Microsoft bereitet ein Abo-Angebot für seinen Online-Musikdienst MSN Music vor. Noch vor Ende des Jahres will die Firma anfangen, portable Downloads zum Pauschalpreis anzubieten. Microsoft wird damit Yahoo, Napster und RealNetworks Konkurrenz machen.
Als Yahoo im Mai sein neues Online-Musikangebot vorstellte, schreckte die Branche zusammen. Der Grund: Yahoo bot mobile Downloads im Abo für fünf bis sieben Dollar pro Monat an. Die Konkurrenz verlangt dafür mehr als doppelt so viel Geld. Doch ist billig auch gut?
Völlig zugepflastert sind die Startseiten im Internet - egal ob Yahoo, GMX oder T-Online. Nachrichten, Börsenkurse, E-Mails, Bilder. Dazu lassen sie sich oft auch individuell gestalten und zusammensetzen. Nur die vielleicht bekannteste Seite der Welt ist fast leer: Google.
Man könnte den Eindruck bekommen, dass VoIP momentan so eine Art Standard-Dreingabe ist, die man überall da dazubekommt, wo es irgendwie um Internet geht. Wahrscheinlich wird auch Aldi irgendwann auch VoIP-Accounts verkaufen. Und auch Yahoo hat in seinen neuen Messenger VoIP implementiert. Das Programm liegt jetzt in einer Beta-Version vor.
Apples iChat ist ein überaus potentes Chat-Programm. In der neuen Mac OS X-Version Tiger wurde es um zusätzliche Funktionen erweitert: Sowohl Voice-Chat, als auch Video-Chat sind nun mit mehreren Usern möglich. Vorausgesetzt, die Hardware ist leistungsstark und die Internet-Anbindung breitbandig. Die für die meisten aber wichtigste Neuerung ist, dass nun Jabber genutzt werden kann.
Yahoo überraschte am Mittwoch die Branche mit seinem neuen Online-Musikangebot Yahoo Music Unlimited. Einer der Chef-Entwickler des Dienstes ist ein alter Bekannter: Ian Rogers arbeitete zuvor für AOLs Nullsoft. Ein paar Features des neuen Yahoo-Dienstes werden Winamp-Nutzern denn auch bekannt vorkommen.
Yahoo goes Multimedia: Der amerikanische Internetriese plant offenbar eine Musiksuchmaschine, mit der Webnutzer Musikdateien im Internet finden können. Währenddessen ist die Videosuchmaschine offiziell gestartet, die als Beta-Version bereits seit Ende des vergangenen Jahres nutzbar war.
Instant Messaging ist "in". Dumm, dass die beliebtesten Messenger-Dienste ICQ, AIM und MSN den Medien-Giganten Microsoft und AOL gehören. Die legen nämlich wenig Wert auf Privatsphäre . Wäre es da nicht schön, eine freie und kostenlose Alternative zu haben? Der Open-Source-Messenger Jabber ist so eine Alternative - und ist obendrein in der Lage, andere Messenger-Systeme zu kontaktieren.
Normalerweise geht Google selbst gegen Klickbetrüger vor, jetzt muss sich der Suchmaschinen-Betreiber deswegen vor Gericht verantworten. Außerdem beklagt werden Yahoo, AOL, Ask Jeeves, Lycos, Walt Disney und andere, wie das Wall Street Journal berichtet.
Fast schon rührend ist die Besorgnis, mit der auf der Opera-Homepage die Maßnahmen zur Sicherung der Privatssphäre genauestens und fast schon unnötig umfangreich erläutert werden. Trotzdem können Skeptiker nicht recht zufrieden gestellt werden: Die Zusammenarbeit mit Google und die Unterstüzung von Cookies für Werbebanner sind potenzielle Sicherheitsrisiken.
Schlank, schnell und kostenlos: Instant-Messenger sind beliebte Spielzeuge. Schneller als E-Mail erlauben sie den direkten Chat mit Freunden und Kollegen. Ohne Telefon, ohne Grenzen weltweit über das Internet. Doch die Messenger werden von den Anbietern AOL, Microsoft und Co. nicht ohne Gegenleistung zur Verfügung gestellt. Den Preis verrät ein Blick in die Lizenzbestimmungen (EULA).
Lieber sich an den Händen festhalten, als vom Vater Staat feste auf die Finger gehauen zu werden. Die Freiwillige Selbstkontrolle ist eine praktische Einrichtung. Was im Hinterzimmer ausgekungelt wird, ist meist besser für die Unternehmen, als wenn dies per Gesetz geregelt worden wäre.
Da ärgert sich der Weblog-Betreiber: Mit viel Mühe hat er seinen Text verfasst und als Kommentar folgt nur der Tipp, Dosenfutter für Schäferhunde in Holland zu kaufen. Mit etwas Pech landen mehrere Hundert dieser Kommentare über Nacht im Blog.
Beginnt der Suchmaschinen-Thron zu wackeln? In Sachen Kundenzufriedenheit haben Google-Konkurrenten wie Yahoo und MSN im vergangen Jahr deutlich aufgeholt. Das ergab eine Studie des auf Rankings spezialiserten Unternehmens Keynote Systems.
Google, Microsoft, und jetzt auch Yahoo: Die Dateisuche auf dem heimischen PC ist das neue Betätigungsfeld der großen Suchmaschinen und Software-Hersteller. Ab heute ist nun auch die Betaversion der Yahoo Deskop Search zum kostenlosen testen verfügbar.
Bei der diesjährigen Billboard Digital Entertainment Conference & Awards (DECA) in Los Angeles trafen sich Firmen der Online-Musikbranchen, um über den Online-Handel mit Musik zu diskutieren. Unter den Anwesenden waren Branchengrößen wie Yahoo, AOL, Napster, RealNetworks und Sony. Vergeblich suchte man auf der Konferenz allerdings nach einem Vertreter von Apple.
Die Musikdienste, die vor Jahren mit viel Euphorie aufgebaut wurden, werden derzeit nach und nach von großen Firmen aufgekauft. So erging es Napster mit Roxio. Rhapsody mit RealNetworks. Oder auch MP3.com mit CNET. Nun hat der Markt einen weiteren Pionier weniger und einen finanzkräftigen Konzern mehr im Karussell der Musikdienste: Das große Internetportal Yahoo! hat MusicMatch gekauft.

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