Versatel
Versatel ist ein Anbieter aus dem Segment der Telekommunikation . Sitz dieses Unternehmens ist in Berlin . Versatel bietet Sprach-, Internet- und Datendiensten für Privat- und Geschäftskunden.
Verwandte BegriffeDSL, Internet, Festnetz, Telefonieren, Surfen im Internet, VDSL, Mobilfunk, Provider, Handy, Aktien , Tele2, Vodafone, United Internet, O2, E-Plus, Bitkom, Dell, Deutsche Telekom
Monatlicher Anschlussrabatt, Startguthaben, Sparen bei der Online-Bestellung: Mit wechselnden Aktionen versuchen Internet-Provider, Kunden für DSL-Verträge zu gewinnen. Netzwelt fasst die aktuellen Angebote der Provider zusammen.
Die Versatel AG mit Hauptsitz in Düsseldorf ist durch zahlreiche Zukäufe von städtischen Telekommunikationsunternehmen ständig gewachsen. Der Anbieter für Sprach-, Internet- und Datendienste für Privat- und Geschäftskunden stellt in vielen Städten und Bundesländern ein eigenes Netz zur Verfügung.
Ob einfaches DSL-Modem oder Netzwerk-Alleskönner - bei Buchung eines Internet-Anschlusses kann der Kunde aus einer Vielzahl an Hardware auswählen. Netzwelt hat die aktuellen Modem-Angebote der Provider unter die Lupe genommen.
Versatel bietet eine breite Modempalette vom kostenlosen Einsteigergerät bis zur Telefonanlage mit WLAN-N-Standard an. Bis auf das Sphairon Turbolink-Modell stammen alle Hardware-Angebote vom Fritzbox-Hersteller AVM. Sämtliche Geräte dienen gleichzeitig als Router und Modem.
Viele DSL-Anbieter bündeln DSL- und Telefon-Anschlüsse und -Flatrates zu Komplettpaketen, die den Einstieg in die Internet-Welt möglichst einfach gestalten sollen. Netzwelt hat zehn dieser Angebote verglichen und zeigt, wer unter welchen Umständen der günstigste Anbieter ist.
Neue Komplett-Pakete und günstigere Tarife prägen auch auf dem Breitband-Markt das Bild im Monat Oktober. Gleich mehrere Anbieter überraschen mit komplett überarbeiteten Tarifen oder drehen zumindest für einen bestimmten Zeitraum kräftig an der Preisschraube. Wir verschaffen Ihnen den Überblick.
Was bringt die billigste Flatrate, wenn Sie die Ersparnis beim Telefonanschluss wieder drauflegen? Rechnet sich eine Flatrate für Festnetz-Gespräche? Und mit welchen einmaligen Kosten müssen Sie rechnen, wenn Sie den Anbieter wechseln?
ADSL2+ ist schnell - bis zur endgültigen Schaltung kann es aber noch dauern, je nach Anbieter. Klar ist zunächst: Bundesweit verfügbar ist ADSL2+ nicht. Zwar arbeiten mehrere Provider daran, fertig ist aber noch keiner. Glück haben Interessenten aber in vereinzelten Städten, denn in manchen gibt es bereits ADSL2+. Wo genau es ADSL2+ gibt, was es kostet und wie lange eine Bestellung dauert - all das erfahren Sie hier.
Die DSL-Provider wollen nicht die Welt mit günstigen Anschlüssen versorgen, sondern in erster Linie Kasse machen. Damit Sie nicht zuviel bezahlen, gibt es den netzwelt-DSL-Einsteiger-Guide. Hier erfahren Sie alles, was sie wissen müssen, um beim DSL-Einstieg alles richtig zu machen.
Granatenbillig? Hammer-Technik? Super Service? Tightes Image? Für den einen kann es gar nicht billig genug sein. Der Andere findet einen technisch ausgefeilten Zugang unheimlich wichtig. Wieder ein anderer braucht eine kompetente Hotline. Und dem letzten ist alles egal - hauptsache, er ist kein Telekom-Lamer.
Stadtnetzbetreiber gibt es viele, jede mittelgroße Stadt hat einen. Wenn aber ein starker internationaler Partner einsteigt, wird aus einem kleinen Betreiber schnell ein großer. Oder es kommt einer und kauft viele kleine, dann ist es Versatel.
DSL 1000 ist lächerlich langsam - verglichen mit dem, was kommt: 100 MBit, also einhundert mal so schnell wie DSL 1000, soll VDSL2 ("Very High Data Rate Digital Subscriber Line") werden. Und zwar symmertrisch, also im Up- und Downstream gleichermaßen.
Schon wieder neue Bandbreiten. Dabei ist uns die dreistufige DSL-Offensive von Telekom & Co. im Frühjahr letzten Jahres noch gut in Erinnerung. In der Entwicklung hat sich seitdem nicht viel getan, aber inzwischen stehen neue Dienste bei den DSL-Providern zur Verfügung, die auch höhere Bandbreiten benötigen. Kein Problem, solange die Leitung mitspielt.
Versatel investiert ins Fernsehen via Internet: Allein im Heimatmarkt Niederlande will das Unternehmen in diesem Jahr 170 Millionen Euro für den Ausbau des Netzes ausgeben, um TV-Empfang in einer Qualtiät zu ermöglichen, die sich mit TV per Kabel oder Satellit messen kann. Das berichtet die Financial Times Deutschland. Versatel hatte diese Woche bereits die Einführung von DSL-Anschlüssen mit sechs Mbit/s angekündigt

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