T-Online
T-Online ging, ursprünglich als Internetprovider, aus der Telekom hervor. Die Tochter T-Online umfasst heutzutage jedoch auch weitere Sparten, wie beispielsweise Video-On-Demand-Services (Videoload). T-Online gehört zu den am häufigsten besuchten, deutschsprachigen Internetseiten.
Verwandte BegriffeNachrichten, Sport, Internet, Video, Spiele, Dienst, Videos, DSL, Handy, Wetter , Deutsche Telekom, AOL, Vodafone, O2, Tchibo, freenet, Arcor, Twitter
Auch die Telekom hat einen Gratis-Dienst für elektronische Post im Portfolio. Mit einer Postfachgröße von einem Gigabyte bietet freemail@t-online.de ausreichend Speicherplatz, auch POP3 und IMAP werden unterstützt.
Bis zu 1.000 Kundenbewertungen in der T-Online Einkaufswelt sollen laut Spiegel Online gefälscht gewesen sein. (Bild: Screenshot) Eine Textagentur soll im Auftrage der Telekom bis zu 1.000 Kundenbewertungen auf einem Shopping-Portal des Konzerns gefälscht haben, berichtet Spiegel Online. Der Konzern weist die Schuld von sich.
Videoload ist das Video on Demand-Portal der deutschen Telekom. Mehr als 3.500 Filme, Serien und Dokus bietet der Video-Dienst seinen Kunden an. Die Videos können entweder per Stream angeschaut oder zunächst auf den eigenen Rechner heruntergeladen und anschließend abgespielt werden.
Nokia Siemens Networks zeigt auf der CeBIT 2010 in einer Demo, was der vermeintliche UMTS-Nachfolger alles kann. +Bild: Zollondz Nach Abschluss der bisher größten Mobilfunklizenzversteigerung in Deutschland gibt die Telekom erste Informationen zum LTE-Ausbau bekannt. Demnach will der rosa Riese 500 weiße Flecken mit dem 4G-Mobilfunkstandard ausrüsten. Erste Basisstationen werden in Ostdeutschland aufgebaut.
Mit einem Zehn-Punkte-Plan will die Deutsche Telekom zum Vorreiter in Sachen Datenschutz werden und die Datenschutzskandale des Jahres 2008 vergessen machen. Denn solche Pannen sind nicht nur schlecht fürs Image, sie schaden auch dem Geschäft.
Das kostenlose Downloadpaket Software 6.0 von T-Online beinhaltet die Anwendungen T-Online Browser, T-Online eMail, T-Online Banking und T-Online Messenger, sowie die neuen Programme Info-Cockpit, Internet-Telefon, WLAN-Access Finder und DSL-Manager.
Benutzer des Internets werden sich über das Angebot an Browsern bestimmt nicht beklagen können. Verfügbare Add-Ons tun ein Übriges zur umfangreichen Funktionalität. Mit dem T-Online Browser erhalten Sie jedoch nicht nur einen Browser, der eine Vielzahl an Funktionen aufweist, sondern sich auch im Design von anderen Browsern abhebt.
Viele Kunden klagen über die mangelnde Treiber-Kompabilität, die sie als Kunde von T-Online bei ihrem DSL-Anschluss erfahren. Tatsächlich verträgt sich nicht immer die mitgelieferte Software von T-Online mit dem vorhandenen Betriebssystem bzw. den auf dem Rechner vorherrschenden Einstellungen. Als Alternative bieten sich die Engel Treiber an, die einen anderen Zugang zum T-DSL erlauben und eine größere Systemverträglichkeit besitzen.
Kein Streit mit Nokia: Vodafone hat Medienberichte über einen Boykott von Handys des finnischen Unternehmens wegen vorinstallierter Skype-Software dementiert. Für Nutzer, die den VoIP-Dienst auf dem Handy nutzen wollen, kündigte Vodafone spezielle Datentarife an. Auch T-Mobile prüft solch ein Modell.
T-Online und der Apple-Händler Gravis planen eine Flatrate für den kleinen Bruder des iPhones, den iPod touch. Damit sollen die Kunden unbegrenzt über das WLAN-Netz der Telekom surfen können. So könnte man über jeden der 8.000 Hotspots des rosa Riesen ins Netz.
Lesen soll ja bekanntlich bilden. Ob dazu auch die Lektüre der Boulevardzeitung mit den vier Buchstaben gehört, ist bis zum heutigen Tage unter Experten höchst umstritten. So oder so will die Bild nicht nur mit vielen Storys und Paparazzi-Aufnahmen für Aufsehen sorgen, sondern auch mit dem vor wenigen Tagen gestarteten Mobilfunkangebot Bild Mobil. Lassen wir uns also bilden.
Video on Demand (VoD) ist eines der Argumente, mit dem DSL-Provider für größere Bandbreiten werben. Fünf Dienste gibt es inzwischen schon in Deutschland, die Filme über das Internet verkaufen. Netzwelt hat die VoD-Anbieter Arcor, In2Movies, Maxdome, One4movie und T-Online verglichen.
Schon immer konnte oder wollte der Internetprovider T-Online in Sachen Preise mit der Konkurrenz nicht konkurrieren. Stattdessen bietet der Marktführer seinen Kunden Dienste, auf die Kunden von Low-Cost-Providern wie GMX oder Congster verzichten müssen. Einer davon ist der Video-on-Demand-Service (Vod), den nur Internetnutzer mit einem DSL-Tarif von T-Online nutzen können.
Während der Online-Handel mit Musik inzwischen erblüht ist, führen die Video-on-demand-Anbieter in Deutschland weiterhin ein Schattendasein. Wegen fehlender Film-Highlights und einem schlechten Preis-Leistungs-Verhältnis sind die deutschen Dienste bislang keine Alternative zur DVD.
"Ich leb' online - mit T-Online" - fast die Hälfte aller deutschen DSL-Kunden können das von sich sagen. Und noch immer kann der Provider mit dem rosa T rund die Hälfte aller DSL-Neukunden zu sich locken, obwohl die Konkurrenz härter geworden ist.
Die freenet-Klage gegen die Deutsche Telekom beim Thema DSL ist gescheitert. Kartellamt und Bundesnetzagentur haben hingegen noch nicht entschieden.
Sonntag ist einer der verkaufsstärksten Tage beim Online-Auktionshaus eBay. Doof nur, wenn der Internetzugang streikt und man nicht mitbieten kann. So ergeht es momentan Tausenden von T-Online-Kunden. Ebay.de ist für diese nicht erreichbar. Wer an der technischen Panne Schuld ist, kann nicht geklärt werden, beide Unternehmen weisen auf Probleme beim anderen hin.
Das Landgericht Darmstadt entschied am Mittwoch, dass T-Online in Zukunft keine IP-Adressen seiner Flatrate-Nutzer mehr speichern darf. Das Urteil könnte weit reichende Auswirkungen auf die Klagekampagne der Musikindustrie haben - jedenfalls, bis die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung in geltendes Recht umgesetzt wird.
Ein orangefarbener Sticker macht klar woher der Wind weht: Maxfield geht beim P-X Hand in Hand mit der Telekom. Einen Gutschein beim Download-Dienst "musicload" in Höhe von 10 Euro gibt es beim Kauf des Maxfield-Players gratis dazu. Nette Dreingabe oder Vertuschungsversuch?
Mitten ins Sommerloch fallen immer die Quartalszahlen für das zweite Quartal. Oft sind sie einfach nur langweilig gewesen, in diesem Sommer aber lassen sie tief blicken: T-Online ist unter Druck, freenet verliert den Anschluss, Arcor sahnt ab.

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