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SiteGenWiz

Aktualisiert am:

Mit SiteGenWiz von der Enersoft GmbH kann man seine eigene kleine Website erstellen. Dazu sind keine HTML-Kenntnisse notwendig. Es kann zwischen verschiedenen Layouts gewählt werden und man muss nur noch eigene Texte und Bilder einfügen.

Leech FTP

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Nicht nur Programmierer und Betreuer von Webseiten kommen in ihrem Arbeitsalltag mit dem Datenaustausch via FTP in Kontakt. Auch zum einfachen Hoch- und Runterladen von Webseiteninhalten sind FTP-Clients unerlässlich und befinden sich nahezu auf jedem Rechner, mit dem ein Datenaustausch mit dem Internet angestellt wird. Wer hierbei eine möglichst ressourcenschonende und einfache Möglichkeit sucht, per FTP Daten im Netz auszutauschen, sollte einen Blick auf Leech FTP werfen.

Freeware-CMS im Test: Drupal

von Mirko Schubert

Nach Aussagen vieler Webentwickler gibt es bei der Arbeit mit dem Content Management System "Drupal" kein Webseiten-Projekt, das nicht umzusetzen wäre. Einzig am Entwickler soll es liegen, wie er mit dem System umgehen kann. Große Institutionen wie das Weiße Haus, Ubuntu oder Amnesty International nutzen Drupal als Grundlage für ihren Webauftritt.

Freeware-CMS im Test: Joomla!

von Mirko Schubert

Das bekannte Content Management System Joomla! eignet sich insbesondere für die Erstellung von mittleren bis großen Webseiten. Das ehemals Mambo genannte System zeichnet sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit aus, wirkt aber mitunter etwas unflexibel.

Freeware-CMS im Test: Concrete5

von Mirko Schubert

Die amerikanischen Entwickler Franz Maruna und Andrew Embler legen bei ihrem Content Management System "Concrete5" besonderen Wert auf Einfachheit, Robustheit und Offenheit des Systems. Ganz ohne Programmierkenntnisse können Anwender so kleine bis mittlere Webseiten oder Communitys erstellen.

Freeware-CMS im Test: TypoLight

von Mirko Schubert

Das Content Management System TypoLight empfiehlt sich als leistungsstarke Lösung für fortgeschrittene Anwender. Die meisten Einsteiger hingegen dürfte die komplexe Bedienung überfordern. Die flexible Anwendung bietet neben zahlreichen Erweiterungen auch eine leistungsfähige Benutzerverwaltung.

Freeware-CMS im Test: Redaxo

von Mirko Schubert

Das schlanke Redaktionssystem Redaxo verzichtet auf eine aufwändige Oberfläche. Dank der einfachen Struktur lässt sich das CMS aus Wiesbaden schnell an die Bedürfnisse des Anwenders anpassen - der allerdings erste HTML- und PHP-Kenntnisse mitbringen sollte.

WordPress: Sicherheitslücke bedroht Blogbesucher

von Strahinja Zuljevic

Die kostenlose Blog-Software WordPress weist eine kritische Sicherheitslücke auf, über die Schadsoftware auf die Rechner von Anwendern und Seitenbesuchern gelangen kann. WordPress-Nutzern wird daher empfohlen, das Programm auf den aktuellen Stand zu bringen. Das Sicherheitsupdate ist schon seit dem 11. August verfügbar, wurde allerdings noch nicht von allen Bloggern aufgespielt.

Wordpress: Neue Version 2.8 erschienen

von Mirko Schubert

Die beliebte Blogsoftware Wordpress wurde in der neuen Version 2.8 veröffentlicht. Die nach dem Jazz-Trompeter Chet Baker benannte Version setzt insbesondere auf die bessere Anpassbarkeit in der Administration und die einfachere Konfiguration.

Freeware-Download: Notepad++

von Moritz Zielenkewitz

Wer gerne ohne lästige Auto-Formatierungen schreiben möchte, genießt die Arbeit mit einem Text-Editor. Notepad++ glänzt zudem noch mit nützlichen Funktionen: Etliche Programmiersprachen werden unterstützt, im Text selbst können Sie Lesezeichen setzen. Diese Freeware und andere Tools ab heute auf netzwelt.

Adobe Apollo: Die Schnittstelle zwischen Web und Desktop

von Janko Röttgers

Adobe hat vor wenigen Tagen den offiziellen Startschuss für sein Apollo-Projekt gegeben. Diese neue Laufzeitumgebung soll es Entwicklern ermöglichen, Web-basierte Programme auch jenseits des Browser-Fensters auszuführen. Beginnt damit der Krieg um die Zukunft des Desktops – oder droht Adobe ein Spielfilm-würdiges Desaster?

Nix verstehen? Websites ohne Bahnhof

von Peter Giesecke

Dem Sprachpuristen stellen sich da die Nackenhaare auf: Der deutsche Internetsurfer erwartet keine "Heimseite", sondern ein krass korrektes Denglisch. Manche Begriffe sind allerdings schon so etabliert, dass sie als eingedeutscht gelten dürften.

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