Ubuntu
Ubuntu ist eine Linux-Distribution . Ursprünglich stammt der Name aus dem Afrikanischen und steht für "Humanität". Entwickelt wurde Ubuntu von der Ubuntu Foundation, deren Streben es war, ein bedienerfreundliches Betriebssystem zu entwickeln, das für jede Tätigkeit ein passendes Programm liefert.
Verwandte BegriffeLinux, Download, Software, Gnome, KDE, Desktop, Debian, Betriebssystem, Installation, OpenSUSE , Twitter, Facebook, Dell
Ubuntu ist spätestens seit Version 12.04 ein ernstzunehmender Konkurrent für Windows. Wer das alternative Betriebssystem ausprobieren möchte und kein CD-Laufwerk hat, kann es direkt in VirtualBox starten.
Das Betriebssystem Ubuntu ist in Version 12.04 erschienen, die fünf Jahre mit Updates versorgt wird. In der jüngsten Fassung haben sich die Entwickler um die vielen Fehler in Unity und auch OpenStack gekümmert.
Apple Final Cut Studio oder Adobe Creative Suite kosten weit über Tausend Euro. Als Open-Source-Software gibt es ein ähnliches Paket kostenlos. Ubuntu Studio ist eine komplette Ubuntu-Distribution zusammen mit allem, was an kostenlosen produktiven Multimediaprogrammen auf dem Markt ist.
Xubuntu ist ein offizielles Derivat von Ubuntu, bei dem die Arbeitsumgebung Xfce statt GNOME oder KDE zum Einsatz kommt. Ubuntu ist eine Linux-Distribution, die auf Debian basiert. Ubuntu ist eine Linux-Distribution, die auf Debian basiert und inzwischen als weltweit erfolgreichste Linux-Distributionen gilt. Hinter ihr steht eine riesige Community. Derzeit soll auf rund 30% aller Linux PCs Ubuntu beziehungsweise ein Ubuntu-Derivat installiert sein. Mittlerweile liefert sogar der Computer-Hersteller Dell PCs mit vorinstalliertem Ubuntu aus.
Ursprünglich wurde Ubuntu entwickelt, um Windowsanwendern einen Umstieg auf wesentlich sicherere Systeme unter Linux zu ermöglichen. Dabei war es wichtig, die Kommandozeile aus dem Installationsprozess auszuschließen, eine einfache Treiberunterstützung zu bieten und die grafische Oberfläche so nutzerfreundlich wie möglich zu gestalten.
Für den Webbrowser Opera kann ein Update heruntergeladen werden. Daneben gibt es Neuerungen für die Software Zigarettenschachtel-Spruch und Notepad++.
Ubuntu eignet sich perfekt, um mit dem dd-Werkzeug ein Abbild der Festplatte zu erstellen. (Bild: netzwelt) Wer seine gesamte Festplatte auf einen externen Datenträger sichern möchte, braucht dazu keine umständlichen Backup-Programme. Eine Ubuntu Live-CD und ein ausreichend großer externer Speicher genügen.
Wer Ubuntu oder eine andere Distribution parallel zu Windows installiert hat, kann Linux nicht löschen, ohne sich auch um den Bootloader Gedanken zu machen. Netzwelt zeigt, wie Linux problemlos deinstalliert wird.
Ubuntu ist das beliebteste Linux-Betriebssystem und auf zahlreichen Desktop-PCs im Einsatz. Geht es nach den Entwicklern, soll Ubuntu bald auch die mobile Welt revolutionieren - mit Ubuntu für Android. Canonical hat einen Ausblick auf das neue System gegeben.
Transmission ist ein cross-platform BitTorrent-Client, der primär für Mac OS X und Linux bzw. Unix Distributionen entwickelt wird, aber auch für embedded systems angeboten wird.
Der VMware Player vom US-Amerikanischen Software-Hersteller VMware Inc. ist eine kostenlose Virtualisierungs-Lösung, die die Ausführung beliebiger virtueller Maschinen auf einem Windows- oder Linux-PC in einem Fenster ermöglicht. Das bedeutet, dass man beispielsweise im laufenden Windows-Betrieb ein weiteres Betriebssystem wie Linux parallel testen kann. Hierbei ist ein Neustart des Computers nicht notwendig. Die System Utilities-Software VMwarePlayer von www.vmware.com ist eine Freeware und damit frei verfügbar. Sie kann auf www.netzwelt.de kostenlos heruntergeladen werden. In der Regel ist der Funktionsumfang nicht eingeschränkt, kann aber in manchen Fällen durch eine kostenpflichtige Premiumversion aufgewertet werden. Ähnliche Downloads zu VMware Player aus der Kategorie "System Utilities" sind etwa VMware Workstation, OpenVZ, QEMU, VirtualBox, Zero Install und Cygwin.
Canonical hat kürzlich den Business Remix von Ubuntu vorgestellt, der unter anderem VMware View enthält. (Bild: Screenshot) Wer Ubuntu im geschäftlichen Umfeld einsetzen möchte, kann sich ab sofort über eine speziell angepasste Version freuen: Im neuen Business Remix sind Spiele, Instant Messenger und Co. ab Werk nicht installiert.
Wer sichergehen will, dass seine Online-Banking-Daten nicht gestohlen werden, sollte sich die Live-CD Ubuntu Privacy Remix ansehen: Sie bietet ein Betriebssystem, das ganz auf Sicherheit getrimmt wurde.
Canonical hat sich schon mit Einführung der Unity-Oberfläche viel Kritik eingehandelt. Nun geht das Unternehmen hinter Ubuntu noch einen Schritt weiter und verpasst Ubuntu ein Head-up-Display.
Wer mit dem Gedanken spielt, mal neben Windows ein auf Linux basierendes kostenloses Betriebssystem - Ubuntu - auszuprobieren, aber Angst hat, die einen oder anderen unangenehmem Partitionsarbeiten durchführen zu müssen, ist mit "Wubi" bestens aufgehoben.
Canonical hat auf der CES eine neue Ubuntu-Version angekündigt, die das TV-Segment abdecken soll. Sie soll kostenlos sein und vollständig auf freier Software basieren, sodass die Erfolgsaussichten recht gut sind.

Statt Wiindows installiert Asus auf dem EeePC R011PX die Linux-Version Ubuntu. Für den Nutzer fällt so erfreulicherweise auch der Preis, dies geht allerdings auch mit nicht mehr zeitgemäßer Hardware einher.
Wer sich heutzutage mit dem Betriebssystem Linux ausstattet, vertraut dabei in den meisten Fällen auf eine der vielen Ubuntu-Version, die eine der besten und sichersten Linux-Versionen darstellt. Wer einige zusätzliche Funktionen vermisst und sich mit seinem Rechner eine optimierte Kommunikation mit Windows-Rechnern wünscht, sollte Linux Mint antesten - einen kostenlosen Ubuntu-Klon, der im Vergleich zum Original einige Zusatzfunktionen zu bieten hat.
Ubuntu beherrscht seit Jahren den Markt für Linux-Systeme. Die Distribution Linux Mint will das mit Version 12 endgültig ändern und den Marktführer durch aktuelle Software und eine schöne Oberfläche übertrumpfen.
Das Betriebssystem Ubuntu wird bald auch für Smartphones, Tablets und Smart TVs zur Verfügung stehen. (Bild: Screenshot) Das Open Source-Betriebssystem Ubuntu soll in Zukunft auch für mobile Geräte wie Smartphones, Tablets, Navis und Smart TVs entwickelt werden. Dies verkündete Mark Shuttleworth auf der Entwicklerkonferenz.

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