Wikileaks
Auf der Webseite Wikileaks werden anonyme Dokumente veröffentlicht, die aus Zensurgründen, durch Geheimhaltung als Verschlusssache oder aus anderen Gründen in ihrer Zugänglichkeit für die Öffentlichkeit beschränkt sind. Es wird dabei von den Betreibern von Wikileaks ein grundsätzliches öffentliches Interessse heraus. Der Begriff leaks ist englisch und weist auf undichte Stellen in der Zugänglichkeit für Informationen für die Öffentlichkeit hin.
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Julian Assange bei seiner Anhörung vor dem High Court in London im Juli. (Bild: Screenshot Sweden vs. Assange via Vimeo) Wikileaks-Gründer Julian Assange darf an Schweden ausgeliefert werden. Das hat der britische Supreme Court entschieden.
Helmut Schmidts Facebook-Seit gefällt über 40.000 Menschen, dennoch hat sich der Altbundeskanzler seine Seite selbst nie zeigen lassen. (Bild: Screenshot facebook.com) Altbundeskanzler Helmut Schmidt ist bei Facebook vertreten und kennt Twitter und Wikileaks. Dennoch sei das Internet nicht Teil seiner Welt und er empfindet es als bedrohlich, sagt er im Interview mit Zeit-Chefredakteur Giovanni di Lorenzo.
Sayyid Hassan Nasrallah war der erste Gesprächspartner von Julian Assange in The World Tomorrow. (Bild: Screenshot assange.rt.com) The World Tomorrow ist gestartet: Im Vorfeld der ersten Episode seiner neuen TV-Serie erklärte Julian Assange seine Beweggründe für die Kooperation mit Russia Today. Ein Stream der Talkshow steht zudem im Netz bereit.
Die erste Folge von Assanges TV-Serie "The World Tomorrow" wird am 17. April ausgestrahlt. (Bild: Screenshot worldtomorrow.wikileaks.org) Die erste Folge der lang erwarteten TV-Serie von Wikileaks-Gründer Julian Assange soll am 17. April ausgestrahlt werden. Diese wird auf dem englischsprachigen Sender Russia Today gezeigt.
Julian Assange will in seiner TV-Serie über die Zukunft der Welt reden. (Bild: Screenshot Sweden vs Assange, via Vimeo) Julian Assange bezeichnet die Berichterstattung in der britischen Presse über sich als teilweise ungenau und verleumdend. Er habe sich über 45 Artikel beschwert, doch die Kommission für Pressebeschwerden schaue nur zu.
Zu den Medienpartnern bei der Veröffentlichung der Startfor-E-Mails gehört auch NDR. (Bild: Screenshot) Wikileaks plant offenbar einen neuen Coup. Ab sofort sollen über fünf Millionen geheime E-Mails der US-amerikanischen Sicherheitsberatungsfirma Stratfor veröffentlicht werden. Diese enthüllen unter anderem die Rekrutierungs- und psychologischen Methoden des Informantennetzes.
In der Dokumentation "Wikileaks - Geheimnisse und Lügen" wird Assange ausführlich interviewt. (Bild: Arte/Tim Cragg) Für die mutmaßliche Weitergabe geheimer Informationen an Wikileaks droht dem US-Soldaten Bradley Manning lebenslange Haft. Ihm wird unter anderem Unterstützung des Feindes vorgeworfen.
Julian Assange: Journalismus ist die "ruchloseste, nuttigste, hinterhältigste Industrie"
von Lisa Bruness
In der Dokumentation "Wikileaks - Geheimnisse und Lügen" wird Assange ausführlich interviewt. (Bild: Arte/Tim Cragg) Die Geschichte der Enthüllungsplattform steht bei der Dokumentation "Wikileaks - Geheimnisse und Lügen" im Mittelpunkt. Dabei kommt der Gründer Julian Assange ausführlich zu Wort.
Der frühere Wikileaks-Sprecher Daniel Domscheit-Berg ist wieder beim Chaos Computer Club. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde sein Ausschluss zurückgenommen. Zudem wurde Christian Carstensen zum neuen Vorsitzenden gewählt.
Die Simpsons bekommen einen neuen Nachbarn - Julian Assange. Der Wikileaks-Gründer erhält einen Gastauftritt in der 500. Episode der TV-Serie.
Wikileaks auf der Nordsee? Fox News spekuliert auf Basis interner Quellen, dass die Enthüllungsplattform ihre Server bald in internationale Gewässer verlegen könnte.
Julian Assange will in seiner TV-Serie über die Zukunft der Welt reden. (Bild: Screenshot Sweden vs Assange, via Vimeo) Julian Assange plant eine eigene TV-Talkshow. In dieser will er mit Personen des politischen Spektrums über die Zukunft der Welt reden.
Friends of Wikileaks soll Unterstützer der Enthüllungsplattform weltweit miteinander verbinden. (Bild: Screenshot/FoWL) Mobilisierungsversuch? Die Enthüllungsplattform Wikileaks hat ein eigenes Soziales Netzwerk gegründet. Friends of Wikileaks soll die Unterstützer der Whistleblower um Julian Assange besser miteinander verbinden.
Julian Assange bei seiner Anhörung vor dem High Court in London im Juli. (Bild: Screenshot Sweden vs. Assange via Vimeo) Wikileaks-Gründer Julian Assange scheitert erneut vor Gericht mit dem Versuch, seine drohende Auslieferung an Schweden abzuwenden. Der gebürtige Australier darf aber weiter auf seine Freilassung hoffen.
Wikileaks hat angekündigt, ein neues System zur Einrichtung von Dokumenten freizugeben. Nach mehreren Monaten Inaktivität meldet sich die streitbare Plattform damit auf internationaler Bühne zurück.
Julian Assange bei seiner Anhörung vor dem High Court in London im Juli. (Bild: Screenshot Sweden vs. Assange via Vimeo) Julian Assange will sich mit der Entscheidung des Londoner High Courts, ihn nach Schweden zu überstellen, nicht abfinden und versucht, eine Berufung vor dem britischen Supreme Court zu erwirken.
Revision abgelehnt: Erneut verloren Brigitta Jonsdottir und ihre Mitstreiter einen Gerichtsprozess. (Bild: Screenshot) Revision erfolglos. Die Twitter-Nutzerprofile der Wikileaks-Aktivisten um Brigitta Jonsdottir müssen wahrscheinlich vor den US-Behörden offengelegt werden. Der dritte Versuch, ein anderes Urteil vor Gericht zu erwirken, scheiterte.
Julian Assange bei seiner Anhörung vor dem High Court in London im Juli. (Bild: Screenshot Sweden vs. Assange via Vimeo) Sollte Assange im November von Großbritannien nach Schweden überstellt werden, könnte der Prozess gegen ihn noch in diesem Jahr beginnen. Im Falle einer Verurteilung drohen ihm mindestens zwei Jahre Haft.
Die Woche in Bildern: Assange kämpft für seine Freiheit, EA gegen Spyware-Vorwürfe
von Jan Kluczniok
Wikileaks-Gründer Julian Assange kämpfte diese Woche erneut vor Gericht gegen seine Auslieferung nach Schweden. Der Spielehersteller Electronic Arts muss sich gegen Spyware-Vorwürfe wehren.
Unterstützer von Julian Assange rufen zur Demonstrationen vor dem Gericht auf. (Bild: Screenshot SwedenversusAssange via Vimeo) Der unendliche Rechtsstreit von Wikileaks-Gründer Julian Assange gegen seine Auslieferung an Schweden nähert sich dem Ende. Der gebürtige Australier erwartet am 2. November sein Urteil im Berufungsprozess.

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