Telefonica
Telefonica ist der Name eines spanischen Telekommunikationsunternehmen. Es ist eines der größten global agierenden Unternehmen dieser Branche. Es ist in dem Märkten Europas und den stark wachsenden Märkten Lateinamerikas tätig. Außerhalb Spaniens tritt Telefonica in Europa unter der Marke O² auf .
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O2 kämpft derzeit mit Problemen in seinem Mobilfunknetz, die durch Smartphones verursacht werden. Genau an diese lukrative Zielgruppe richten sich auch die neuen Blue-Tarife. Außerdem wurden die Alice-Pakete für Festnetz und DSL überarbeitet.
Vanessa Hessler erklärte die Familie Gaddafi zu ganz normalen Leuten, der Netzbetreiber Telefónica trennte sich darauf von dem Model. Die Marke Alice soll künftig ohne Hesslers Gesicht fortgeführt werden. Die Verkehrte Netzwelt hofft dennoch darauf, dass das Alice-Model der IT-Branche erhalten bleibt.
Das Organisationskomitee von Olympia 2012 dementiert Berichte über Probleme beim Handyempfang. (Bild: Screenshot) (Bild: Screenshot) Einem Medienbericht zufolge soll der Handyempfang in einigen Bereichen des Olympia-Geländes in London auf O2-Nutzer beschränkt werden. Das Organisationskomitee wies dies allerdings zurück.
Im Thüringischen Jena ist seit Sonntag kein schnelles Internet per UMTS verfügbar, da O2 Probleme mit der Antenne im Zentrum der Großstadt hat. Der telefonische Kundendienst wiegelt ab und vertröstet die Kunden.
Telefonica Germany hat eine Zusammenarbeit mit dem Hotspot-Betreiber The Cloud begonnen und verspricht den Kunden von O2 nun einen erweiterten Internetzugang in Hotels, Restaurants und an anderen öffentlichen Plätzen. Netzwelt hat sich das neue Angebot genauer angesehen.
"Wie grün ist mein Handy?" Diese Frage beantwortet O2 mit dem Eco Index. Das System bewertet die Umweltverträglichkeit eines Handys und berücksichtigt auch soziale Aspekte.
Schon seit Ende 2010 wirbt die deutsche Tochter der spanischen Telefónica mit den Tarifen O2 o und O2 on aggressiv um neue Kunden. Besonders Selbstständige und Freiberufler sollen mit Flatrates gelockt werden, die günstiges telefonieren mit mobiler Datennutzung verbinden. Netzwelt hat die Tarife einen Monat lang intensiv getestet.
Seit jeher schützt Microsoft seinen Exchange Server gegen zu große Konkurrenz aus der Open-Source-Gemeinde. Statt auf kostenlose Programme zu wechseln, sollen die Nutzer lieber günstige Cloud-Dienste einsetzen - und mittlerweile gibt es eine ganze Reihe solcher Angebote, wie diese netzwelt-Übersicht zeigt.
Neuer Unternehmensname, sonst ändert sich nichts: Nach der vollzogenen Integration des Hamburger Internet-Providers Hansenet heißt die Telefónica O2 Germany ab dem 1. April nur noch Telefónica Germany. Die Marke O2 bleibt erhalten.
Für Mobilfunkkonzerne in Europa ist Wachstum im Inland kaum noch möglich, daher schauen sie sich verstärkt auf den Wachstumsmärkten um. Während die Deutsche Telekom im Südosten aktiv ist, strecken die spanische Telefonica und Portugal Telecom ihre Finger nach Südamerika aus.
ADSL2+ ist schnell - bis zur endgültigen Schaltung kann es aber noch dauern, je nach Anbieter. Klar ist zunächst: Bundesweit verfügbar ist ADSL2+ nicht. Zwar arbeiten mehrere Provider daran, fertig ist aber noch keiner. Glück haben Interessenten aber in vereinzelten Städten, denn in manchen gibt es bereits ADSL2+. Wo genau es ADSL2+ gibt, was es kostet und wie lange eine Bestellung dauert - all das erfahren Sie hier.
Mitten ins Sommerloch fallen immer die Quartalszahlen für das zweite Quartal. Oft sind sie einfach nur langweilig gewesen, in diesem Sommer aber lassen sie tief blicken: T-Online ist unter Druck, freenet verliert den Anschluss, Arcor sahnt ab.
Wer VoIP von sipgate oder 1&1 nutzt, könnte in den letzten Tagen Probleme gehabt haben: Wegen einer Störung zwischen dem Telekom-Festnetz und dem Telefonica-Gateway können die Gespräche aus dem Telekom-Festnetz ins sipgate-Netz derzeit nur eingeschränkt vermittelt werden.
T-Online wollte in Spanien groß rauskommen, doch dem Ex-Monopolisten Telefónica missfällt dies. Nur noch 80 Prozent Marktanteil hat er im spanischen Festnetz, und die will er auch behalten. Die dortige T-Online-Tochter möchte allerdings mittelfristig 12 Prozent vom Kuchen abhaben. Und dann gibt es auch noch die France-Telecom-Tochter Wanadoo.
Spärlich gesäht sind immer noch Internetzugänge über das TV-Kabel. Das muss aber nicht sein, meint Telefónica und bietet eine Lösung an, die nun kleinen, regionalen Kabelnetzbetreibern zur Verfügung steht.
DSL ganz ohne Telekom - das ist fast ein Ding der Unmöglichkeit. Die "Letzte Meile" gehört nunmal dem Rosa Riesen - noch. Dem gestandenen Monopolisten-Hasser bleibt da nur die Möglichkeit, sich eine weitere kupferne Doppelader ins Haus legen zu lassen. Anderen genügt es, einfach den IP-Backbone der Telekom zu umgehen.

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