T-Com
Die deutsche Telekom ist Europas größtes Unternehmen für Telekommunikation. Sie beitreibt technische Netze für Informations- und Kommunikationsdienste und ist einer der wichtigsten Betreiber von Rundfunksendern in Deutschland. Weltweit beschäftigt das Unternehmen 246.777 Mitarbeiter und erzielte 2010 einen Umsatz in Höhe von 62,4 Milliarden Euro.
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Die Telekom hat einen LTE-Tarif im Angebot. Das Tempo bei dem Angebot wurde jetzt deutlich erhöht, der Preis nicht. (Bild: Screenshot) Mehr Tempo für LTE: Die Telekom erhöht die Geschwindigkeit ihres Tarifs für den schnellen Mobilfunk im Download um mehr als das Doppelte. Der Preis für das Angebot ändert sich aber nicht.
Brüchiges Kunststoffgehäuse: Die Telekom warnt vor Sicherheitsmängeln bei einem Netzteil der Firma Leader Electronics im hauseigenen Router Speedport W 700V. Der rosa Riese tauscht betroffene Netzgeräte kostenlos aus.
Betaphase beendet: PagePlace-Inhalte sind jetzt auch für Android-Nutzer verfügbar. (Bild: Screenshot) E-Books, Magazine, Zeitungen für mobile Endgeräte und Desktop-Rechner: Der Online-Kiosk Pageplace der Telekom hat seine Testphase abgeschlossen. Ab sofort stehen die Inhalte auch für Android-Nutzer bereit.

Das Samsung Galaxy S II ist nun auch über die Netzbetreiber Deutsche Telekom und dem zur E-Plus-Gruppe gehörenden Mobilfunkanbieter Base erhältlich. Beide Unternehmen gewähren dem Kunden bei Abschluss eines Laufzeitvertrages einen Rabatt auf den Gerätepreis.
Mehr Qualitätssignale für Entertain: IPTV-Kunden der Telekom können demnächst drei neue HD-Sender empfangen - MTV HD, Viva HD und Nickelodeon/Comedy Central HD.
Ein anderes Gehäuse, ein paar innovative Firmware-Gimmicks und schwupps - schon ist der Klon-Router fertig. Ganz so einfach wie es etwa SMC und Siemens gemacht haben, ist es mit dem Speedport W 900V und der Fritz!Box 7170 nicht. Der Telekom-Hausmarkenrouter ist mit integriertem Anrufbeantworter und DECT-Funkstation kein einfacher Klon. Doch wo geklont wird, gehen trotz Aufwertung auch ein paar Details verloren.
Die Ansprüche sind hoch: Als Hardware-Komponente des Komplettangebotes T-One soll das TC 300 dem Telekom-Konzern zu neuen Kunden verhelfen. Mit dem Werbespruch "Ein Anschluss. Ein Telefon. Eine Mailbox. Eine Rechnung." bewirbt die Telekom das neuartige "Konvergenzprodukt". Ob und wie die besagte Annäherung der Kommunikationswege funktioniert, hat netzwelt herausgefunden.
Die großen Telefongesellschaften müssen sich gegen die Konkurrenz aus dem Mobilfunk-Lager wehren. Und das tun sie, indem sie Mobilfunk und heimische Telefonie kombinieren: Handys mit WLAN funken unterwegs über das GSM-Handynetz, während sie zu Hause das drahtlose Netzwerk und Voice-over-IP (VoIP) nutzen.
Warum nicht gleich das schnellste Pferd im Stall nehmen? Wer mit einem DSL-Anschluss von der Telekom liebäugelt, findet im Angebot von T-Online derzeit drei Router, die alle ohne Aufpreis zu einem DSL-Paket dazugebucht werden können. Die Kombination von WLAN- und VoIP-Router bietet davon nur einer - und dem hat netzwelt einmal auf den Zahn gefühlt.
Umsturz, wehrt Euch, Tod der Telekom! stand auf den Fahnen der VoIP-Revolution. Während die einen offen die Messer wetzten und die anderen heimlich im Keller Pulverfässchen stapelten, fand die Revolution längst statt und verpuffte unbeachtet in einer dunklen Seitengasse.
Im Labor funktioniert Wimax. Ob es auch unter realen Bedingungen funktioniert, das testet T-Com momentan in Swisttal und Sankt Augustin bei Bonn. Rund 100 Kunden in DSL-freien Gebieten bekommen so die Möglichkeit, über eine Breitbandverbindung ins Internet zu gehen.
Das waren noch Zeiten: Die Telekom - früher Bundespost - lässt die alten Zeiten wieder aufleben: Bis Ende August nehmen die Telefonzellen wieder D-Mark-Münzen an. Toll, jetzt wo jeder ein Handy hat. Das beste ist: An der Telefonzelle ist eine Mark einen Euro wert. Eine gute Gelegenheit, die einzelnen Münzen loszuwerden, die sich in den letzten Jahren angesammelt haben.
Die Entwicklung im DSL-Markt ist noch lange nicht am Ende. Neue Anbieter drängen auf den Markt und wollen ein möglichst großes Stück vom Kuchen abhaben. Und auch beim jetztigen Stand der Technik wird es nicht bleiben. Dies sieht auch debitel so und geht in die Vollen: Ab August vertreibt der Mobilfunk Service Provider unter eigenem Namen DSL-Anschlüsse mit bis zu 16 Mbit/s.
"Meine T-Com" - das hört sich ein wenig nach "Meine Quelle" an. Jetzt fehlt nur noch, dass Günter Jauch im Fernsehen aus einem Schrank heraussteigt und uns väterlich erklärt, wie die Deutsche Telekom die Wartezeiten im T-Punkt abzuschaffen gedenkt. Jeder Couch Potatoe erhält seinen eigenen T-Punkt im Internet. Den gab es zwar schon vorher, doch nun wurde er als "Meine T-Com" grundüberholt. Ein Netzwelt-Redakteur hat sich gleich angemeldet.
Keiner hat es vorher gewusst: Mit sechs MBit soll es ab Sommer mit der Telekom ins Internet gehen; versuchsweise sollen es sogar 25 MBit werden. Außerdem können Glasfaser-Geschädigte Hoffnung schöpfen: Bis zu zwei Millionen Kunden sollen neu angebunden werden.
Endlich Feierabend nach einem anstrengenden Arbeitstag. Zu Hause liegt die Pizza schon heiß und bereit zum Verzehr im Backofen, noch bevor das Garagentor auf geht. - Wer solche Träume hat, muss nicht ewig bei Mutti wohnen oder heiraten. Intelligente Haustechnik kann das auch vollbringen - vorausgesetzt, sie arbeitet nach Wunsch.
Wegen einer Störung am Backbone der T-Com können sich seit den frühen Morgenstunden viele Internetnutzer nicht mehr in das Internet einwählen. Betroffen von der Störung können alle sein, deren Provider das T-Com-Backbone nutzt: Das sind T-Online, 1&1, GMX, Lycos oder Congster. Laut T-Com Sprecher Willfried Seibel wird die Störung noch im Laufe des Mittags behoben
Obwohl der DSL-Einstieg bei T-Com rechnerisch nichts kostet, muss man trotzdem Geld auf dem Konto haben, sonst wird nichts mit dem DSL. Da hilft auch die Weihnachtsaktion der T-Com nichts.
Früher war alles besser: Telefon gabs nur von der Post, es gab genau zwei verschiedene Geräte, Internet war kein Thema. Und wenn es Internet gab, dann nur mit einem Akustikkoppler, und das dann für Freaks.
DSL mit einer Downloadrate von 1 Mbit/s ist schnell. Inzwischen geht es aber deutlich schneller: Für wen lohnen sich Bandbreiten von 2 MBit/s und mehr?

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