Egal ob für die nächste Präsentation im Büro oder das Vorführen der Urlaubsfotos bei Freunden: Die Mini-Beamer der Hersteller Dell, Acer, Aiptek und Optoma müssen nicht umständlich im Koffer transportiert werden, sondern passen bequem in die Tasche.
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Kleiner Taschen-Beamer: Optoma Pico PK101
Der Pico PK101 von Optoma hat gerade einmal die Größe eines Smartphones: Mit den Maßen von 10,3 x 5 x 1,5 Zentimetern passt der Mini-Projektor locker in die Hosentasche. Der kleine LED-Beamer lässt sich per AV-Anschluss an Digitalkameras, Handys oder MP3-Player anschließen und projiziert Fotos oder Videos aus einer Entfernung von mindestens 25 Zentimetern und maximal 2,6 Metern auf Leinwände.

Beamer für die Hosentasche: Optoma Pico PK101.
Das Bild misst je nach Abstand in der Diagonalen 15 Zentimeter bis 1,5 Meter. Zum Bild spielt der Mini-Beamer wie seine großen Verwandten auch Ton ab: Diese Aufgabe übernimmt ein 0,5-Watt-Lautsprecher. Dem Hersteller zufolge hält der Akku bis zu zwei Stunden. Der Pico PK101 kostet etwa 315 Euro.
Mit integriertem Speicher: Aiptek Pocket Cinema V10
Der Aiptek Pocket Cinema V10 hat in etwa die gleiche Größe wie der Projektor von Optoma: Er misst 12,5 x 5,5 x 2,3 Zentimeter und wiegt mit 100 statt 115 Gramm geringfügig weniger. Der Mini-Beamer von Aiptek wirft das Bild aus einer Entfernung von mindestens 21 und höchstens 180 Zentimetern an die Wand. Das Bild ist in der Diagonalen 15 bis 127 Zentimeter groß. Beide Mini-Beamer haben dabei eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln und strahlen mit zehn Lumen..

Der Aiptek Pocket Cinema V10 hat einen Ein-Gigabyte-Speicher.
Wie auch der Pico PK101 spielt der Aiptek-Projektor Musik ab, ebenfalls mit einem 0,5-Watt-Lautsprecher. Im Gegensatz zum Optoma-Beamer verfügt der Pocket Cinema V10 über einen internen Speicherplatz von einem Gigabyte, auf dem der Besitzer des Mini-Beamers Präsentationen, Fotos oder Videos speichern kann. Außerdem bietet der Pocket Cinema V10 einen Speicherkarten-Einschub, dank dem sich der Speicherplatz auf bis zu acht Gigabyte aufstocken lässt. Der Aiptek Pocket Cinema V10 hat einen Preis von 290 Euro.
Mit HDMI-Anschluss: Acer P3150
Nicht ganz so klein sind die portablen Beamer von Acer und Dell. Dafür bieten sie eine deutlich größere Projektionsfläche: Der Acer P3150 projiziert mit 2.000 Lumen aus eine Entfernung von einem bis knapp zwölf Meter ein Bild mit einer Diagonalen von mindestens 58 bis maximal 762 Zentimetern. Die Auflösung beträgt 800 x 600 Bildpunkte. Ein interner Ein-Watt-Lautsprecher sorgt für die Tonwiedergabe.

Der Acer P3150 mit einem Gewicht von 1,2 Kilogramm.
Der Acer P3150 ist mit einer Größe von 21 x 16,2 x 6,4 Zentimtern und 1,2 Kilogramm Gewicht immer noch handlich. Er bietet im Gegensatz zu seinen kleineren Konkurrenten einen HDMI-Anschluss, über den sich etwa DVD-Spieler oder Spielekonsole anschließen lassen. Der größere Funktionsumfang schlägt sich allerdings auch im Preis nieder: Der Acer P3150 kostet 450 Euro.
Edle Hochglanz-Optik: Dell M109S
Der portable 50-Lumen-Projektor M109S von Dell misst 9,25 x 10,46 x 3,71 Zentimeter. Damit ist er zwar für die Hosentasche zu sperrig, mit seinem Gewicht von lediglich 400 Gramm ist er jedoch leichter als der Mini-Beamer von Acer. Dabei bietet er eine ähnliche Leistung: Aus einem Abstand von 60 bis 240 Zentimetern misst das Bild diagonal 38 bis 152 Zentimeter. Die Auflösung beträgt 858 × 600 Pixel.

Der schicke Mini-Projektor von Dell: M109S.
Optisch ist der Dell M109S seinem Konkurrenten von Acer überlegen: Auf der glänzend schwarzen Oberfläche sitzen blau beleuchtete Sensortasten, über die sich der kleine Beamer bedienen lässt. Allerdings bietet der M109S keinen HDMI-Anschluss, sondern lediglich VGA- und Composite-Eingänge. Den edlen Mini-Projektor von Dell gibt es ab einem Preis von 475 Euro.