Harte Währung gegen Speichermangel

LaCie: USB-Sticks gegen die Finanzkrise

USB-Sticks gibt es mittlerweile in unzähligen Formen und Größen, dennoch verblüffen immer wieder einzelne Modelle. Etwa diese USB-Sticks im Münzdesign der Firma LaCie - als harte Währung taugen diese jedoch nicht.

Das Design stammt von dem bekannten Studio "5.5 Designers". Das Druckgussgehäuse sieht nicht nur schick aus, sondern soll auch sehr langlebig sein - verspricht LaCie auf seiner Webseite. Zudem sind die Münzen stoßfest. Der USB-Anschluss wird aus dem nur neun Millimeter hohen Gehäuse herausgedreht. Der Durchmesser beträgt lediglich 36 Millimeter.

Nicht nur die Bezeichnung auf dem Stick verrät, für welches Modell man sich entschieden hat, sondern auch die Farbe. Die vier Gigabyte große Version wird in bronzefarbenem Centdesign ausgeliefert. Die acht Gigabyte großen USB-Sticks sind in edlerem Silber gehalten. LaCie verschweigt die Schreib- und Leseraten der CurrenKey-Serie. Die Münzen sind abwärtskompatibel zu USB 1.1 und können sowohl auf Windows-Rechnern als auch auf jenen mit Mac OS X verwendet werden. Kompatibel sind die USB-Sticks ab Windows 2000 und Mac OS X 10.3.5.

Im Lieferumfang ist auch ein Verlängerungskabel für den USB-Anschluss dabei. Die USB-Sticks sind direkt auf der Herstellerseite erhältlich. Den Link dorthin finden Sie am Ende dieses Artikels in der Box Links zum Artikel. Auf der deutschen Webseite sind die CurrenKeys noch nicht verfügbar, aber bereits gelistet. Das kleine Modell kostet 20 US-Dollar (16 Euro) und das größere 30 US-Dollar (24 Euro).