Schärfer, schöner und bunter soll die nächste Fernsehgeneration sein: Wer sich schon jetzt davon überzeugen möchte, ob High-Definition-Television alias HDTV dem Hype gerecht wird, kann seit kurzer Zeit hochauflösendes Fernsehen von ProSieben, Sat.1 und Premiere empfangen - vorausgesetzt, die erforderliche Set-Top-Box und ein HDTV-fähiges Display stehen vor dem Fernsehsessel.
HDTV ist das Fernsehen der Zukunft - ProSieben und Sat.1 übertragen schon seit einigen Monaten ihr Programm über Satellit in hoher Auflösung. Wann auch die größten Konkurrenten ARD, ZDF und RTL auf den HDTV-Zug aufspringen, steht dagegen noch nicht fest. Zwar sind sich alle einig, dass das Fernsehen der Zukunft hochauflösend sein wird, doch einen Start-Termin hat bis jetzt noch kein weiterer Anbieter bekannt gegeben.
Wahlberichterstattung ist informativ und perfekt zur Platzierung von Schleichwerbung. Was die Titanic-Partei in ihrem Dritten Wahlwerbespot konsequent durchzieht, ist bei ARD und ZDF seit Jahren Gang und Gäbe. Einblendungen der "Sponsoren" der Wahlberichterstattung machen Werbung. Der Linux-Verband findet das wenig amüsant.
Untertitel sind nicht nur für Hörgeschädigte sinnvoll. Wie wäre es mit französischen Untertiteln zum deutschen Ton, wie von Arte gesendet? Oder deutschen Untertiteln zum O-Ton? Untertitel lassen sich zusammen mit dem Film archivieren und sie sind natürlich abschaltbar. Das und mehr geht mit DVB-Aufnahmen, wenn man weiß wie.
Kritisch, investigativ, unerschrocken: So beschreibt sich das ZDF-Magazin Frontal 21 selbst. Unerschrocken müssen die Damen und Herren der Frontal 21-Redaktion auch sein, schließlich legte man sich am gestrigen Abend zum wiederholten Male mit den Konsumenten von Killerspielen an. Und die sind bekanntlich nicht zimperlich.
Schon wieder Neuigkeiten von Shift-TV: Erstens: Derzeit sind mal wieder keine Anmeldungen möglich. Zweitens: Bereits angemeldete Kunden können derzeit nur Sendungen aufzeichnen, die au
Gestern zum zweiten Mal auf Sendung, und zwar nicht nur im Fernsehen: Wer keinen Fernseher besitzt, kann die Sendung auch als Livestream verfolgen. Was für die einen praktisch ist, ist den anderen ein Dorn im Auge: In der Diskussion geht es munter durcheinander: "Harald Schmidt", "GEZ", "UEFA-CUP" und die Online-Aktivitäten werden gegeneinander ausgespielt.
Ab dem 8. November schauen Ruhrgebiet und Düsseldorf über DVB-T Fernsehen. Köln/Bonn schaltet dann bereits in den zweiten Gang. Das DVB-T-Fernsehen zieht damit seine Kreise um weitere acht Millionen NRW-Bürger.

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