Es muss nicht immer Windows XP sein. Auch für schlanke Netbooks gibt es Ubuntu in einer auf die kleinen Bildschirme angepassten Version namens "Netbook Remix Edition".
Internet, Telefonie und Entertainment in einem Gehäuse zu vereinen ist schwierig. T-Home schickt nun ein neues Router-Flaggschiff ins Rennen, was diese drei Eigenschaften unter einen Hut bringen möchte. Netzwelt schaute unter die Haube des Routers Speedport W 920V.
Der japanische Technologiekonzern Toshiba erweitert seine Produktpalette um ein Netbook. Damit folgt das Unternehmen dem großen diesjährigen Trend im Notebookbereich. Ab Ende Oktober können sich Konsumenten in Deutschland ein Bild von dem Gerät machen.
Die aktuelle Version 2.0 der beliebten Freeware VirtualBox ist da. Netzwelt informiert Sie über die Neuerungen und verrät, wie Sie in Windeseile ein aktuelles Ubuntu unter Windows installieren.
Stammbaum, Ahnentafel - wer sich mit seiner Vergangenheit und den Vorfahren beschäftigt, muss diese Informationen nicht mühsam in Büchern festhalten. Das Genealogie-Projekt GRAMPS erledigt diese Aufgabe zuverlässig und kostenlos.
Das seit gestern erhältliche Release "Hardy Heron" ist in erster Linie auf Stabilität und Benutzerfreundlichkeit getrimmt. Ubuntu 8.04 LTS ist auch für Unternehmen interessant. Das Stichwort heißt LTS, Long Term Support.
Beim Hack-Wettbewerb PWN2OWN auf der Sicherheitskonferenz CanSecWest im kanadischen Vancouver ist das MacBook Air mit Leopard-Betriebssystem durchgefallen. Andere Betriebssysteme halten noch stand.
Glauben Sie, Ihr Internet Provider drosselt den P2P-Verkehr und beschert Ihnen langsame Downloads? Mitglieder des italienischen P2Pforums haben daher das Projekt Gemini gestartet: Mittels Live-CD können Sie testen, ob Ihr Provider wirklich abbremst.
Linux ist für Programmierer. Linux ist für Nerds. Linux ist für Bastler und Menschen, die lieber am Computer arbeiten als mit dem Computer zu arbeiten. Noch mehr Vorurteile gefällig? Von einer bestimmten Nutzergruppe wurden die Betriebssysteme mit Tux, dem Pinguin, bisher völlig ignoriert: Den Medienmachern. Das soll sich mit Ubuntu Studio, einer kostenlosen Sammlung von Audio-, Bild- und Videoprogrammen, jetzt ändern.
Mandriva Linux 2008 und openSUSE 10.3 bauen beide auf dem aktualisierten Linux-Kernel 2.6.22 auf, der vor allem bessere Hardwareunterstützung bietet. Besonders die Zusammenarbeit mit WLAN, Firewire und TV-Karten soll damit reibungsloser funktionieren. Die 3D-Effekte von Compiz ermöglicheren eine modernere Desktop-Oberfläche als Windows Vista und Mac OS X Leopard.
Eine neue DVD will Politikern und Journalisten dabei helfen, das Phänomen der freien Wissensproduktion zu verstehen. Das Projekt taugt jedoch auch, um die eigene Neugier auf Ubuntu, Creative Commons und Co. zu stillen.
LinuxMCE ist ein Traum für Medienjunkies und Hausbesitzer. Die kostenlose Software ermöglicht das komplette Steuern und Verteilen von Medien im ganzen Haus, präsentiert die Bibliothek in ansprechender 3D-Würfel-Optik, bindet unkonventionell Smartphones zur Steuerung ein, sorgt beim Video-Aufzeichnen für das richtige Licht und weiß dank Bluetooth jederzeit, in welchem Raum Sie sich gerade befinden.
Windows Vista wird größtenteils mit Spannung erwartet, doch die Free Software Foundation, eine Organisation die sich für die Verbreitung von OpenSource-Software einsetzt, macht sich gegen das neue Betriebssystem stark und rät zu Alternativen. Vista schränke vor allem durch das neue Rechtemanagement die Freiheiten des Benutzers ein. Netzwelt zeigt die Argumente der Organisation gegen das neue Windows auf und hilft bei der Suche nach einem alternativen Betriebssystem.
Suse - das klingt nach ungepflegter Bauerstochter. Doch Suse ist mehr, Suse ist Linux. Und zwar die bekannteste und größte Distribution auf dem deutschen Linux-Markt. Jeder Linux-Einsteiger hat wohl als Erstes den Einstieg über die Suse-Linux gewagt und die besonders gute Dokumentation und den Support in Anspruch genommen. Trotzdem scheiterten viele, denn obwohl Suse Linux in Deutschland neben Knoppix die populärste Distribution ist, ist sie doch kein Optimal-Linux.
Linux, ja oder nein? Die Frage stellt sich vielen, die von Windows und seinen Mätzchen genug haben. Eine besonders leicht zu erlernende Linux-Distribution soll Ubuntu-Linux sein. Netzwelt-Redakteur Fabian Parusel, selbst absoluter Linux-Neuling, unterzog sich dem Einsteiger-Test, hat das Betriebssystem auf Herz und Nieren geprüft und für gut befunden. Umsteigen würde er deshalb aber trotzdem nicht. Warum? Das erklärt er im netzwelt-Podcast.
Ubuntu nennt sich die jüngste Linux-Distribution. Sie soll vor allem einfach und benutzerfreundlich sein. Bis heute zögern Privatanwender mit einer Umstellung auf Linux. Warum eigentlich? In diesem Erfahrungsbericht wird ein Linux-System aus dem Nichts errichtet. Ist das für den normalen Windowsnutzer möglich? Wie sieht es mit den nötigen Programmen aus?
Linux ist der aufstrebende Stern am Betriebssystem-Himmel. Das freie Betriebssystem wird schon lange im Server-Bereich eingesetzt, um teuren Lizenzgebühren aus dem Weg zu gehen. Langsam aber sicher entwickelt sich das OS mit dem Pinguin auch zur echten Desktop-Alternative. Grund genug, die wichtigsten Distributionen einmal auf der netzwelt vorzustellen. Los geht es mit dem neuesten Stern am Linux-Himmel: Ubuntu-Linux.
Was schenkt man einem Nerd? Eltern minderjähriger Linuxfreaks dürften daran verzweifeln: Von Mädchen will er nichts, Sportgeräte außer der Maus und Musik, abgesehen von Slayer, sind ihm zuwider und obendrein haben Mama und Papa von Sohnemanns Hobby nicht die geringste Ahnung. Abhilfe schafft der Linux-Koffer vom österreichischen Linux-Laden Pinguin.at.
Das Projekt "The OpenCD" soll unerfahrene Windows-Nutzer in die faszinierende Welt der OpenSource-Produkte einführen und zeigen, dass sich kostenlose Programme durchaus mit den kommerziellen Produkten messen können. Siebzehn Programme finden sich momentan auf der CD, alle sind sie kostenlos und werden von einer riesigen Entwicklergemeinde "Open Source" entwickelt. Neben den Open-Source-Klassikern Firefox und OpenOffice sind auch eher spezielle Tools auf der CD - etwa Blender, ein 3D-Bearbeitungstool.

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