Google findet Webseiten, Bilder, MP3s und vieles mehr. Und seit neuestem auch noch Videos: In den Google Labs, der Spielwiese der Google-Entwickler, hat die Beta-Version der Video-Suche den Betrieb aufgenommen.
Selbst mit einer gute Suchmaschine ist es mitunter gar nicht so einfach, im Internet das zu finden, was man sucht. Noch ärgerlicher ist es aber, wenn man etwas bereits gefunden hatte, nach einiger Zeit wiederzufinden. Mit einer personalisierten Suche wollen Google und Yahoo diesem Problem Abhilfe schaffen. Neben praktischen Vorteilen für die Nutzer entstehen aber auch Datenberge, dei viel über die Nutzer aussagen und so zum MIssbrauch einladen.
Wer Kinder hat, möchte nun mal nicht, dass sie sich Pornos ansehen. Erwiesenermaßen schadet Pornografie Kindern- sie kann zu unnormalen Sexualverhalten führen. Doch gerade das Internet ist voll mit Pornografie: Nicht umsonst heißt es, die anonyme Verbreitung von Pornos habe das Internet am Anfang interessant gemacht. Und immer noch werden in Tauschbörsen fröhlich Pornos getauscht.
Wer hat eigentlich einen Internet-Zugang von Lycos? Der Provider mit dem Hund drängelt sich bei der Werbung immer ganz nach vorne, aber so richtig los geht es nicht: Zum richtig fetten Player konnte sich Lycos nie aufschwingen, obwohl man schon länger im Geschäft ist.
Was nutzt eine fantastische Internet-Seite, wenn sie niemand findet? Nichts, und deswegen muss sie bei den populären Suchmaschinen weit nach oben gebracht werden. "Search Engine Optimization" (SEO), die Optimierung von Webseiten für Suchmaschinen, hat sich zu einem eigenen Geschäftsfeld entwickelt. Die Kollegen des Magazins c't aus dem Heise-Verlag haben nun zu einem entsprechenden Wettbewerb aufgerufen.
Wehe dem, der vergisst, das MP3-Verzeichnis seiner Webseite mit einem Passwort zu schützen. Mit Google können nämlich genau diese Bereiche eines Webaccounts gezielt durchsucht werden.
Normalerweise geht Google selbst gegen Klickbetrüger vor, jetzt muss sich der Suchmaschinen-Betreiber deswegen vor Gericht verantworten. Außerdem beklagt werden Yahoo, AOL, Ask Jeeves, Lycos, Walt Disney und andere, wie das Wall Street Journal berichtet.
Schnell gegoogelt, nichts gefunden. Kein Wunder, wenn ein Wort mehrere Bedeutungen hat. Statt des Rezeptes für Kohlsuppe, liefert die Suchmaschine nur Treffer über die historischen Verdienste eines Dr. Helmut Kohl.
Lieber sich an den Händen festhalten, als vom Vater Staat feste auf die Finger gehauen zu werden. Die Freiwillige Selbstkontrolle ist eine praktische Einrichtung. Was im Hinterzimmer ausgekungelt wird, ist meist besser für die Unternehmen, als wenn dies per Gesetz geregelt worden wäre.
Der Besuch im Museum kann anstrengend werdem. Meilenweit werden Wände mit Kunstwerken abgeschritten, an vier von fünf Bildern schüttelt man nur kurz den Kopf und geht schnell weiter, nur jedes Fünfte entspricht dem eigenen Geschmack. Die Tate Gallery in London testet nun für ihre Website eine Kunst-Suchmaschine, bei der man nur die Bilder anspringen kann, die einen auch wirklich interessieren. Dies berichtet die BBC.
Nur jeder sechste Internet-Nutzer kann bezahlte Suchergebnisse von normalen Ergebnissen unterscheiden. Die meisten User wissen nicht, dass sich Suchmaschinen in der Regel über "sponsored links" finanzieren. Das ergab eine Studie des Pew Internet and American Life Project in den USA.
Die Netz-Persönlichkeit ist in Gefahr. Wer bei der Wahl von Benutzerkonten und Passwörter fehlende Kreativität an den Tag legt, macht sich selbst schnell zum gläsernen Nutzer. Der Persönlichkeits-Dieb braucht nichts weiter als einen Webbrowser und ein geschicktes Google-Händchen.
Beginnt der Suchmaschinen-Thron zu wackeln? In Sachen Kundenzufriedenheit haben Google-Konkurrenten wie Yahoo und MSN im vergangen Jahr deutlich aufgeholt. Das ergab eine Studie des auf Rankings spezialiserten Unternehmens Keynote Systems.
Google, Microsoft, und jetzt auch Yahoo: Die Dateisuche auf dem heimischen PC ist das neue Betätigungsfeld der großen Suchmaschinen und Software-Hersteller. Ab heute ist nun auch die Betaversion der Yahoo Deskop Search zum kostenlosen testen verfügbar.
Wer eine eigene Homepage hat, sollte ein Impressum haben. Allerdings wird nicht jeder wollen, dass man nun den Namen und die Adresse des Betreibers im Internet findet. Deshalb sollte man das Impressum vor den neugieren Blicken der Suchmaschinen verstecken:

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