Verbraucherschutz
Schon in den 90iger-Jahren hatte das Internet seine erste Unterwelt. Dialer waren die größte Gefahr im Netz und sorgten bei einigen zwielichtigen Gestalten für volle Kassen. Heute sind es Abofallen, ebay-Betrügereien, Spam und die Nigeria Connection, die im Internet ihr Unwesen treibt. Da braucht es Aufklärung für die Nutzer: Verbraucherschutz.
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Im Kampf für die Rechte der Spiele-Gemeinde hat der Verbraucherzentrale Bundesverband einen Erfolg erzielt: Electronic Arts hat eine Unterlassungserklärung abgegeben. Die Verbraucherschützer sehen darin ein Signal an andere Spiele-Hersteller.
Die Wiener Studentengruppe europe-v-facebook.org hat zu einer Aktion gegen Facebooks neue Datenschutzrichtlinie aufgerufen. (Bild: Screenshot europe-v-facebook.org) Die Studentengruppe europe-v-facebook.org hat zu einer Aktion gegen Facebooks geplante Änderung der Datenschutzrichtlinien aufgerufen. Interessierte sollen dazu einen vorformulierten Kommentar posten und das neue Regelwerk so ablehnen.
Das Gesetz, das Verbraucher künftig vor teuren Warteschleifen schützt, ist in Kraft getreten. Doch noch gilt eine Übergangsregelung von einem Jahr. Daneben erhalten Verbraucher mehr Rechte bei Umzug und Anbieterwechsel.
Neue Diskussionen um die Street View-Datenpanne von 2010: Anlässlich des kürzlich neu veröffentlichten Berichts der FCC fühlen sich Datenschützer in Europa von Google in die Irre geführt.
Die Karte von EPIC zeigt, in welchen Ländern Ermittlungen bezüglich der Street View-Datenpanne gegen Google laufen. (Bild: EPIC) Neue Details zur Street View-Datenpanne: Ein nun nahezu unzensiert veröffentlichter Bericht legt nahe, dass nicht nur ein Entwickler, sondern mehrere Personen bei Google von der Speicherung von Daten aus unverschlüsselten WLAN-Netzen wussten.
Der EFF zufolge stellt CISPA nach SOPA und PIPA eine neue Bedrohung für Internetnutzer dar. (Bild: Screenshot EFF) CISPA hat die nächste Stufe erreicht: In einer Abstimmung im US-Repräsentantenhaus erhielt der umstrittene Gesetzentwurf die Mehrheit der Stimmen. Bürgerrechtsorganisationen und auch das Weiße Haus protestieren.
Nutzungsbedingungen: Datenschützer fordern Facebook-Mitglieder zum Widerspruch auf
von Annika DemgenMal wieder neue Nutzungsbedingungen bei Facebook. Das Soziale Netzwerk aktualisierte die Erklärung der Rechte und Pflichten und reagierte in den Änderungen auch auf die anhaltende Kritik. Datenschützer raten Nutzern trotzdem zum Widerspruch.
Der "Gefällt mir"-Button könnte bald ein weiteres Stück seiner Unschuld verlieren. (Bild: iFrick.ch) Der Klick auf den "Gefällt mir"-Button unter rechtsverletzende Inhalte kann eine Abmahnung nach sich ziehen, zu diesem Schluss kommen unabhängig voneinander zwei Rechtsanwälte.
Mit den diesjährigen BigBrotherAwards wurde erneut auf Verstöße im Bereich Datenschutz hingewiesen. Unter anderem wurden der Spielehersteller Blizzard Entertainment und Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) kritisiert.
Netzwelt präsentiert die besten Tipps, Tricks und Tools, um ihre Privatsphäre im Netz zu schützen.
Mit wenigen Klicks kann die Browser-Erweiterung Adblock Plus so konfiguriert werden, dass auch Social Media Buttons blockiert werden. (Bild: Screenshot Adblock Plus) Mit der kostenlosen Browser-Erweiterung Adblock Plus, eigentlich bekannt für das Blockieren von unerwünschter Werbung, kann auch der Datenfluss zu Facebook unterbunden werden, wenn der Nutzer sich auf anderen Webseiten aufhält.
Nach Ansicht des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) kann bei Verbrauchern der Eindruck entstehen, dass sie ohne die kostenpflichtige Herstellergarantie nach einem Jahr keinen Anspruch mehr auf Gewährleistung haben. (Bild: Screenshot Apple) Wegen seiner Internet-Werbung für seinen "AppleCare Protection Plan" ist Apple von europäischen Verbraucherschützern abgemahnt worden. Dadurch könnte bei Verbrauchern der Eindruck entstehen, dass sie ohne die kostenpflichtige Herstellergarantie nach einem Jahr keinen Anspruch mehr auf Gewährleistung haben.
Verbraucherschützer haben vor dem Landgericht Berlin eine Klage gegen Facebook gewonnen. Der Freundefinder und die Geschäftsbedingungen des Sozialen Netzwerks wurden für rechtswidrig erklärt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Die Schwachstellenampel des BSI zeigt das Sicherheitsrisiko gängiger Software an. (Bild: Screenshot) Mit der Schwachstellenampel informiert das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) über aktuelle Sicherheitslücken gängiger Software.
Android-Apps können unbemerkt auf private Fotos zugreifen und sie auf fremde Server kopieren. (Bild: Screenshot/Adobe Photoshop Express, via Android Market) Sicherheitslücke in Android: Entwickler demonstrieren, dass nicht nur in iOS, sondern auch in Googles Betriebssystem Anwendungen ungefragt auf private Schnappschüsse zugreifen können.
Die neue Flickr-App für Android Smartphones ist bereits im Android Market zu finden. (Bild: Screenshot) Google ändert seine Datenschutzbestimmungen. Nutzerprofile der verschiedenen Google-Dienste werden dann zusammengeführt. Die daraus entstehenden Profile beinhalten dann eine Vielzahl an Daten. Die Änderungen treten zum 1. März 2012 in Kraft. Nicht jeder Nutzer ist von dieser Neuerung begeistert. Doch Google-Dienste sind nicht alternativlos. Wir stellen daher einige Alternativen vor, auf die Nutzer rechtzeitig ausweichen können. Denn anstatt all seine Daten bei Google zu lassen, kann man sie auch auf mehrere Dienste verteilen.
Damit Sie sich mit einem anderen Rechner verbinden können, müssen Sie die Server-IP-Adresse und das Passwort des Partners kennen. (Bild: netzwelt) Viele Nutzer stellen sich die Frage, wie Abmahnanwälte und Polizei eigentlich an die IP-Adressen von Nutzern kommen - so ganz ohne Vorratsdatenspeicherung. Tatsächlich gibt es für Unternehmen einen gesetzlichen Spielraum, der es ihnen erlaubt, die IP-Adressen ihrer Kunden aus technischen Gründen zu speichern. Grund genug, sich die größten Anbieter einmal anzuschauen und die IP-Speicherfristen der größten Provider anzufragen.
Kurz vor der geplanten Umstellung beim Google-Datenschutz hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar eine Aussetzung gefordert. Ein Gutachten sieht einen Verstoß gegen EU-Recht.
Google gibt seinen Diensten eine neue Datenschutzerklärung und führt Nutzerdaten der Dienste zusammen. (Bild: Google) Google legt sich und seinen Nutzern neue Datenschutzbestimmungen auf. Jeder, der einen Account bei Google Mail, Google Docs, Google+, Picasa, Youtube oder einem der über 70 Dienste von Google hat, ist von der Änderung betroffen. Netzwelt fasst zusammen, was die Nutzer ab dem 1. März zu erwarten haben.
Achtung Falle: Wer bei der Adresseingabe nicht aufpasst, gerät im wahrsten Sinne des Wortes schnell an die falsche Adresse. (Bild: Screenshot) Es passiert schnell: Beim Eingeben einer Web-Adresse kann schon ein vergessener Buchstabe zu einem Sicherheitsrisiko werden. Das so genannte "Typosquatting" (engl. Typo = Tippfehler) ist eine noch immer weitverbreitete Bedrohung, bei der Betrüger kleine Fehler in der Adresseingabe ausnutzen und Besucher auf unseriöse Websites weiterleiten. Abhilfe schafft ein kostenlose Browser-Erweiterung.

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