Viele Computerspiele landen über das Internet auf den Festplatten dieser Welt, in den seltensten Fällen legal. Es gibt jedoch Ausnahmen: Mit "Battlecruiser Millennium" bietet die Firma 3000AD jetzt ein komplettes Spiel zum kostenlosen Download an.
Völlig zugepflastert sind die Startseiten im Internet - egal ob Yahoo, GMX oder T-Online. Nachrichten, Börsenkurse, E-Mails, Bilder. Dazu lassen sie sich oft auch individuell gestalten und zusammensetzen. Nur die vielleicht bekannteste Seite der Welt ist fast leer: Google.
Der dritte Teil der "Gothic"-Reihe verspricht ein Highlight zu werden. Jetzt haben JoWood und Piranha Bytes eine Teaser-Website zu dem mit Spannung erwarteten Action-Rollenspiel ins Netz gestellt. Den Besucher erwarten u. a. die hier gezeigten Screenshots, die bisher nur in Printmedien zu sehen waren.
Der seit Jahren andauernde Rechtsstreit zwischen Valve und Vivendi Universal ist beendet. Vor einem US-Bundesgericht einigten sich die Unternehmen auf einen Vergleich. Als Konsequenz beendet der französische Publisher zum 31. August 2005 den Vertrieb der Einzelhandelsversionen aller Spiele von Valve, inklusive "Half Life", "Half Life 2", "Counter Strike", "Counter Strike: Condition Zero" und "Counter Strike: Source".
Mit der Firewall entlarvt man ohne Probleme Software mit Telefonitis. Die Freeware Musicmatch ist dafür ein Beispiel. Im Test wird das Verhalten des Players mit Kerio unter die Lupe genommen und die Verbindungen natürlich geblockt. Auch Werbung auf Internetseiten kann Kerio stark reduzieren, wenn man den speziellen Werbeblocker einschaltet.
"Es muss announced werden, sobald das Peering reliable ist" - so schlimm ist es noch nicht, nicht bei netzwelt.de oder anderen Magazinen. Trotzdem stecken die Magazine in einer Zwickmühle: Auf der einen Seite betreiben sie Verbraucherschutz, indem sie immer wieder vor Spam, Dialern und Trojanern warnen, auf der anderen Seite versteht ein Teil der Leser die Begriffe nicht - das wars dann mit der Sicherheit.
"Meine T-Com" - das hört sich ein wenig nach "Meine Quelle" an. Jetzt fehlt nur noch, dass Günter Jauch im Fernsehen aus einem Schrank heraussteigt und uns väterlich erklärt, wie die Deutsche Telekom die Wartezeiten im T-Punkt abzuschaffen gedenkt. Jeder Couch Potatoe erhält seinen eigenen T-Punkt im Internet. Den gab es zwar schon vorher, doch nun wurde er als "Meine T-Com" grundüberholt. Ein Netzwelt-Redakteur hat sich gleich angemeldet.
Stuttgart gescheitert, Bremen raus, Leverkusen weg. Im europäischen Vereinsfußball wurden die deutschen Mannschaften abserviert wie die Kuchenreste von Tante Hedwigs Geburtstagsfeier. Wer nicht gerade Fan des FC Bayern München ist, hat somit auch unter der Woche Zeit, sich auf ein Fußballturnier der besonderen Art vorzubereiten.
Der Mini von BMW ist ein Lifestyle-Auto, der iPod für die Strasse sozusagen. Entsprechend beliebt ist er bei schwulen Webdesignern mit eckigen Brillen und Werbekauffrauen. Echte Männer halten weniger von der Kiste, stehen eher auf amerikanische Pick-Ups. Genau solche Kerle gründen dann eine Counter Counterfeit Commission , eine nicht ganz ernst gemeinte Kommission gegen Mini-Nachahmungen.
Das Lionhead-Team um Peter Molyneux hat dem Nachfolger des Strategiespiels "Black & White" eine neue Website gewidmet. Fans der Göttersimulation finden dort neben allgemeinen Informationen und Screenshots auch ein Making of im Textformat, das sich u. a. mit der Technik hinter dem Spiel befasst.
Lieber sich an den Händen festhalten, als vom Vater Staat feste auf die Finger gehauen zu werden. Die Freiwillige Selbstkontrolle ist eine praktische Einrichtung. Was im Hinterzimmer ausgekungelt wird, ist meist besser für die Unternehmen, als wenn dies per Gesetz geregelt worden wäre.
Fast wäre sie amüsant, wenn es nicht einen so ernsten Hintergrund hätte, die Nazi-Propaganda im Internet. Dummerweise ist sie ernst gemeint. Und kommt immer öfter auch wieder von der Heimatfront: Statt in weniger "intolerante" Staaten wie die USA auszuwandern, bleibt der braune Mist lieber daheim im Gelsenkirchener Barock, um von dort aus unausgegorene Propaganda in die Welt zu streuen.
Wollten Sie schon einmal mit Christia Aguilera telefonieren? Kein Problem, ihre Nummer wurde auf einer Website entdeckt, zusammen mit dem kompletten Adressbuch von Paris Hiltons Handy. Ein Hacker hatte die Daten im letzten Jahr erbeutet.
Der Ego-Shooter "Vivisector: Beast Inside" erscheint erst im 2. Quartal 2005. Wie Publisher Pointsoft meldete, erbat sich der ukrainische Entwickler Action Forms mehr Zeit, um das Gameplay auszubalancieren. Darüber hinaus wolle man durch die Gestaltung zahlreicher Cut-Scenes die gruselige Atmosphäre noch beängstigender machen.
Ubisoft hat die offizielle "Siedler"-Website erweitert. Ein separater Bereich widmet sich der für März angekündigten Erweiterung des Aufbauspiels, das den Titel "Nebelreich" trägt. Den Besucher erwarten Details zur mystischen Hintergrundgeschichte. Außerdem werden mit dem Dieb und der Taverne neue Einheiten und Gebäude vorgestellt sowie neues Bildmaterial.
Die Pauken und Trompeten blieben dieses Jahr im Schrank liegen. Kein Internet-Ereignis war 2004 so wichtig, dass alles andere dahinter zurückstehen musste. Stattdessen wurden ein paar Meilensteine erreicht, viele Veränderungen vollzogen sich aber in kleinen Schritten.
Dass Intel allen Website-Betreibern, die "inside" in ihrem Domain-Namen verwenden, den Kampf angesagt hat, ist mittlerweile bekannt. Und solange diese Seiten auch nur entfernt etwas mit Computer oder HiTech zu tun haben, kann man das ganze Tamtam ja noch irgendwie verstehen. Jetzt hat aber auch eine Infoseite über die Insel Fehmarn Post von Intel bekommen.
Datensammler haben es mit dem Normal-Surfer wirklich leicht. Es gibt diverse Möglichkeiten, um herauszufinden, wann welcher Surfer wie lange auf welcher Website unterwegs war. Wenn die werbefinanzierte Software auf einmal nur noch Gummistiefel-Werbung anzeigt, nachdem man einen Gummistiefel-Versand besucht hat, ist wahrscheinlich Spyware im Spiel.

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