Overnet gibt es in dem Sinne nicht mehr. Die Version wird als Hybridversion zusammen mit eDonkey2000 angeboten. Das soll das Netzwerk stärken. Die Fähigkeiten beider Programme wurden mit der Version 1.0 miteinander vereint.
Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen hat er sich nun doch eingeschlichen, der Wurm. Sei es, weil der Virenscanner mal wieder temporäre Blindheit hatte, sei es, weil die Firewall nicht richtig konfiguriert war oder ein neuartiger Wurm die beiden Hemmnisse einfach deaktiviert hat.
Der Splitter hängt an der Wand, das Modem steht auf dem Schreibtisch, die Verkabelung ist gezogen. Fehlt nur noch die softwareseitige Installation auf dem Rechner. Aber wieso überhaupt etwas installieren? Viele Betriebssysteme verfügen über eine eigene kleine Einwahlsoftware.
Mac OS X wird mal wieder ausgesperrt, wenn es um die Sicherheit geht. Bedeutet das, dass ein Mac mit dem Unix-Betriebssystem sicher genug ist oder sind die Programmierer einfach zu unflexibel, sich auf Unix-Funktionen einzustellen?
Sicherheitslücken gibt's in allen Betriebssystemen. Doch wie sicher ist welches OS? Lesen Sie den vollständigen Bericht auf unseren Schwestermagazin Sec-World.net .
Das alte Bild der nerdy Hacker-Fraktion hat ausgedient. Der klassische Hacker entsprach nicht immer, aber häufig dem Klischee: lange fettige Haare, ein T-Shirt, auf dem wahlweise ein Star-Wars- oder Star-Trek-Motiv abgebildet war, Heavy Metal oder Techno im Hintergrund und dann nächtelang auf seitenlange Codes gestarrt.
Microsofts Internet-Explorer ist löchrig wie ein Schweizer Käse. Das ist weithin bekannt. Was aber viele nicht wissen: Auch die Alternativ-Browser sind alles andere als dicht. Und das, obwohl viele Firefox, Mozilla und Opera für wesentlich sicherer halten. Dieses von der Fachpresse gerne verbreitete Missverständnis sollte nun aus der Welt geschafft werden.
Lasst die Milchmädchen rechnen. Offenbar hat Microssoft gemerkt, dass die Luft auf dem Betriebssystem-Markt zusehends dünner wird und hat einige Statistiker beauftragt, Open-Source-Software tot zu rechnen. Das Ergebnis ist keinesfalls überraschend: Eigentlich sind MS-Produkte ja doch günstiger als Software mit offenem Quellcode. Von der besseren Qualität einmal abgesehen.
Es gibt diverse Möglichkeiten, sich sein Wochenende um die Ohren zu schlagen. Eine davon ist der Versuch, einen virenbefallenen Rechner wieder ans Laufen zu bekommen. Das ist besonders schön, wenn, dem großen Sasser sei Dank , der Rechner jedesmal abstürzt, wenn man wagt, eine Internetverbindung zu aktivieren.
Virenplagen, Wurmattacken, Dialerprobleme. Es gibt wohl keinen Internet-Nutzer, der sich noch nie mit diesen Plagegeistern hätte auseinandersetzen müssen. Besonders die Produkte aus dem Hause Microsoft sind betroffen, allerdings kann das Microsoft nur zum Teil angelastet werden, wirklich schlecht sind die Produkte nämlich nicht.
Linux galt bisher als das sicherste Betriebssystem auf dem Markt. Nach Ansicht von Dan O'Dowd, dem CEO der Firma Green Hills Software allerdings beinhaltet es ein riesiges Sicherheitsrisiko, das in der offenen Natur des Systems begründet liegt.

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