TrekStor
Trekstor ist das in Lorsch (Hessen) ansässige deutsche Computer- Hardware -Unternehmen Trekstor GmbH, das im Jahre 2001 gegründet wurde. Die Produktpalette von Trekstor umfasst sowohl SAT-Receiver, MP3-Player , Festplatten (externe) als auch USB-Sticks. Im Sommer 2009 ging das Unternehmen insolvent.
TrekStor setzt bei seinem neuen E-Book-Reader Pyrus nicht mehr auf LCD. Das Display arbeitet stattdessen mit Digital Ink, das wie E-Ink funktioniert. Der Reader kommt in der nächsten Woche in den Handel.

LCD statt E-Ink: Das Display des von TrekStor produzierten eBook Reader 3.0 unterscheidet sich von vielen anderen E-Book-Readern. Ob dies zum Vorteil oder Nachteil wird, zeigt der netzwelt-Test.

Auf der IFA 2010 stellte Huawei erstmals sein Android-Handy Ideos vor. Nun bietet Trekstor das kompakte Smartphone für vergleichsweise günstige 200 Euro in Deutschland an. Konkurrenzlos günstig ist das solide Handy damit aber nicht mehr.
Trekstor vernetzt die Wohnzimmer. Der Netzwerk-Player "Moviestation Antarius" verteilt Filme, Fotos und Musik nicht nur per Kabel, sondern auch per WLAN zwischen Computer, Fernseher und Stereoanlage.

Eine günstige Möglichkeit der drahtlosen Musikübertragung bietet der Hersteller Trekstor mit der Wireless SoundBox. Das Einsteigerset, bestehend aus einem USB-Sender und einem Lautsprecher, gibt es bereits zu einem Preis von unter 50 Euro. Das Set lässt sich auf bis zu 20 Lautsprecher ausweiten.
Trekstor ist bislang eher für MP3-Player und Festplatten bekannt. Jetzt hat der Hersteller seinen ersten HD-Sat-Recorder auf den Markt gebracht. Der Clou: Die Aufnahme erfolgt über eine externe Festplatte. Netzwelt nimmt die günstige Alternative zum Festplattenrecorder unter die Lupe.
Die IFA ist ein Platz, an dem man sich als MP3-Freak von Stand zu Stand hören kann. Netzwelt hat Ihnen diese Arbeit angenommen und stellt die interessantesten Audio-Player-Neuheiten von der Berliner Messe vor.
Eine pfiffige Idee präsentiert Trekstor, Hersteller von MP3-Playern und Speichersystemen, auf der diesjährigen IFA. Kleine WLAN-Lautsprecher sollen kabellosen Musikgenuss in allen Räumen einer Wohnung ermöglichen.
Größere Kapazitäten, kleinere Abmessungen: Die neuen MP3-Player auf der IFA können sich sehen lassen. 16 Gigabyte Speicher markieren die derzeitige Speerspitze bei den Flash-Playern. So taugen mittlerweile auch die kleinsten Gehäuse für die komplette Musiksammlung. Und auch bei den "großen" Portable Media Playern rührt sich etwas: Neben besseren und meist berührungsempfindlichen Displays machen Bluetooth und WLAN lästige Kabel überflüssig.
Zur IFA bringt Trekstor gleich eine ganze Reihe von MP3-Playern, die mehr können als nur Musik abspielen - Videos zum Beispiel. Nach dem "i.Beat motion" folgen der edle "blaxx" sowie die i.Beat-Modelle "emo", "sonix" und "cody" mit bis zu vier Gigabyte Speicher im Flash-Format. Über ein farbenfrohes Display verfügen sie alle, nur die Größenordnung variiert. Ebenfalls inklusive: ein FM-Radio für unterwegs.
Trekstor stellt auf der IFA 2007 das neueste Mitglied der i.Beat-Familie vor. Der i.Beat motion spielt Musik im MP3- und WMA-Format ab und kann auf seinem Zwei-Zoll-Display neben JPEG-Fotos auch Videos im AVI-Format wiedergeben. Mit dem eingebauten FM-Stereotuner lässt sich zudem Radio hören. Angeboten wird der Flash-Player mit einer Speicherkapazität von einem, zwei und vier Gigabyte.
Das italienische Unternehmen Keymat Industrie zeigt als Weltpremiere auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin das teuerste Fernsehgerät der Welt. Das Sondermodell "Diamonds" ist mit Weißgold und Diamanten verziert.
Schon einmal den teuersten MP3-Player der Welt gesehen? Auf der CeBIT geizen die Hersteller nicht mit Superlativen. Aber auch für weniger Betuchte gibt es hier in Sachen mobiler Musikspaß kräftig was auf Ohren und Augen. Netzwelt präsentiert die interessantesten Neuheiten bei den MP3- und Portable Media Playern.
Ein Farbdisplay gehört mittlerweile auch bei Flash-Playern schon zum guten Ton. Natürlich schaut sich niemand auf einem winzigen Display komplette Spielfilme an. Für passend zur Musik abgespielte Videos bieten sich aber auch kleine Anzeigen an, und die Bedienbarkeit gewinnt durch Farbe meist auch an Übersicht. Wie sich Trekstors neuer "i.Beat vision" im Test schlägt, lesen Sie hier.
Ein Paket von Trekstor erreicht unsere Redaktion. Der Inhalt: ein rubinroter Flash-Player mit dem klangvollen Namen i.Beat organix. Preislich rangiert der Player auf selben Niveau wie der Verkaufsschlager G-Flash von Maxfield, obwohl dieser mit einem Gigabyte an Speicher die doppelte Kapazität aufweist. Wie sich der organix im Test schlägt, lesen Sie hier.

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