Surfen im Internet
Ein Internetnutzer surft im Internet , wenn er sich durch mehrere Webdokumente klickt und diese betrachtet. Dieses sogenannte Surfen dient dem Nutzer, wenn dieser auf der Suche nach mehreren Informationen ist.
Verwandte BegriffeNetz, Web, DSL, UMTS, Deutsche Telekom, Vodafone, Handy, Tarif, Telefonieren, Flatrate
Hotspot Shield ist ein kostenloses Programm, das Nutzer beim Surfen in einem öffentlichen WLAN beschützen möchte. Es leitet den gesamten Datenverkehr über einen sicheren Proxy in den Vereinigten Staaten um.
Wer einen eigenen Server betreibt, muss sich früher oder später zwangsläufig mit dem Domain Name System auseinandersetzen. Netzwelt erklärt, für was A-, MX-, CNAME- und andere DNS-Inhalte zuständig sind.
Die Obdachlosen-Hotspots sind ein wohltätiges Experiment auf einer Technologie-Konferenz in Texas. (Bild: Screenshot BBH Labs) Eine amerikanische Werbeagentur hat Obdachlose zum Test mit WLAN-Routern ausgestattet. Die Aktion sorgte weltweit für Aufsehen, aber auch für Kritik.
Microsoft hat angekündigt, die Unterstützung für UMTS-/LTE-Netzwerke in Windows 8 massiv auszubauen. Mobilfunk soll auf einer Stufe mit klassischem WLAN stehen, da immer mehr Nutzer unterwegs über einen Surfstick oder ein anderes Datengerät ins Netz gehen.
Die Telekom betreibt in Deutschland Tausende Hotspots, über die Surfer mit einem WLAN-fähigen Endgerät schnell und einfach online gehen können. Netzwelt zeigt, was es bei der Anmeldung zu beachten gilt.
Hotspots sind für viele Nutzer immer noch eine beliebte Möglichkeit, unterwegs online zu gehen - auch wenn mobile Surf-Tarife immer günstiger werden. Das liegt daran, dass WLAN heute selbst schon in Mittelklasse-Handys genutzt werden kann und Hotspots zum Beispiel im Zug stabiler als eine 3G-Verbindung sind.
Ohne das Domain Name System wäre das Internet, wie wir es heute kennen, nicht vorstellbar. Leider ist das DNS leicht angreifbar und birgt auch für Endanwender einige Risiken, die DNSCrypt aber ausbügeln kann.
Mac OS X 10.7 alias Lion ist schon mehrere Monate verfügbar - und trotzdem haben noch nicht alle Netzbetreiber die Software ihrer Surfsticks angepasst. Netzwelt zeigt, wie man trotzdem ins Web kommt.
Wer einen Datentarif bei der Telekom gebucht hat, kann gegen eine Gebühr die Drosselung seines Vertrags aufheben - auch mehrfach. Damit wird mobiles Surfen mit unbegrenztem Datenvolumen erstmals gestattet.
Wer regelmäßig an öffentlichen WLAN-Hotspots online geht, sollte dabei die möglichen Gefahren nicht aus dem Auge verlieren. Netzwelt gibt sechs Tipps, mit denen die Privatsphäre auch am Hotspot gewahrt bleibt.
Wer darauf achtet, im Internet nicht zu viel von seiner Identität preiszugeben, kann sein System zu Hause über Proxy-Server verschleiern. "My home is my castle" - soweit richtig, aber wie steht es mit der Privatsphäre, wenn auf Reisen im Internet-Cafe gesurft wird? Oder schnell Mails bei einem Bekannten überflogen werden? Genau hier setzen tragbare Proxy-Lösungen wie Privatix, TAILS, Anonym.OS, JonDo oder Torpark an.
Besonders der "datr"-Cookie von Facebook sorgt aktuell für Unmut. Ein Glück, dass es gelöscht werden kann. (Bild: netzwelt) Die sogenannten Cookies sind kleine Dateien, die Server beim Aufrufen von Webseiten an den Browser senden und die für mehr Sicherheit und Komfort beim Surfen sorgen - eigentlich. Einige Cookies können auch zum Erstellen eines Surf-Profils missbraucht werden. Netzwelt zeigt, wie Sie einzelne Cookies im Browser löschen.
Mit der Veröffentlichung von Windows 8 hat Microsoft auch gezeigt, in welche Richtung sich der Internet Explorer 10 entwickelt: Der Browser wird zur universellen Plattform für Anwendungen aus dem Windows Store.
In Anbetracht der Fülle von Websites wird es auch für Suchmaschinen immer schwieriger, passende Inhalte zu einem bestimmten Thema zu finden. Mit StumbleUpon macht das ziellose Surfen endlich wieder Spaß.
Google Page Speed fügt sich nahtlos in eine Reihe von Diensten ein, die der IT-Gigant für das schnellere Surfen im Web entwickelt hat: Neben Google Instant sorgt auch der hauseigene DNS-Server dafür, dass Seiten schnell ausgebaut werden. Page Speed ist sowohl am Server als auch mit einem Browser-Plugin nutzbar.
Die Software "IP Hider" verschlüsselt die IP-Adresse beim Surfen im Internet. Somit ist eine Überwachung für andere Leute oder Internetanbieter anhand der IP-Adresse nicht mehr möglich. Dadurch sind Sie vor einem möglichen Diebstahl Ihrer privaten Identität geschützt.
Für das sichere Surfen bieten sich zusätzlich spezielle Suchmaschinen (z.B. fragFINN) an. (Bild: Netzwelt) Wer seine Kinder selbstständig am PC arbeiten lässt, kommt kaum an einem Kontrollprogramm vorbei. Der US-Konzern Microsoft bietet dafür ein Produkt namens Live Family Safety als Ergänzung zu Windows an.
Wer mobil ins Internet gehen will, muss sich häufig mit einer schwierigen Konfiguration herumschlagen. Der Web'n'Walk Manager von T-Mobile nimmt dem Nutzer die wichtigsten Dinge ab, ist allerdings auch nicht ohne Tücken.
Vodafone lässt DSL-Neukunden keine Wahl: Der Provider bietet ein Standard-Gerät an, die Hardware wird unter der Eigenmarke "Easybox" vertrieben. Dank aktueller Werbeaktionen steht das Gerät - abhängig vom gebuchten Tarif - zu einem Preis von einem Euro zur Verfügung.
Window Washer ist eine Software, die unnötige Daten welche beim Surfen im Internet entstehen, löscht. So schafft das Programm Speicherplatz und hält ihren Computer sauber.

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