen Dienst noch nicht, werden aber wohl bald nachziehen.
Pünktlich zum Beginn der neuen Bundesliga-Saison startet Vodafone eine Quasi-Sportschau für Handys. Jeden Samstag ab 18:15 Uhr können Sie sich in einer 20-minütigen Sendung mobil über den aktuellen Spieltag informieren.
Der Mobiltelefon-Hersteller Motorola will ab Mai einen Service testen, der den Internet-PC, das Handy und das Autoradio miteinander verbindet. iRadio könnte damit zu einer Alternative zum iTunes-Telefon werden, gegen das sich die Telekom-Konzerne bisher erfolgreich sperren.
Den Festplattenrekorder DP-558 von Kiss können Nutzer per Internet auch vom Büro aus oder unterwegs per Handy programmieren.
Wenn ein Handy verloren geht oder geklaut wird, ist der finanzielle Verlust meist tragbar. Wesentlich unangenehmer ist der Verlust der im Handy gespeicherten Daten. Gerade in Zeiten, in denen das Handy immer öfter als persönlicher Sekretär genutzt wird, in dem alles gespeichert ist, von der Visitenkarte bis zur Kreditkarten-Nummer.
Schon in wenigen Monaten führt die Telecom Italia einen neuen SMS-Dienst ein, mit dem Handybesitzer geortet werden können. Die neue Technik soll dann als Service dem Kunden angeboten werden. Wer sich für den neuen Dienst anmeldet, soll dann per SMS informiert werden, wenn sich Freunde in der Nähe aufhalten.
Die meisten Unfälle werden heutzutage mit dem Handy gemeldet. Ist man allerdings selber betroffen, ist es je nach Art und Schwere der Verletzungen oft unmöglich eine genaue Positionsbestimmung an die Leitstelle durchzugeben. Siemens stellt mit "Assistent-GPS" jetzt eine sowohl energiesparende, als auch kostengünstige Lösung vor, um Unfallopfer bis auf wenige Meter genau orten zu können.
Die Idee ist so simpel wie genial: Wieso nicht mit dem Handy HiFi-Anlage, Fernseher und PC steuern? Der Wissenschaftler Ralf Ackermann hat nun ein entsprechendes Programm entwickelt und dieses ins Netz gestellt. Das er damit offensichtlich ins Schwarze getroffen hat, zeigen erste Reaktionen.

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