Handy im Alltag
Handys sind weit mehr als nur Mobiltelefone. Man kann mit ihnen Fernseher bedienen, E-Mails versenden oder im Internet surfen. Wie all das funktioniert und was noch möglich ist, erklärt die netzwelt.de-Serie "Handy im Alltag".
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Zwei aktuelle Top-Smartphones mit Android und ihre Kameras. Sowohl das Samsung Galaxy S3 als auch das HTC One X nehmen Fotos mit acht Megapixeln auf, doch die Unterschiede findet der Nutzer im Detail.
Mc Donald's will durch ein neues Bestellkonzept Wartezeiten reduzieren. Kunden sollen künftig bereits von daheim oder unterwegs ihre Burger per Smartphone ordern können.
Mit der App Stocard können Nutzer ihre zahlreichen Kundenkarten digitalisieren und Platz im Geldbeutel schaffen.
HTC stellt seinen Online-Dienst HTCSense.com ein. Nutzer müssen dennoch nicht auf die dort bereitgestellten Dienste verzichten, netzwelt präsentiert Alternativen.
Eltern können über eine Soziale Netzwerk-Komponente auch Vertrauenspersonen bestimmen, die den Kindern Zutritt zu einer Webseite gewähren dürfen, wenn die Eltern nicht erreichbar sind. (Bild: Uni Dusiburg-Essen) Jugendschutzfilter für Smartphones sind noch Mangelware. Forscher der Universität Duisburg-Essen präsentieren nun eine Lösung, die Schutz bietet, Kinder aber auch nicht zu sehr einschränken soll.
Der finnische Handy-Hersteller Nokia soll ein Patent für vibrierende Tattoos angemeldet haben. Dies berichten US-amerikanische Medien. Dabei soll ein Material auf oder unter der Haut Signale von Handys empfangen.
Facebook bietet neue Premium-Webung in Newsfeeds und auf mobilen Geräten an. (Bild: Screenshot Facebook) Werbung bei Facebook wird künftig etwa doppelt so viele potentielle Kunden erreichen. Das Soziale Netzwerk erlaubt Anzeigen auf mobilen Geräten und erreicht damit über 400 Millionen Nutzer.
Der kostenlose Free MP3 Ringtone Maker vom Hersteller MuseTips ist eine extrem einfache und handliche Windows-Software zum Erstellen von eigenen MP3-Klingeltönen der Lieblingstitel.
Der norwegische Software-Hersteller Opera Software hat eine neue Version seinen Browsers für Android-Geräte veröffentlicht. Opera Mobile 12 glänzt vor allem durch eine besonders hohe Geschwindigkeit, wenn es um HTML5- und WebGL-Anwendungen geht.
Bei den Olympischen Spielen in London können Besucher per NFC mobil mit ihrem Smartphone bezahlen. Samsung und Visa sorgen für die entsprechende App.
Apple und fünf weitere Anbieter von App-Stores bieten künftig einen besseren Datenschutz. (Bild: Screenshot) Datenschutz ist für viele Nutzer ein wichtiges Thema. Dieser soll bei Apps dank einer Einigung der sechs größten App-Store-Anbieter verstärkt werden.
Der britische Gesundheitsminister will Apps zur Normalität im Gesundheitssystem machen. Die Anwendungen sollen etwa an die Einnahme von Medikamenten erinnern oder den Blutdruck verfolgen.
Die Anwendung "Caffeine Zone 2 " hilft, den Koffeinhaushalt zu regulieren. Dazu wird der Koffeingehalt eingenommener Getränke erfasst. Die App zeigt zudem, wann es abends Zeit ist, keine Tasse mehr zu trinken.
Kalorienzähler, Ernährungsratschläge oder App für die WLAN-Waage: Zahlreiche Miniprogramme unterstützen beim Kampf gegen Kilos. Netzwelt hat einige interessante Werkzeuge herausgesucht.
Das Antennagate des iPhone 4 machte im Jahr 2010 Schlagzeilen. Zwei Jahre später legt Apple in den USA nun einen Rechtsstreit mit unzufriedenen iPhone-Kunden bei und zahlt jedem Kläger 15 US-Dollar Entschädigung.
Zwei Drittel der Briten haben Angst, ohne Handy zu sein. Dieses Phänomen wird als Nomophpobie bezeichnet: "No More Phone"-Phobie.
Übersicht über das laufende TV-Programm bieten längst kostenlose Apps für iOS, Android und Windows Phone 7. Das spart Papier und Kosten für die TV-Zeitung. Was die Gratis-Programmführer bieten - und was nicht, zeigt netzwelt.
Es geht doch nichts über den guten alten NES-Controller. Wer dieser Meinung ist, aber trotzdem mit der Zeit gehen möchte, dürfte sich für den iCade 8-Bitty von ThinkGeek interessieren.
Die beiden Gründer Kristin Raffone-Vasquez und Anthony Sutera präsentieren ihre aufsprühbare Antenne. (Bild: Steve Jurvetson/flickr) Die Antenne des US-amerikanischen Startup Chamtech Enterprises soll Energie sparen und ist im Einsatz flexibler. Die Gründer halten sich zu den Details ihrer Technologie aber bedeckt.

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