Wimax
WiMAX steht für Worldwide Interoperability for Microwave Access und ist ein Funksystem. In Deutschland ist der Standard nicht sehr verbreitet, die benötigten Lizenzen haben etwa Vodafone (Arcor) und Deutsche Breitband Dienste. NeckarCom bietet eine Leitung mit 3 MBit/s inklusive Telefon- und Internetflatrate an.
Verwandte BegriffeDSL, Wireless, LTE, Breitband, UMTS, Standard, Voice over IP, Router, Bandbreite, Security-Software
Das Sasmung N310 ist ein Netbook für designverliebte Nutzer. Es bietet eine Vielzahl von drahtlosen Verbindungen und die sonst übliche Netbook-Hardware-Ausstattung. Um dem Premium-Anspruch gerecht zu werden, hat Samsung den japanischen Industriedesigner Naoto Fukasawa engagiert.
Neuer Schwung für das schnelle Internet auf dem Land: Die Bundesregierung hat eine Verordnung zur Nutzung von Rundfunkfrequenzen für die Internet-Versorgung in dünn besiedelten Gebieten auf den Weg gebracht. Aber der Bundesrat muss der Freigabe noch zustimmen.
E-Plus will die Digitale Dividende zur Verbesserung der Breitband-Versorgung auf dem Land nutzen. Zusammen mit dem Netzausrüster Ericsson und dem Land Mecklenburg-Vorpommern hat E-Plus einen Test für schnelles Internet über Rundfunkfrequenzen gestartet.
Eine Mischung aus Nintendo DS und PDA: Wem Notebooks zu groß und zu schwer sind und selbst für ein Netbook kaum mehr Platz im Rucksack findet, der sollte sich den "Super Mini Laptop" der koreanischen Firma UMID anschauen.
Die Firma Space Data glaubt, die Vereinigten Staaten von Amerika flächendeckend mit WIMAX-Funk versorgen zu können. Statt 22.000 Funktürmen sollen diesen Job allerdings 370 Wetterballons erledigen. Prompt kommt Google als möglicher Investor ins Gespräch.
Branchen-Größen wie Samsung, Nokia und Intel stellten am 13.02.2008 auf dem Mobile World Congress in Barcelona eine Reihe Wimax-fähiger Endgeräte vor. Vor allem Handys sollen nach dem Willen der Hersteller zukünftig vom schnellen Datenfunk profitieren.
Mit den am 15. Dezember versteigerten Frequenzen für den neuen breitbandigen drahtlosen Netzzugang gelangt Schwung in den Markt der Internet-Anschlüsse. Fünf Unternehmen dürfen nun offiziell auf einer Frequenz von 3,5 GHz funken. Zum Einsatz kommt eine Weiterentwicklung des geläufigen WLAN-Standards. Die Wimax getaufte Technologie verfügt über eine maximale Reichweite von 50 Kilometern und verfügt dank einer Bandbreite von bis zu 155 Megabits über genug Reserven, um großflächige Gebiete mit einem Breitband-Internet-Anschluss zu erschließen.
100 MBit auf 50 Kilometer Distanz, mobile Nutzung, billige Tarife - all das soll WiMAX bringen. Einige der versprochenen Leistungen wird es allerdings nie geben.
Im Labor funktioniert Wimax. Ob es auch unter realen Bedingungen funktioniert, das testet T-Com momentan in Swisttal und Sankt Augustin bei Bonn. Rund 100 Kunden in DSL-freien Gebieten bekommen so die Möglichkeit, über eine Breitbandverbindung ins Internet zu gehen.
Immer die gleiche Leier: Vollmundig versprechen verschiedene Anbieter, DSL-freie Gebiete mit Internet per Funk zu versorgen. Spätestens wenn es aber an die Verfügbarkeit geht, müssen viele Anbieter klein beigeben. Dann vertrösten die Anbieter auf später - so wie es der Erzfeind Telekom auch macht.
Wer kräftig investiert, glaubt an die Zukunft - wie Intel bei einer CeBIT-Preview bekannt gab, gibt es nach eigener Schätzung rund 5.000 öffentliche WLAN-Hotspots in Deutschland. Und es sollen noch mehr werden, natürlich dank Intel-Technik. Bemerkenswert dabei: Zusammen mit USA läge man in Deutschland weltweit auf Platz eins.

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