E-Plus
Die E-Plus GmbH & Co. KG wurde im Jahre 1993 gegründet und ist der drittgrößte deutsche Mobilfunkanbieter mit Haupsitzen in Düsseldorf, Potsdam und bundesweit zahlreichen Filialen. Der Mobilfunknetzbetreiber E-Plus ist in zwei Segmente unterteilt: den E-Plus Service und den E-Plus Mobilfunk .
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Will mit yourfone das Tarif-Wirrwarr im Vertragskundengeschäft entflechten: E-Plus-Chef Thorsten Dirks. (Bild: netzwelt) E-Plus will den Ansprüchen der Facebook-Generation auf einen einfachen Tarif entgegenkommen und startet yourfone.de. Die Marke ist eine Tochter des Providers. Der Tarif mit Telefon-Flat und integriertem Datenvolumen kostet rund 20 Euro monatlich.
Sipgate gibt ab Ende 2012 eigene SIM-Karten aus und arbeitet dafür mit E-Plus zusammen. (Bild: Screenshot) Der VoIP-Anbieter Sipgate hat angekündigt, ab Ende 2012 eigene SIM-Karten auszugeben, mit deren Hilfe Kunden noch einfacher telefonieren können. Auch entsprechende Pakete für SMS und Daten soll es geben.
Mac OS X 10.7 alias Lion ist schon mehrere Monate verfügbar - und trotzdem haben noch nicht alle Netzbetreiber die Software ihrer Surfsticks angepasst. Netzwelt zeigt, wie man trotzdem ins Web kommt.
Energiemix aus Photovoltaik, Windkraft und Brennstoffzelle statt Strom: Die E-Plus Gruppe betreibt seit April eine energieautarke Basisstation und konnte sich damit Fördergelder des Bundesverkehrsministeriums sichern.
Ab dem 1. September können Kunden von Base und der E-Plus-Gruppe auch eine Festnetznummer zu ihrem Mobilfunkanschluss beantragen. Deutschlandweit sind sie unter dieser zum Festnetz-Preis erreichbar.
E-Plus sammelt bei Stiftung Warentest kräftig Minuspunkte für ein langsames Datennetz. (Bild: Screenshot) Ein Vorteil von Smartphones ist, dass Nutzer damit bequem und einfach im Internet surfen können. Allerdings weist E-Plus hier deutliche Schwächen auf: Das Netz ist hier besonders langsam. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest.
Mit "Call Home" bietet Fonic einen neuen Auslandstarif an, mit dem die Roaming-Gebühren umgangen werden. Dafür telefonieren Nutzer allerdings nicht mit ihrem Handy, sondern über das Festnetz. Abgerechnet wird trotzdem über das Fonic-Guthabenkonto.
E-Plus und der Nabu starten einen nachhaltigen Mobilfunktarif. Ein Teil der Umsätze fließt dabei in Umweltschutzprojekte. Zudem wird auf eine nachhaltige Wertschöpfungskette geachtet.
Seit jeher sind die Support-Hotlines der Telekom, Vodafone und Co. für lange Wartezeiten und eine schwankende Qualität in der Beratung bekannt. Da lohnt ein Blick in die sozialen Netzwerke - hier geben sich die Konzerne modern und freundlich im Support. Netzwelt hat getestet, ob das wirklich für alle Unternehmen gilt.
Base bietet Apples iPhone 4 mit einer Datenflatrate ab 31 Euro monatlich an. Die Flatrate umfasst ein monatliches Daten-Volumen von 200 Megabyte. Danach surft der Nutzer mit gedrosselter Geschwindigkeit. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

Das Base Lutea ist ein solides Einsteiger-Smartphone. Der Mobilfunkanbieter Base vermarktet es mit einer gratis Internet-Flatrate. Vor den Kauf sollten Interessierte jedoch ihr Surfverhalten hinterfragen.
Der zur E-Plus Gruppe gehörende Mobilfunkanbieter Base vertreibt ab Dezember mit dem Lutea ein Android-Smartphone für 14 Euro im Monat. Im Preis enthalten ist eine Internet-Flatrate.
Gettings, ein Tochterunternehmen von Netzbetreiber E-Plus, hatte seinen werbefinanzierten Mobilfunkdienst Gettings im August eingestellt. Nun gibt es das Angebot wieder in Form einer Schnäppchen-App.
Base wirbt unter anderem mit dem Sony Ericsson Xperia X10 mini pro um neue Nutzer fürs mobile Internet. (Bild: E-Plus) Base hat im November sechs Smartphones wie das Samsung Galaxy S für Preise zwischen 11 Euro und 29 Euro im Monat im Angebot. Darin enthalten ist eine Flatrate für die mobile Internetnutzung. Ab 200 Megabyte surfen die Nutzer hier jedoch mit verminderter Geschwindigkeit.
Ab November gibt es einen neuen Einheitstarif für Simyo und Blau.de Kunden. Künftig zahlen diese nie mehr als 39 Euro im Monat für Telefonieren, SMS schreiben und surfen im mobilen Internet.
Schon seit etwa zwei Jahren gibt es in den AGBs des Mobilfunkkonzerns eine Regelung, die offenbar gezielt Calling Card aussperren soll. Damit können Kunden billig ins Ausland telefonieren, umgehen dabei aber die Minutenpreise des Netzbetreibers. Netzwelt erklärt die Sachlage und hat auch E-Plus zu Sache befragt.
Mit der neuen Unternehmenstochter Gettings will der Mobilfunkanbieter E-Plus die Akzeptanz von Handy-Werbung erhöhen. Das Modell: Je mehr Reklame der Kunde bucht, desto mehr Guthaben, Frei-Minuten oder Frei-SMS erhält er gut geschrieben. Drei Werbepakete stehen zur Auswahl.
Schon in den ersten Tagen des neuen Jahres gehen die Mobilfunker wieder auf Kundenjagd. Bevorzugt werden zunächst Neukunden, die sich für einen Vertrag mit T-Mobile oder E-Plus entscheiden. T-Mobile erlässt die Anschlussgebühr an drei verlängerten Wochenenden, E-Plus beschränkt seine Aktion auf vier Tage und stellt auch eine kleine bürokratische Hürde auf.
Zum Nikolaustag hat sich der Mobilfunknetzbetreiber E-Plus ein besonderes Schnäppchen bei der Jagd nach Neukunden überlegt: Der "Time and More"-Tarif mit 1.000 Inklusiveinheiten wird mit einem deutlichen Preisvorteil unters Volk gebracht. Einmal mehr kommen nur die schnellsten Bucher auf ihre Kosten, denn die Anzahl der rabattierten Verträge ist streng limitiert.
Der Mobilfunknetzbetreiber E-Plus hat erneut an der Preisschraube gedreht und die Monatspauschale für seine Komplett-Flatrate Base 5 nochmals deutlich nach unten gedrückt. Base 5 deckt alle Gespräche in das deutsche Festnetz und die Mobilfunknetze ab. Jedoch sollten sich potenzielle Interessenten sputen, da nur eine limitierte Anzahl von Verträgen zur Verfügung stehen soll.

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