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Applikationen, so genannte Apps, hauchen Mobiltelefonen und Tablet-Computern erst richtig Leben ein. Kaum verwunderlich, dass mit zunehmender Verbreitung von Android-fähigen Geräten auch die Zahl der Apps stetig steigt. Auf dieser Übersichtsseite fasst netzwelt Apps in Bestenlisten zusammen, verweist auf empfehlenswerte Neuerscheinungen oder gibt Tipps und Tricks für die Dauerbrenner unter den Android-Apps.
Auch Besitzer eines Android-Handys können nun über Instagram Bilder bearbeiten und mit Freunden teilen. Allerdings existieren im Vergleich zur iPhone-App noch einige Beschränkungen.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Smartphones wird der mobile Zugriff auf elektronische Post immer wichtiger. Was haben die einzelnen Freemailer hier zu bieten?
Wer eine Musikverwaltung auf Open-Source-Basis sucht, bekommt mit Songbird die derzeit wohl ausgereifteste Lösung. Netzwelt hat das Programm auf Basis der Mozilla-XUL-Engine unter die Lupe genommen.
Wer ein Programm zur Verwaltung dutzender Aufgaben für berufliche oder private Zwecke sucht, landet fast unausweichlich bei der Anwendung Wunderlist. Die Software stammt als eines der wenigen global erfolgreichen Produkte von einer Berliner Startup-Firma, die sich ganz dem digitalen Chaos verschrieben hat.
Android ist ein freies, mobiles Betriebssystem der Open Handset Alliance, in der Google das Hauptmitglied ist. Android kommt sowohl auf Netbooks als auch auf Tablet-Computern und Smartphones zum Einsatz. Basis ist ein Linux-Kernel. Viele Hersteller wie HTC oder Samsung überziehen Android teilweise mit einer eigenen Nutzeroberfläche oder speziellen Widgets.
Android Market ist Googles zentrales Download-Portal im Internet. Im Android Market finden sich Applikationen (Apps) für kompatible Smartphones und Tablet-Computer. Nicht jedes Gerät erhält Zugang zum Android Market. Oft werden Tiefpreis-Geräte vom Zugang ausgeschlossen. Im Jahr 2012 hat Google den Android Market im neu geschaffenen Dienst Google Play eingegliedert.
Der App Store ist Dreh- und Angelpunkt des gesamten iOS-Kosmos und ein weiterer Meilenstein in der Geschichte des ohnehin erfolgsverwöhnten Herstellers aus Cupertino. Jeder Kauf von Software für iOS-Geräte geht über die Oberfläche des App Stores über die Bühne. Derzeit bietet Apple auf diesem Wege kostenlose und kostenpflichtige Programme für den iPod Touch, das iPhone und den Tablet-PC iPad an. Apples App Store ist das mit großem Abstand größte Angebot dieser Art, was auch einige Nachteile mit sich bringt. So ist es zum Beispiel für Neueinsteiger mitunter schwierig, auf Anhieb interessante Apps zu finden, die nicht an prominenter Stelle von Apple direkt beworben werden.
Diese Miniprogramme hauchen dem iPhone Leben ein: Kurz nach der Einführung des ersten iPhone-Modells stellte Apple die so genannten Apps vor. Schnell wurde der Apple-Slogan "Da gibt es eine App für" zum geflügelten Wort. In der Tat decken die kostenlosen oder kostenpflichtigen Programme inzwischen dermaßen viele Bereiche ab, dass es sogar spezielle Apps gibt, die aus der Vielzahl an täglichen Neuerscheinungen versuchen, die wirklich beachtenswerten herauszufiltern. Mit zuletzt mehr als 25 Milliarden Downloads (Stand: 20.2.2012) sind die Apps ein voller Erfolg für Apple und die Entwickler.
Analog zu iOS und Android, gibt es auch unter Windows Phone sowohl kostenpflichtige als auch kostenlose Apps. Eine Auswahl stellen wir auf dieser Übersichtsseite vor.
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